dieser Campingführer lebt!

Neues rund um den Campingführer und Camping

Camping Unterwegs mit Caravan Camping und Campingplatz am See und in den Bergen Camping Stellplatz für Wohnwagen am See

CASIO WSD-F10: Die robuste Outdoor Smartwatch für alle Herausforderungen

CASIO hat uns neulich seine Outdoor Smartwatch vorgestellt. Die Uhr ist ein echter „Allrounder“ in Sachen technischer Unterstützung im Outdoorbereich und somit auch ein nützliches Produkt für Camper. All jenen, die gerne aktiv in der Natur unterwegs sind, möchten wir den hilfreichen Wegbegleiter nun vorstellen. Doch zuerst zum Gewinnspiel: Auf unserer Facebook-Seite werden derzeit drei Exemplare der CASIO Outdoor Smartwatch verlost. Macht jetzt mit und vielleicht seid ihr schon bald stolzer Träger einer dieser Uhren. Vielen Dank an dieser Stelle an CASIO für das Sponsoring.

Die Android Wear Smartwatch von CASIO wurde speziell für den Outdoor-Bereich entwickelt, hält einer Vielzahl an Aktivitäten stand und überzeugt mit Sensoren, zahlreichen Apps und Funktionen auf ganzer Linie. Hier eine Übersicht der wichtigsten Produkt-Features:

  • Wasserdicht bis 5 Bar (CASIO Standard)
  • Bis zu vier Wochen Akku-Leistung dank Doppel-LCD-Display
  • Ausgestattet mit Sensortechnologie: Barometer, Höhenmesser, Digital-Kompass
  • Perfekt für Outdoor-Aktivitäten (getestet nach US-Militär-Standard)
  • Erhältlich in zwei Farben: Schwarz und Orange
  • Preis: 399 Euro

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Die Android Wear Smartwatch WSD-F10 punktet durch ihre Wasserdichtigkeit bis 5 Bar und ist somit ideal für den Einsatz bei Regen sowie für Wassersportarten. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die CASIO-eigenen Apps für Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Angeln. Die integrierten Sensoren liefern dabei Informationen wie Luftdruck, Himmelsrichtung, Höhe und Geschwindigkeit. Um die Features für diverse Outdoor-Aktivitäten zu erweitern, können auf der Uhr natürlich auch eigene Apps installiert werden. Voraussetzung dafür ist, dass das Betriebssystem eures Smartphones mit Android Wear™ kompatibel ist (Android 4.3 bzw. iOS 8.2 oder höher). Hier einige Apps, die euch bei euren Outdoor-Aktivitäten unterstützen:

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Auch für den herkömmlichen Gebrauch eignet sich die CASIO WSD-F10 mit weichem Kunststoff Armband hervorragend: Werden keine Apps verwendet, schaltet der stromsparende Zeitmesser-Modus die Kommunikation mit dem Smartphone sowie das Farb-LCD-Display aus, sodass nur noch Zeitdaten in schwarz-weiß angezeigt werden. Somit wird die Akkulaufzeit verlängert und die Uhr kann auch bei längeren Aufenthalten im Freien ideal genutzt werden.

Die Outdoor Smartwatch ist was für euch?

Ihr kennt die Uhr bereits? Dann könnt ihr uns gerne auch kurze Erfahrungsberichte als Kommentar hinterlassen. :-)

Camping Travel Club: Günstig reisen in der Neben- und Zwischensaison

Ihr habt genug von überfüllten Campingplätzen während der Hauptsaison? Ihr reist vorzugsweise in der Neben- und Zwischensaison, wollt aber dennoch auf nichts verzichten? Dann empfehlen wir euch den Camping Travel Club - den ersten Reiseclub, der auf Campingaufenthalte in der Neben- und Zwischensaison spezialisiert ist. Ein breites Netz von über 600 Partner-Campingplätzen in ganz Europa sowie Marokko bietet euch die Möglichkeit, erstklassige Campinganlagen zu attraktiven Preisen zu entdecken. In 22 Ländern wartet ein riesiges Angebot an Stellplätzen, Mietzelten, Mobilheimen, Chalets und Bungalows auf reiselustige Clubmitglieder.

Camping Travel Club

Was sind die Vorteile?

Von der Planung über die Anreise und den Aufenthalt bis hin zur Abrechnung – ein Ablauf ohne böse Überraschungen ist das A und O jedes gelungenen Campingurlaubs. Aus diesem Grund werden die Partner-Plätze mit großer Sorgfalt ausgewählt. Ein zentrales Kriterium sind die Serviceleistungen. Während manche Campingplätze einen Teil ihres Angebots in der Neben- und Zwischensaison aussetzen, können die Mitglieder des Camping Travel Clubs jederzeit aus dem Vollen schöpfen. Frei nach dem Motto: umfassende Serviceleistungen, nur ohne sommerliche Überfüllung. Hier noch weitere Vorteile für euch im Überblick:

  • Hohes Qualitätsniveau: geschnittene Hecken, gemähte Rasenflächen, einwandfreie Sanitäranlagen – die Partner-Plätze zeichnen sich ausnahmslos durch ein sauberes und gepflegtes Ambiente aus.
  • Holiday Rewards: Treue wird belohnt. Für 25 verbrachte Übernachtungen schenkt euch der Camping Travel Club ein Übernachtungsguthaben in der Höhe von 15 Euro.
  • Gratisübernachtungen: Die Partner-Campingplätze bieten euch verschiedene Varianten für Gratisübernachtungen (z.B. 6=7 oder 11=14).

