dieser Campingführer lebt!

Neues rund um den Campingführer und Camping

Camping Unterwegs mit Caravan Camping und Campingplatz am See und in den Bergen Camping Stellplatz für Wohnwagen am See

Mit dem Wohnmobil campen in den USA: Eine unvergleichliche Erfahrung

Mit einem mobilen Zuhause durch die Vereinigten Staaten zu reisen ist ein traumhaftes Abenteuer für jeden freiheitsliebenden Naturfreund. Wohnmobile oder Camper werden in den USA kurz RV („recreational vehicle“) genannt. Sie sind modern ausgestattet, bieten viel Stauraum und ermöglichen die Flexibilität, die es braucht, um das weitläufige Land auf eigene Faust zu erkunden. Natürlich müsst ihr euch nach einer langen Fahrt irgendwo ausruhen. Informationen über die Vorteile des Campens in den USA sowie zu den Übernachtungsmöglichkeiten gibt’s hier.

Wohnmobilurlaub in den USA

Der Weg ist das Ziel: Die Vorteile eines Wohnmobilurlaubs in den USA

Beeindruckende Landschaften, faszinierende Naturschauspiele und spektakuläre Sehenswürdigkeiten – ihr bewegt euch auf breiten Straßen mitten durch das weiteläufige Land. Vorbei an einsamen Wüsten, riesigen Seen und imposanten Wäldern. Jederzeit könnt ihr in eine Großstädte fahren und shoppen oder euch in Restaurants für die Weiterfahrt stärken. Die meisten RVs verfügen über eine Küche mit Kühlschrank, einem Stromgenerator und massig Stauraum. Das schafft Unabhängigkeit.

Obwohl ihr Platzangebot begrenzt ist, stehen sie einem Hotel in Sachen Wohnkomfort in nichts nach. Des Weiteren könnt ihr jederzeit anhalten und seid nicht an feste Orte gebunden. Spontanität trotz Reiseplan –  die Devise beim Campen in den USA. Fest steht: Ein Camping-Urlaub mit dem Wohnmobil ist eine ideale Reisemöglichkeit für die gesamte Familie oder mit Freunden.

Mit ein bisschen Glück könnt ihr und vier weitere Mitfahrer eine dreiwöchige Rundreise durch die USA gewinnen. CU Camper verlost einen Roadtrip von Ende März bis Mitte April 2017 in einem brandneuen und modern ausgestatteten Camper. Die Reise beginnt in einer Kleinstadt im Bundesstaat Indiana unweit von Chicago. Von dort habt ihr 21 Tage Zeit, um nach Los Angeles, der Stadt der Stars und Sternchen, in Kalifornien zu fahren. Auf dem Weg übernachtet ihr auf den unzähligen Campgrounds oder in den berühmten Nationalparks.

Wohnmobilurlaub in den USA

Campen mit dem Wohnmobil auf Campgrounds oder in Nationalparks

Abseits der turbulenten Städte liegen die sogenannten Campgrounds. Die bekannteste Campingplatz-Kette heißt KOA. Mit über 450 Standorten ist sie sehr zahlreich vertreten. In der Regel befinden sich die Plätze in der Nähe von einem See, an einem Fluss oder mitten im Wald. Ihre Lage in der ungestörten Natur ist gewöhnlich sehr idyllisch. Übrigens: Stellplätze für Wohnmobile sind pro Nacht deutlich günstiger als die meisten M(H)otels und daher eine preiswerte Alternative zur üblichen Hotelübernachtung – vor allem wenn man wochenlang mit vielen Personen verreist.

Der Yellowstone-Nationalpark im Bundesstaat Wyoming ist einer von knapp 60 Nationalsparks im ganzen Land und zählt zu den größten Touristenattraktionen. Er ist seinerseits der älteste der Welt und als Reiseziel inklusive atemberaubender Übernachtungsplatz ein absolutes Muss. Nicht weniger bekannt: Der Yosemite- in Kalifornien oder der Death-Valley-Nationalpark in der Mojave-Wüste. Ihr müsst euch nur noch für einen entscheiden. Vor allem in der Hauptsaison empfiehlt es sich, einen Stellplatz vorab zu reservieren. Das geht bis zu sechs Monate im Voraus.

Zelt-Trekking und der richtige Rucksack

Campen geht auch abseits von Campingplätzen und sogar ein bisschen wild. In manchen Regionen in den Alpen wird Wildcamping toleriert. Die Bezeichnung „biwakieren“ wird in der Wildnis eher verwendet als campen. Neben den rechtlichen Aspekten muss auch auf die Ausrüstung geachtet werden. Einer der wichtigsten Gegenstände beim Zelt-Trekking ist neben dem Zelt der Rucksack.