Camping Travel Card

Wie werde ich Mitglied?

Die Anmeldung funktioniert denkbar einfach. Entscheidet euch für eines der beiden Mitgliedschaftsmodelle und bestellt die Camping Travel Card online oder telefonisch. Dann ladet ihr das gewünschte Übernachtungsguthaben auf eure Karte, denn sie gilt als Gutschein für euren Aufenthalt auf den Partner-Campingplätzen. Anschließend braucht ihr nur mehr ein passendes Reiseziel auswählen, die Annahmezeiten der favorisierten Einrichtung beachten und einen Stellplatz oder eine Mietunterkunft reservieren. Mit der Camping Travel Card steht dem ungetrübten Campingerlebnis in der Neben- und Zwischensaison künftig nichts mehr im Weg.

Was beim Wohnmobilkauf beachtet werden sollte – vor allem betreffend dem Urlaub auf Campingplätzen

Mehr und mehr Reisemobilisten die bisher bloß auf Reisemobilstellplätzen oder Parkplätzen genächtigt haben, kommen auf den Geschmack des „echten“ Campings – nämlich dem entspannten Urlaub auf Campingplätzen. Vor allem die Gruppe, welche sowohl Reisemobilstellplätze als auch Campingplätze ansteuert, ist im Wachsen. Und manche fragen sich, ob sie beim Kauf eines Reisemobils mit der Absicht, viel auf Campingplätzen zu urlauben, etwas Spezielles beachten sollten.

Campingplätze sind auch Reisemobilstellplätze

Nun, grundsätzlich gibt es wohl wenig, was man an technischer Ausstattung auf einem Campingplatz benötigt und auf einem Reisemobilstellplatz nicht brauchen würde. Im Gegenteil, Campingplätze sind hinsichtlich der Infrastruktur am Stellplatz und auch auf der gesamten Anlage grundsätzlich viel besser ausgestattet als Reisemobilstellplätze. Stromanschluss auf den Stellplätzen ist ohnehin Standard, manchmal gibt es auch Wasser- und Abwasseranschluss direkt am Platz, SAT-TV, etc. Technisch könnte man also die meisten Campingplätze auch als Luxus-Reisemobilstellplätze bezeichnen. Auch jeder gut geführte Campingplatz hat eine Entsorgungsstation für Kassetten-Toiletten und dem Grauwassertank.

Die Größe

Beachtenswert könnte die Größe des Fahrzeuges sein. Wege und Rangiermöglichkeiten sind auf manchen Campingplätzen enger als auf Reisemobilstellplätzen. Wenn man ein schönes Plätzchen gefunden hat, dann zahlt es sich natürlich aus, wenn die Platzierung des Womos ein paar Minuten länger dauert. Trotzdem, die Länge des Wohnmobils sollte – zumindest wenn es um ein Maß von über 7 Meter geht - gut überlegt werden. Ebenso das Gewicht. Nicht jeder Campingplatzbetreiber ist erfreut, wenn sich ein 7,5-Tonner auf seinen frisch angelegten Rasenplatz stellen will. Und wer nicht gerade einen Allradantrieb sein Eigen nennt, der wird schon aus eigenem Interesse die jeweilige Bodenbeschaffenheit genauer prüfen.

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Zusatzausstattung – ja gerne

Dafür hat man es mit Ausstattungen wie Markise, Vorzelt und dgl. natürlich auf Campingplätzen viel leichter als auf bloßen Reisemobilstellplätzen. Wenn man mit dem Wohnmobil viel auf Campingplätzen unterwegs sein will, dann sollte man diese Möglichkeiten der Ausweitung seines Outdoor-Wohnbereichs auf jeden Fall nutzen und zumindest eine große und ordentlich stabile Markise anschaffen. Eine Bodenauflage für den Bereich unter der Markise – am besten etwas wasser- und lichtdurchlässig - tut ihr übriges.

Die Untergründe von Parkplätzen und Reisemobilstellplätzen sind meist gut befestigt und wurden dabei auch relativ waagrecht und eben ausgerichtet. Campingplätze sind viel näher der Natur, die Einbindung der Stellplätze ist meist optisch angenehmer und oft auch ursprünglicher. Auf vielen Campingplätzen wird man daher auch Stellplätze vorfinden, deren Oberfläche nicht so exakt waagrecht abgezogen wurde. Ausgleichskeile sollten also jedenfalls mit dabei sein, am besten stabile Stufenkeile. Denn Schlaf- und Küchenkomfort – man denke auch an den Wasserablauf – sind jedenfalls angenehmer, wenn das Fahrzeug gerade steht.

In weiterer Folge geben wir euch Tipps zum Verkauf von Campingfahrzeugen.

Der Trend der gebrauchten Campingfahrzeuge

Der Boom der Reisemobile und Wohnwagen hält auch im Jahr 2016 weiter an. Allein in Deutschland waren im vergangenen Jahr über 600.000 Wohnwagen und über 390.000 Wohnmobile für den Straßenverkehr zugelassen – Tendenz weiter steigend. Wer nun denkt, dass es sich dabei ausschließlich um Neufahrzeuge handelt, der irrt. Wurden Wohnmobile und Wohnwagen früher überwiegend neu gekauft, steigt die Nachfrage nach gebrauchten Campingfahrzeugen seit einigen Jahren konstant. Experten sind sich einig, dass dieser Trend auch automatisch zum Werterhalt beiträgt. Das bedeutet zwar einerseits höhere Preise im Ankauf, andererseits ist man aber bei einem späteren Verkauf in der glücklichen Lage, weniger Wertverlust zu erleiden. Aus diesem Grund sollte man vorab gründlich überlegen, wie der Gebrauchtwagenverkauf abgewickelt werden soll.

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Der Verkauf an den Caravanhändler

Eine Möglichkeit sind professionelle Händler, die häufig nicht nur verkaufen, sondern durch die trendbedingten Entwicklungen auch großes Interesse am Ankauf von gebrauchten Reisemobilen zeigen. In dieser Sparte existieren allerdings sehr viele Anbieter, wodurch es dem User nicht einfach gemacht wird, einen geeigneten und seriösen Händler ausfindig zu machen. Ein renommierter Händler ist beispielsweise die Wohnmobil-Galerie, wo auf Wunsch ein Besichtigungstermin mit einem Außendienstmitarbeiter vereinbart wird. Bei einer Übereinkunft hat man den Vorteil, dass sich der Händler um alle entsprechenden Modalitäten kümmert. Das Fahrzeug wird nach Rücksprache kostenlos abgemeldet und abgeholt, wobei sich der Zeitpunkt und die Zahlungsweise stets an den Bedürfnissen des Verkäufers orientieren. Auf diese Art und Weise kann man sein gebrauchtes Campingfahrzeug zu marktgerechten Preisen einfach und ohne großen Aufwand von zu Hause aus verkaufen.

Der private Online-Verkauf

Eine Alternative zum Händler stellen spezielle Plattformen dar, wo gebrauchte Fahrzeuge u.a. privat verkauft werden können. Eine dieser Plattformen ist Reisemobil.Info. Hier hat der Verkäufer zwei Optionen: Mit einer gratis Anzeige kann das zum Verkauf stehende Wohnmobil kostengünstig und dennoch effektiv für 90 Tage online gestellt werden. Mithilfe der eingetragenen Daten und Bilder entsteht ein Inserat, welches dank der detaillierten Filtersuchmöglichkeiten rasch von potenziellen Interessenten gefunden wird. Neben dem kostenlosen Eintrag gibt es zusätzlich die kostenpflichtige Premium-Anzeige. Diese Variante dient vor allem der stärkeren Präsenz des Eintrags. Zwei zusätzliche Bilder in der Vorschau-Ansicht und eine farbliche Hervorhebung bewirken eine bessere Sichtbarkeit. Darüber hinaus werden Premium Anzeigen in den Suchergebnissen stets vor den Basiseinträgen gereiht, wodurch stärkere Aufmerksamkeit generiert wird.

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Der Verkauf an den Händler bzw. der private Online-Verkauf sind lediglich zwei Möglichkeiten, um ein gebrauchtes Campingfahrzeug abzugeben. Aus diesem Grund lautet unsere Frage an euch: Wie bietet ihr eure gebrauchten Wohnmobile oder Wohnwagen am effektivsten zum Verkauf an und welche Erfahrungen habt ihr bis dato damit gemacht? Wir freuen uns auf eure Beiträge.

Die Campingplatz-Daten von Camping.Info für dein Navi

Moderne Navigationssysteme sind für viele Camper bereits ein Muss bei der Planung und Durchführung ihrer Reise. Dazu gehören auf jeden Fall auch sogenannte “Points of Interest”, kurz POIs. Die Campingplatzdaten von Camping.Info, die Daten der Reisemobilstellplätze von Stellplatz.Info und die Daten der Caravanhändler von Caravanmarkt.Info sind nun auch als POI verfügbar. Wir arbeiten hier mit pocketnavigation.de zusammen, ein Experte in der Aufwertung von Navigationssystemen. Wie ihr diese Daten auf eure Navigationsgeräte bekommt, das erläutern wir hier für euch.

Wer ist pocketnavigation.de?

Camping.Info hat sich für die Verarbeitung seiner Daten einen professionellen Partner gesucht. Pocketnavigation.de, ein Unternehmen aus Deutschland, bietet zahlreiche Daten und Erweiterungen für Navigationsgeräte aller möglichen Marken an. Mit dem Programm POIbase können diese ganz einfach auf fast jedes beliebige Navigationssystem geladen werden. Der Verkaufsschlager bei POIbase sind unter anderem Blitzerdaten, die direkt in die Software des Navigationsgeräts eingespielt werden. Auf demselben Weg finden nun auch die POIs für Campingplätze, Reisemobilstellplätze und Caravanhändler Einzug in die Navis. Diese Symbole können ab sofort auf den Geräten der Camper angezeigt werden. Wie das geht, das verraten wir im nächsten Punkt.