Wichtige Fragen vorab

Der erste Aspekt den man vor der Auswahl eines Rucksackes berücksichtigen muss, ist die Dauer der geplanten Tour. Diese gibt den ersten Hinweis auf die benötigte Größe. Wird eine Tagestour, eine Wochenendtour oder eine längere Wanderung angestrebt? Der nächste wichtige Punkt sind zusätzlich geplante Tätigkeiten. Wenn neben der Wandererfahrung auch noch andere Aktivitäten geplant sind, wird die Anforderung an den Rucksack schnell höher. Ebenso sollte man sich überlegen wie viel Kleidung man mitnimmt und vor allem in welcher Qualität. Während T-Shirts und Unterwäsche aus Merino-Wolle gut wärmen und geruchsabweisend sind, benötigt man bei Funktionswäsche mehr Variationen, dafür sind die einzelnen Teile leichter. Schließlich kommt die größte Komponente, das Zelt, unter die Lupe. Extrem leichte Biwakzelte gibt es bereits ab 0,5 kg. Für ein Ein-Mann-Zelt sollte das Gewicht unter 2 kg liegen.

Wildcamping-Vorarlberg-Sommer2014-494

Das Gewicht ist entscheidend

Die Größe der Rucksäcke wird immer in Liter angegeben. Diese Angabe verrät zwar wie viel Platz vorhanden ist, der wichtigste Faktor ist jedoch das zu tragende Gewicht. Hier gilt die Regel, dass dieses maximal 25% des eigenen Körpergewichts ausmachen soll. Wie immer bestätigen auch hier Ausnahmen nach oben und unten die Regel. Entscheidend ist auch die Dauer der Wanderung. Was sind nun die Schwergewichte bei einer Trekkingtour? Neben dem Zelt sind vor allem die Kochutensilien große Gewichtsfaktoren. Eine Gaskartusche, Töpfe, Besteck und natürlich das Essen an sich, lassen die Waage nach oben schnellen. Ein paar Tipps am Rande: Alles gibt es in der Leichtversion und diese Investitionen zahlen sich bei mehreren Touren auf jeden Fall aus. Ein Göffel wiegt nur ein paar Gramm und viele Gerichte kann man vorab zubereiten und anschließend dörren. Diese kostengünstige Variante der Trockennahrung ist schnell wieder aufgekocht, sehr lange haltbar und vor allem leicht.

Die Entscheidung

Egal ob zwei Tage in den Bergen oder eine ganze Woche in der Wildnis, im Normalfall wird man sich für einen klassischen Trekking-Rucksack entscheiden. Die gesamte Palette der verschiedenen Rucksackmodelle ist im Shop von Sport Schuster sehr übersichtlich aufgezeigt. Neben den Trekkingrucksäcken sind die Kletter- und Alpinrucksäcke eine Überlegung wird. Diese etwas kleineren Rucksäcke sind sehr kompakt und mit ihren 30 bis 40 Litern wahre Platzwunder. Hier gilt jedoch zu beachten, dass größere Zelte in den Alpinrucksäcken keinen Platz finden. Für leichte Biwaks passen sie jedoch perfekt. Platztechnisch auf Nummer Sicher geht man mit den Trekkingrucksäcken ab 50 Liter. Größere Rucksäcke bieten zwei Nachteile. Die Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt, was beim Bergwandern zu unangenehmen Situationen führen kann und das zu tragende Gewicht erhöht sich. Mit einem Volumen von 65 bis 75 Litern kann man sehr lange Touren meistern. Aber auch für Wochenendtouren eignet sich diese Größe dank dem Zurrsystem, das alle Trekkingmodelle haben sollten. Damit wird der Rucksack auch mit geringer Füllung zu einem angenehmen Partner bei Wanderungen.

Ausgewähltes-Rucksack-Modell

Camping in der Wildnis birgt viele Gefahren. Mit einem guten Rucksack entschärft man zumindest eine Gefahrenquelle. Man darf nicht vergessen, dass sich die Befüllung, die Materialqualität, das Tragesystem und nicht zuletzt das Gewicht auf das Gelingen oder Scheitern einer ganzen Tour auswirken kann. Wir wünschen daher viel Erfolg bei der Suche nach dem richtigen Rucksack und viel Freude in der Natur!