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Eine Übersicht der unterstützten Navigationssysteme und Festeinbauten gibt es hier: http://www.poibase.com/de/kompatibel-mit/

5 einfache Schritte zu den Camping-POIs

Die Campingplatz-, Stellplatz- und Caravanhändler-Daten sind über die Software von pocketnavigation.de verfügbar. Damit könnt ihr auf fast allen gängigen Navigationsgeräten die Daten installieren. Folgende Schritte sind dazu notwendig:

1. Die Software von pocketnavigation.de, POIbase, hier herunterladen:
http://www.pocketnavigation.de/downloads/poibase/poibase_setup_camping.exe Die Software ist frei von Adware oder Viren und kann bedenkenlos installiert werden!

2. Das Navigationssystem sollte vor dem Start von POIbase mit dem PC-Verbunden sein (über USB) oder die Speicherkarte des Navis wird in einen Kartenleser gesteckt. In den meisten Fällen erkennt POIbase das angeschlossene Navi automatisch, für einige Systeme ist eine manuelle Auswahl nötig.

3. Im Menü gibt es nun die Möglichkeit, POIs herunterzuladen. Dazu klicken Sie auf „Herunterladen“, anschließend auf „POIs herunterladen“ und in der Kategorie „Freizeit“ findet man den Punkt „Camping.info“. Mit einem Klick auf das Symbol, kommt die Auswahl der verfügbaren Camping.Info Daten. 

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4. Die Campingplätze können nach Bewertungen gegliedert heruntergeladen werden, darüber hinaus stehen die Daten der Reisemobilstellplätze und Caravanhändler bereit. Mittels Klick auf "zum Shop" können somit über 29.500 Points of Interest ausgewählt und anschließend heruntergeladen werden.

5. Nachdem die Camping.Info POIs im POIbase Shop für 9,90 EUR pro Jahr gekauft wurden, können die POI-Kategorien unter Herunterladen > POIs herunterladen > Freizeit > Camping.Info zur Auswahl hinzugefügt werden. Der Download auf das Navi erfolgt dann über den gelben Button "POIs aktualisieren" rechts unten.
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Kostenlose Daten für aktive Campingplatz-Bewerter!

Das Paket für die Daten der Caravanhändler, Camping- und Stellplätze kostet 9,90 Euro. Darin sind sämtliche Einträge abgebildet, die auch auf Camping.Info, Stellplatz.Info und Caravanmarkt.Info zu finden sind. Für unsere Camping.Info Nutzer, die bereits mindestens 5 Bewertungen für Campingplätze abgegeben haben, ist dieses Paket kostenlos verfügbar. Dazu ist einfach eine E-Mail an Camping.Info mit dem Benutzernamen auf Camping.Info und der Aufforderung zur Zusendung eines Aktivierungscode erforderlich. Im Anschluss wird der einmalig verwendbare Aktivierungscode per E-Mail versendet, mit dem bei POIbase die Kosten für die Campingplatzdaten auf null gesetzt werden. Dazu muss man direkt im Programm rechts unten den “Aktivierungscode einlösen”. Somit können aktive Camping.Info Benutzer unsere POI-Daten kostenlos herunterladen.

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POIbase bietet einen Support innerhalb der Software an. Zudem kann man über den Kundenservice Hilfe anfordern. Das Aufrufen der heruntergeladenen Daten ist je nach Navigationssystem unterschiedlich. Ein Blick ins Benutzerhandbuch schafft Abhilfe. Hier ein Beispiel für eine Darstellung der POIs als „Sonderziele“:

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Wir wünschen viel Spaß mit den POIs von Camping.Info beim Planen und Durchführer der nächsten Campingreise.

Camping-Daten fürs Navigationsgerät

Camping.Info wird mobiler! Neben der bereits verbesserten mobilen Version der Webseite kommen drei weitere mobile Highlights dazu:

  • Die umfangreichen Camping POIs für das Navigationsgerät um 9,90 Euro.
  • Die gedruckten Campingführer für Kroatien, Balkanländer und Deutschland
  • Die kostenlose Web-App von Camping.Info

Alles zu den neuen Angeboten von Camping.Info erfährt ihr in diesem Newsletter. Besonders freuen wir uns über die Kooperation mit einem der führenden Anbieter für POIs (Points of Interest) in Deutschland: pocketnavigation.de. Zusammen mit ihrer Software POIbase können Camper nun ganz einfach über 29.000 Camping-Daten auf ihr Navigationsgerät laden. Campingplätze, Reisemobilstellplätze und Caravanhändler sind ab sofort mit an Bord!

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Über 29.000 Camping-Daten fürs Navi!

Moderne Navigationssysteme sind für viele Camper bereits ein Muss bei der Planung und Durchführung ihrer Reise. Dazu gehören auch sogenannte Points of Interest, kurz POIs. Die Campingplatzdaten von Camping.Info, die Daten der Reisemobilstellplätze von Stellplatz.Info und die Daten der Caravanhändler von Caravanmarkt.Info sind nun auch als POI verfügbar. Wir arbeiten hier mit pocketnavigation.de zusammen, ein Experte in der Aufwertung von Navigationssystemen.

k-Navigation

5 einfache Schritte zu den Camping-POIs

Die Campingplatz-, Stellplatz- und Caravanhändler-Daten sind über die Software von pocketnavigation.de um nur 9,90 Euro verfügbar. Damit könnt ihr auf fast allen gängigen Navigationsgeräten die Daten installieren. Folgende Schritte sind dazu notwendig:

1. Die Software von pocketnavigation herunterladen und installieren:
http://www.pocketnavigation.de/downloads/poibase/poibase_setup_camping.exe

2. Das Navigationssystem vor dem Start von POIbase mit dem PC verbinden (über USB) oder die Speicherkarte des Navis in einen Kartenleser stecken. In den meisten Fällen erkennt POIbase das angeschlossene Navi automatisch, für einige Systeme ist eine manuelle Auswahl nötig.

3. Im Menü gibt es nun die Möglichkeit, POIs herunterzuladen. Dazu klicken Sie auf „Herunterladen“, anschließend auf „POIs herunterladen“ und in der Kategorie „Freizeit“ findet man den Punkt „Camping.info“. Mit einem Klick auf das Symbol, kommt die Auswahl der verfügbaren Camping.Info Daten.

4. Die Campingplätze können nach Bewertungen gegliedert heruntergeladen werden, darüber hinaus stehen die Daten der Reisemobilstellplätze und Caravanhändler bereit. Mittels Klick auf "zum Shop" können somit über 29.500 Points of Interest ausgewählt und anschließend heruntergeladen werden.

5. Nachdem die Camping.Info POIs im POIbase Shop für 9,90 EUR pro Jahr gekauft wurden, können die POI-Kategorien unter Herunterladen > POIs herunterladen > Freizeit > Camping.Info zur Auswahl hinzugefügt werden. Der Download auf das Navi erfolgt dann über den gelben Button "POIs aktualisieren" rechts unten.

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Das Camping.Info Buch für Kroatien, Balkanländer und bald auch für Deutschland

Viele Camper haben ihn schon zu Haus liegen: Den gedruckten Camping.Info Campingführer für Kroatien und die Balkanländer. Darin befinden sich neben 347 Campingplätzen - und somit fast allen Betrieben der Region - auch 7.162 Bewertungen von Campern. Damit ist er der erste gedruckte Campingführer mit Gästebewertungen. Zudem haben wir alle Campingplätze auf Landkarten eingezeichnet.

Hier könnt Ihr den Campingführer für Kroatien und die Balkanländer um nur 9,90 Euro bestellen:
http://www.camping.info/buch

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Im Herbst 2016 folgt unser zweiter Band, in dem wir über 1.000 Campingplätze mit mehr als 40.000 Bewertungen in Deutschland abbilden. Er wird damit der umfangreichste Campingführer für deutsche Campingplätze am Markt. Eine Vorbestellung zum vergünstigtem Preis von 12,90 Euro statt 14,90 Euro inklusive Versand ist bereits jetzt möglich, die Auslieferung erfolgt im September 2016! Hier geht es zur Vorbestellung!

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Camping.Info kompakt am Smartphone

Wir arbeiten gerade an der Android-Version unserer Web-App, die in den kommenden Wochen im Google Playstore verfügbar sein wird. Dort kann die App ab der Android Version 4.4. installiert werden. Wir berichten über die weitere Entwicklung auf unserer Facebook-Seite und informieren natürlich auch in einem weiteren Newsletter sobald die App für Apple-Geräte verfügbar ist.

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Produktneuheiten und Informationen rund um das Thema Campingversicherungen

Wer kennt sie nicht, die unvorhersehbaren Schäden? Ob bei Brand, Blitzschlag, Explosion, Sturm oder Hagel – Beschädigungen am Fahrzeug, dem Wohnwagen, Dauerstandzelt oder Mobilheim gibt es in jedem Fall. Daher ist der Abschluss einer speziellen Versicherung oft sehr von Vorteil.

Versicherungen lassen sich rund ums Camping nicht nur für Reisemobile und Wohnwagen abschließen, es gibt auch Spezialversicherungen für Mobilheime und natürlich auch fürs Dauercampingzelt oder feste Anbauten. Schließlich ist beim Dauercamping das über einen längeren Zeitraum gewählte Heim im Unglücksfall betroffen. Auch Elementarschäden wie Schneedruck, Überschwemmung, Erdbeben können üble Schäden anrichten. Angebote zum Schutz vor solchen Eventualitäten findet man auf der Seite:

Gerne möchten wir Ihnen die Produktneuheit für Dauercamper in Deutschland vorstellen.

  • Die Dauercamping-Spezial-Police bietet einen Neuwertschutz von
    bis zu € 60.000,- Gesamtwert für den Wohnwagen inklusive festem Dauerstandzelt oder auch festen Vor- oder Anbauten, dem Schutzdach und SAT Anlagen
  • bis zu € 9.000,- für die Einrichtung im Wohnwagen oder Dauerstandzelt
  • für alle Glasbruchschäden
  • sowie Haftpflichtschutz für den Dauerstandplatz bis zu 3 Millionen Euro


gegen zahlreiche Bedrohungen wie z.Bsp. Brand, Blitzschlag, Explosion, Überspannung durch Blitz, Implosion, Verpuffung, Überschalldruckwellen, Sturm, Hagel aber auch sonstige Elementarschäden wie Schneedruck, Überschwemmung, Erdbeben und Erdrutsch, etc.

Besonders zu erwähnen gilt, dass es für den Wohnwagen und Dauerstandzelt keine Altersbeschränkungen in der Annahme gibt. Sprich jedes Alter wird versichert.