Camping-Messen: Inspiration holen und Vorfreude erleben

Es ist wieder die Zeit, in der sich ein Messe-Termin nach dem anderem im Kalender aneinander reihen. Reise- und Camping-Messen sind Anfang des Jahres in ganz Deutschland zu finden. Wir sind natürlich auch unterwegs und schildern kurz unsere Eindrücke.

Die Saison hat für uns auf der CMT in Stuttgart begonnen. Mitte Jänner ging es mit dem Zug nach Baden Württemberg. Hier durften wir die ersten Camping.Info Award 2015 Auszeichnungen übergeben. Die Messe besticht durch ihren übersichtlichen Aufbau und gute Orientierungsmöglichkeiten. Einige Campingplätze und sehr viele Fahrzeuge sind dort zu bewundern gewesen. An den Ständen der verschiedenen Reiseregionen konnte man sich perfekt inspirieren lassen. Einiges an hochwertiger Lektüre wurde für die Heimfahrt mitgenommen.

Messe-Stuttgart-CMT-494

Vergangenes Wochenende konnte man auf der f.re.e in München Camping-Luft schnuppern. Die Reise- und Freizeitmesse konnte 118.000 Besucher verzeichnen und ein sehr positives Feedback einholen. Für uns war Chris Lemke von Bergwasser Canyoning vor Ort und hat ein tolles Video erstellt, das ohne viele Worte deutlich macht, was Besucher der f.re.e erwarten können. Hier die Eindrücke der Messe und vielleicht eine Anregung, diese im nächsten Jahr zu besuchen:

 

Heute heißt unser Messe-Ziel Essen. Von Salzburg geht es mit dem Flugzeug nach Düsseldorf und dann mit dem Zug weiter in die neuntgrößte Stadt Deutschlands. Da die Reise + Camping die größte Messe für Campingplätze ist, ist es selbstverständlich, dass wir vor Ort sind. Einige Award Auszeichnungen werden überreicht und natürlich werden wir am Freitag um 9 Uhr beim Glamping-Frühstück teilnehmen. Es gibt noch weitere spannende Vorträge auf die wir uns schon sehr freuen.

Vielleicht treffen wir ja auch auf den einen oder anderen Camping.Info Fan. Wir würden uns freuen!

Ein sonniger Vorgeschmack für Wintermuffel: Esterel Caravaning an der Französischen Riviera

Wer mit den Schneemassen dieser Tage nichts anfangen kann, sollte sich diesen Bericht nicht entgehen lassen. Die Vorfreude auf wärmere Tage wird noch größer wenn man an den Sommer an der Französischen Riviera denkt. Wir haben uns den Campingplatz Esterel Caravaning in Agay/Saint Raphaël angesehen.

Der Campingplatz befindet sich im Ort Agay, nur drei Kilometer von den Stränden von Saint-Raphaël entfernt. Und diese Strände haben es in sich. Die Küste zieht sich über 36 Kilometer und bietet dabei abwechslungsreiche Bademöglichkeiten. Unter den 30 Stränden finden Urlauber Buchten, Sand- und Kiesstrände sowie Flussmündungen, die eine Vielzahl an Wassersportaktivitäten zulassen. Hier ist für jeden etwas dabei. Mobil zu sein schadet nicht, wenn man die ganze Küstenlandschaft entdecken will. Die 300 Sonnentage, die hier für ein Urlaubsparadies sorgen, sind ebenso ein gutes Argument für einen Campingurlaub in dieser Gegend. Nördlich des Campingplatzes erstreckt sich das Esterel Gebirge. Gemütliche Wanderungen und Entdeckungstouren sind in diesem Mittelgebirge möglich. Der Mont Vinaigre ist mit 614 Metern die höchste Erhebung und kann leicht über einen Wanderweg erklommen werden.

CI-esterelagay_494

Der Campingplatz bietet hervorragende Familienangebote und eine tolle Ausstattung. Alan Rogers hat Camping Esterel Caravaning zum besten Familiencamping Europas 2009 gewählt. Am Campingplatz gibt es Stellplätze in verschiedensten Größen zur Auswahl. Von 80 bis 150 qm, teilweise mit eigenem Whirlpool oder Sanitärgebäude können gebucht werden. Ebenso befinden sich Mobilheime am Platz, die mit Klimaanlage, Geschirrspüler, Fernseher oder teilweise sogar mit eigenem Jacuzzi ausgestattet sind. Fünf Schwimmbäder am Campingplatz ergänzen die riesige Auswahl an Stränden an der Küste. Bei Hunger kann man das umfangreiche Angebot an Restaurant in Saint Raphaël nutzen oder direkt am Camping Esterel Caravaning speisen. Ein Restaurant, ein Imbiss, eine Bar sowie ein kleiner Supermarkt und eine Boutique sind dort.

ci-esterel_494

Verschiedenste Sport-und Spielmöglichkeiten sowie ein umfangreiches Programm für Kinder und Erwachsene runden das Angebot für die ganze Familie ab. Zusammen mit den Ausflugsmöglichkeiten in die Berge oder zu den Stränden ergibt das Urlaubsangebot am Camping Esterel Caravaning das perfekte Paket für Familiencamping.

Ein Plätzchen für aktive Genießer: Camping Vidor

Auf der Suche nach Highlights für den diesjährigen Campingurlaub sind wir auf den Camping Vidor gestoßen. Der Camping.Info Award 2014 Träger mit hervorragenden Gästebewertungen scheint ein besonderer Geheimtipp zu sein. Egal ob Biken, Wandern oder Relaxen, der Südtiroler Platz bietet beste Voraussetzungen dafür einen besonderen Urlaub.

DCIM\101GOPRO

Aktiver Urlaub am Camping Vidor in Südtirol

Camping Vidor ist ein besonderer Platz für Camper die sich gerne bewegen und in ein Abenteuer stürzen. Die Ruhe und die Natur rund um den Platz laden förmlich dazu ein sich auf eine Wandertour zu begeben. Mit den Dolomiten vor der Haustüre hat der Campingplatz die perfekte Lage für Tagestouren. Zwei mal pro Woche steht Ihnen der Chef höchstpersönliche zur Verfügung und führt Sie an verschiedene landschaftliche Highlights in der Region. Nach einer ermüdenden Wanderung lädt der direkt am Campingplatz gelegene Fluss zur Erfrischung und Abkühlung. Falls man es eine Spur wärmer möchte, steht direkt am Platz ein Hallenbad bereit. Für die Leser unseres Blogs ist dabei der Eintritt kostenlos. Einfach sich mit dem Code „CAMPING.INFO VIDOR“ anmelden und schon spart man sich die Gebühr.

Ein Paradies für Biker wartet

Die alpine Lage des Camping Vidor bietet perfekte Bedingungen für Radfahrer aller Art. Neben normalen und eher einfachen Mountainbike-Strecken gibt es auch Downhill-Strecken für die hartgesottenen Biker. Ab 2014 sind zwei weitere Strecken direkt ab dem Campingplatz befahrbar, eine Mountainbike und eine Downhill. Insgesamt führen somit zwei Downhill-Strecken direkt vom Platz weg. Mit dem Lift geht es rauf auf den Berg und mit viel Adrenalin geht es wieder runter zum Campingplatz. Einen Zacken gemütlicher geht es beim Mountainbiken zu. Gerne berät Sie der Campingplatz welche Routen zu Ihnen passen. Die drei beim Campingplatz beginnenden Strecken sind unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads und somit perfekt für alle Biker.

29569

Einfach die Seele baumeln lassen

Abseits von den actionreichen Möglichkeiten in den Alpen kann man auf Camping Vidor auch bestens entspannen. Die Wellnessangebote sind umfangreich und in der Kombination mit der Ruhe vor Ort eine Wohltat für die Seele. Neben dem bereits erwähnten Hallenbad stehen auch ein Wellness Center mit verschiedensten Saunen, ein Solarium und ein Beauty Center mit abwechslungsreichen Anwendungen für Sie bereit. Hier kann man den Alltagsstress hinter sich lassen und das Campingleben so richtig genießen.

Südtiroler Küche erleben

Das komplette Wohlfühlprogramm am Campingplatz rundet die dortige Küche ab. Nach einem erlebnisreichen Tag ist die Südtiroler Küche bestens geeignet um die Batterien wieder aufzuladen. Bei der Vielfalt an bodenständigen und saisonalen Gerichten kann es schon einmal vorkommen, dass die Lust auf manches auch nach dem Urlaub nicht so schnell vergeht. Hier gibt es am Camping Vidor nun eine Unterstützung. Einmal in der Woche findet ein Kochkurs mit Südtiroler Gerichten statt. Einfach beim Campingplatz anfragen und die Feinheiten der regionalen Küche lernen. Damit es dann bald heißt: ZACAN SE ZACA ZECHE (Endlich gibt es etwas zum Essen!).