Generell ist hier immer bei Totalzerstörung der Neuwert in gleicher Art und Güte versichert.

Selbstverständlich besteht auch Versicherungsschutz bei Beschädigungen für Reparaturkosten, Aufräumungs- und Abbruchkosten, Bewegungs- und Schutzkosten sowie die Verkehrssicherungskosten und Mehrkosten infolge von Preissteigerungen.

 

Die Mobilheim-Spezial-Versicherung bietet Versicherungsschutz zum Neuwert (nicht nur zum Zeitwert) für das feststehende Mobilheim / Chalet oder auch für so genannte Bau- oder Zirkuswagen, für die Einrichtung / die beweglichen Sachen, Glasbruchschutz und Haftpflichtversicherungsschutz für den Standplatz oder Dauerstellplatz. Wenn vorhanden, sind auch zusätzliche Dauerstandzelte versichert.


Die Vorteile:

  • keine Altersbeschränkung für das Mobilheim oder Chalets => jedes Alter wird versichert
  • das Mobilheim oder Chalets muss nicht zwingend auf einem Campingplatz, sondern kann auch auf einem privaten Grundstück oder in einem Winterquartier stehen
  • Versicherungsschutz gilt auch bei Beschädigungen für Reparaturkosten, sowie für Aufräumungs- und Abbruchkosten, Bewegungs- und Schutzkosten sowie die Verkehrssicherungskosten und Mehrkosten infolge von Preissteigerungen.
  • Versicherungsschutz besteht bei Komplettzerstörung zum NEUWERT und nicht zum Zeitwert

Alle Informationen zum Anbieter und zu weiteren Angeboten zu über 40 Produkten für alle möglichen privaten und gewerblichen Versicherungen findet ihr hier bei:

WLAN auf Campinglätzen: Gäste verlangen Qualität

Bei unserer Community auf Facebook schlägt das Thema WLAN auf Campingplätzen regelmäßig hohe Wellen. Auch bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage zur WLAN-Verfügbarkeit sind die Rückmeldungen hier wieder negativ ausgefallen: häufig sei das WLAN nicht auf dem ganzen Platz verfügbar, sehr langsam oder teuer. Da ein Internetzugang heute jedoch zu den wichtigsten Buchungskriterien der Camper gehört, haben wir uns einmal näher damit beschäftigt, wie Campingplatzbetreiber ihren Gästen ein wirklich funktionierendes WLAN zur Verfügung stellen können.

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Wer billig kauft, kauft teuer: WLAN Qualität hat ihren Preis

Eine professionelle Hardware ist die Grundausstattung für ein funktionierendes WLAN auf dem Platz. Dazu gehört ein leistungsstarker Gateway, der die Anschlüsse bündelt (z.B. DSL und Satellit) und für einen reibungslosen DSL Betrieb zum Controller sorgt. Der Controller unterstützt Abrechnungssysteme (z.B. Tickets), eine Volumen- oder Zeitbegrenzung. Dieser Controller stellt den reibungslosen Betrieb hochfrequentierter Anlagen sicher, die nicht nur in der Saison von Dauercampern und Tagesgästen rege genutzt werden. Zur WLAN-Versorgung von Restaurants und Rezeptionen auf Campingplätzen setzt man sogenannte Indoor Access Points ein, die mit ihrem modernen Design (z.B. im Stil von Rauchmeldern) kaum auffallen. Für eine WLAN-Abdeckung der Stellplätze oder einer Terrasse im Außenbereich werden Outdoor Access Points in witterungsbeständiger Qualität verwendet. Je größer der Platz, desto mehr Outdoor Access Points werden benötigt. Auf dem Knaus Campingpark in Essen-Werden mit einer Fläche von 6 ha hat der WLAN Provider Benyo Free WiFi beispielsweise acht Outdoor Access Points und 12 Richtfunkantennen verbaut. Ein professionelles Managed WiFi ermöglicht eine Reaktion auf die individuellen Bedürfnisse auf dem Platz und bricht auch bei Lastspitzen nicht zusammen. Diese komplexen Anforderungen verdeutlichen: ein professionelles WiFi lässt sich kaum mit einem Router für den Heimbedarf und günstigen Antennen verwirklichen. Damit stellt ein WLAN-Netz eine mehr oder weniger große Investition für die Betreiber dar, die sich in der Zukunft aber auszahlen wird. Schon heute wird dort gebucht, wo WLAN vorhanden ist. Zur Refinanzierung einer solchen Anlage ist auch ein Verkauf von Tickets an die Gäste möglich.

Verfügbarkeit von Breitbandinternet

Auch wenn derzeit vielerorts der Breitbandausbau vorangetrieben wird, liegt bei zahlreichen Campingplätzen abseits von größeren Städten nach wie vor nur DSL mit einer geringen Bandbreite an. Das Unternehmen Benyo Free WiFi empfiehlt mindestens eine Bandbreite von 16 Mbit, um ein leistungsstarkes Kunden-WLAN zu betreiben. Dieser Wert stellt aber schon die absolute Untergrenze der erforderlichen Kapazitäten dar. Wo die Bandreite nicht ausreicht, um ein performantes Gäste-WLAN zu betreiben, kann ein Hybridanschluss in Kombination mit Satelliteninternet eine Alternative zum schnellen DSL- oder Kabelanschluss sein. Auch beim Satelliteninternet sind die zur Verfügung stehenden Kapazitäten jedoch begrenzt – zum Beispiel auf 22 Mbit mit einem entsprechenden Tarif.

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WLAN als Buchungskriterium

In der Hotellerie gehört WLAN mittlerweile zu den wichtigsten Buchungskriterien. Auch für Camper gewinnt der Internetzugang zunehmend an Bedeutung, was wir an den zahlreichen Bewertungen ablesen können, die sich häufig mit den WLAN-Angeboten auf Campingplätzen beschäftigen. Das Unternehmen Benyo Free WiFi hat von Campingplatzbetreibern erfahren, dass längst nicht nur die Teenager das Internet auf den Plätzen rege nutzen. Auch für die Best Ager, die gerne abseits der Saison reisen, ist WLAN heute ein Buchungskriterium. Wirklich auf ein WLAN verzichten will von den Campern am Ende wohl kaum jemand, zumal solche Dienste in anderen europäischen Ländern längst zum Standard in den Ferien gehören. Das heißt: es ist höchste Zeit, das Thema WLAN anzupacken – allerdings mit der notwendigen Konsequenz. Und die bedeutet Qualität. Ein schlecht funktionierendes WLAN auf dem Platz vermiest den Surfspaß und sorgt für negative Bewertungen.

GPS-Ortung für Reisemobile

Ob ein Luxus-Wohnmobil um 100.000 Euro oder ein alter edler VW-Bully an dem das ganze Herz hängt – Die mobilen Wohnungen sind bekanntlich ein begehrtes Diebesgut. Dazu kommt, dass viele Fahrzeuge meist nicht ausreichend gesichert sind. Doch wie schützt man sich vor einem Diebstahl? Neben herkömmlichen Methoden werden vor allem GPS-Ortungssysteme immer gefragter. Im Falle des Falles wissen wo sich sein Reisemobil befindet, ist immerhin ein guter Ansatzpunkt um der Sache auf den Grund gehen zu können. Inzwischen gibt es einige Anbieter von solchen GPS-Ortungssystemen für Camping-Fahrzeuge.

Ursprünglich war das Global Positioning System zur Positionsbestimmung und Navigation von Schiffen im militärischen Bereich vorgesehen. Doch längst sind die GPS-Ortungssysteme weiter verbreitet. Heute werden damit unter anderem sogar Hunde und Katzen gesucht ;-)
Sehr bekannt und von vielen genutzt ist das GPS-Navigationssystem. Den gewünschten Campingplatz für den Urlaub findet man so gewöhnlich ohne Probleme. Doch manchmal passiert es leider auch, dass nicht nach dem Campingplatz, sondern nach seinem Gefährt gesucht werden muss…

Konkretes Beispiel

So macht es z.B. der Anbieter bornemann.net mithilfe zuverlässiger und bewährter Funktechnologie möglich, bis auf fünf Meter genau zu bestimmen, wo sich sein Fahrzeug befindet – und das sogar weltweit! Durch das global bestehende Satellitensystem GPS ist eine optimale Funkabdeckung und sichere Überwachung garantiert. Probleme bei der Installation sind dabei nicht zu erwarten, denn die Installation geht gewöhnlich schnell und unkompliziert vonstatten. Das Gehäuse des Senders ist kaum größer als eine Streichholzschachtel, wassergeschützt und stoßsicher – Es kann also verdeckt angebracht werden. Neben der minutengenauen Liveortung stellt die Software auch ein Positionsarchiv mit allen gefahrenen Strecken bereit. Zusätzlich gibt es detaillierte Auswertungen als Tages-, Wochen und Monatsberichte. Für die Visualisierung der Aufzeichnungen sorgt dabei das weltweite Google Maps Kartenmaterial. Das alles macht die Spurensuche nach seinem Reisemobil bestimmt einfacher.

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Und was meint ihr dazu?

Doch nun genug von der Theorie, interessant sind Praxiserfahrungen. Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen, der bereits Erfahrungen mit einem Fahrzeug GPS-Ortungssystem gesammelt hat? Eure Kommentare sind willkommen!

Test: Die mobile Alarmanlage für den mobilen Urlaub - Trineo Move

Unsere nächste Reise steht vor der Tür! Ende Juni geht es für uns über Polen ins Baltikum und weiter in den Norden. Wir freuen uns schon wieder mit dem Wohnmobil unbekannte Gebiete zu durchqueren. Doch diese Freiheit und das Unbekannte bringen einen gewissen Verlust an Sicherheitsbefinden mit sich. Wie gut das es eine mobile Alarmanlage aus Polen gibt, die wir gleich mal getestet haben: die Trineo Move.

Das Konzept der Alarmanlage schein auf den ersten Blick kompliziert zu sein. Ein Bewegungsmelder wird mit einem Smartphone verbunden und das war’s? Hört sich im ersten Moment nicht sonderlich effizient an, ist jedoch erstaunlich einfach in der Bedienung und gibt vor allem alten Smartphones einen Sinn. Aber nun mal der Reihe nach, was haben wir da eigentlich bekommen? Das Paket war schon mal sehr vielversprechend, denn es war prall gefüllt und man erkannte sofort: es ist alles da um den Betrieb zu starten (außer das Smartphone natürlich). Das Hauptprodukt ist der Bewegungssensor, doch die Schlüsselkarten, NFC-Anhänger, die Halterung für das Smartphone, die Batterie und die Haftstreifen ermöglichen eine nervenschonende Installation.

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Nach der ersten positiven Überraschung kam das Studium der Gebrauchsanweisung dran. Diese wurde in Englisch und Polnisch beigelegt und ist sehr klein geschrieben. Die Markteinführung im deutschsprachigen Raum, wird wohl besser mit deutschen Inhalten funktionieren, das gilt auch für die App.  Übrigens können sich potentielle Vertriebspartner noch direkt bei Trineo melden. Ich bin der Anleitung der Gebrauchsanweisung Schritt für Schritt gefolgt und konnte nach ca. einer halben Stunde den ersten Funktionstest erfolgreich absolvieren. Da es schneller auch gegangen wäre, hab ich hier eine Schnellanleitung für euch:

1. Bewegungsmelder aufschrauben und mitgelieferte Batterie einsetzen

2. Bei Bedarf den „Jumper“ für die LED-Leuchte rausnehmen, damit das LED nicht leuchtet und die Batterien geschont werden (Leider ist das Feld mit der Bezeichnung „LED ON/OFF“ extrem klein und das Entfernen eines Steckverbinders auf Platinen sehr ungewöhnlich für diese Funktion)

3. Die App „Trineo Move“ aus Google Play downloaden und am Android Smartphone installieren (Apple Produkte werden noch nicht unterstützt, ist in Anbetracht dessen, dass ein eigenes Smartphone für den Betrieb sinnvoll ist, auch nicht unbedingt nötig)

4. Den QR-Code von der Rückseite des Bewegungssensors mit der App scannen

5. Mit der intuitiven App die Einstellungen bearbeiten, wie zum Beispiel die Anzahl der Fotos die bei einem „Einbruch“ gemacht werden, erweiterte Sicherheitseinstellungen oder die Zeit, die verfügbar ist, damit man den Alarm deaktiviert.

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Nach den ganzen Einstellungen sind noch die Deaktivierungsmöglichkeiten ein wichtiger Punkt. Besonders praktisch ist die Eingabe eines PIN-Codes und besonders innovativ ist die mögliche Verwendung eines NFC-Schlüsselanhängers. Die Beiliegende Karte mit einem QR-Code ist wohl am wenigsten hilfreich. Diese Entsperrungsmaßnahmen können auf einen oder mehrere Benutzer aufgeteilt werden. Die zwei beiliegenden NFC-Schlüsselanhänger und Karten sind dazu gedacht. In der Praxis sieht der Betrieb so aus, dass der Bewegungsmelder an der Stelle positioniert wird, aus der er den gewünschten Bereich überblickt. Dabei muss die LED-Lampe unten sein. Passende Befestigungsstreifen liegen der Verpackung bei. Anschließend kann man das Smartphone so positionieren, dass der Raum von der anderen Seite mit der Kamera überblickt wird. Das Smartphone hat dabei drei Aufgaben:

1. Die App ausführen

2. Bei einem nicht authentifizierten „Besuch“ den Alarm auslösen und Bilder machen

3. Eine SMS und / oder E-Mail an die hinterlegten Kontaktdaten senden

Mit diesen Funktionen kam mein Smartphone problemlos zurecht. Die E-Mail und SMS waren innerhalb von Sekunden versendet und beim E-Mail erhält man auch sofort die Bilder des überwachten Bereichs (sofern man das Smartphone richtig, also verkehrt, in die Halterung gibt). Ein ne2.ttes Feature ist auch die Temperaturüberwachung. Durch die Einstellung einer Höchst- und Niedrigtemperatur innerhalb der App kann ein indirekter Brand- und Kälteschutz installiert werden. Etwas verdutzt war ich, als ich die Alarmbereitschaft erneut aktivieren wollte und mir das System mitgeteilt hat, dass das unter einem Akkustand von 60 % nicht mehr funktionieren würde. Auf Anfrage bekam ich die Meldung, dass ein Sicherheitssystem immer direkt am Strom hängen sollte und daher dieser Sicherheitsmechanismus eingebaut ist. Denn sobald die Batterien des Smartphones leer sind, gibt es auch keine Überwachung mehr. Daher besser ans Stromnetz hängen und den Akku nur als Sicherheitspuffer bei Stromausfällen betrachten.

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Schließlich kann ich festhalten: Das System funktioniert und hält was es verspricht. Bei einem Preis von 99 Euro ist das Produkt auf alle Fälle eine günstige Variante um mehr Sicherheit ins Wohnmobil zu bringen. Wenn es dann noch mit einem alten Smartphone kombiniert wird, dann ist der Preis unschlagbar. Und selbst mit einem neuen Android-Gerät mit Kamera, die es bereits ab 30 Euro gibt, kann man ein noch immer sehr günstiges Sicherheits-Paket erwerben. Ich werde es auf jeden Fall bei meiner Reise in den Nordosten einsetzen.

Bei Interesse an dem Produkt oder einer Vertriebspartnerschaft können Sie Trineo direkt kontaktieren: trineo@trineo.pl oder auf http://www.trineo.pl/.