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Camping Unterwegs mit Caravan Camping und Campingplatz am See und in den Bergen Camping Stellplatz für Wohnwagen am See

Mit dem Wohnmobil campen in den USA: Eine unvergleichliche Erfahrung

Mit einem mobilen Zuhause durch die Vereinigten Staaten zu reisen ist ein traumhaftes Abenteuer für jeden freiheitsliebenden Naturfreund. Wohnmobile oder Camper werden in den USA kurz RV („recreational vehicle“) genannt. Sie sind modern ausgestattet, bieten viel Stauraum und ermöglichen die Flexibilität, die es braucht, um das weitläufige Land auf eigene Faust zu erkunden. Natürlich müsst ihr euch nach einer langen Fahrt irgendwo ausruhen. Informationen über die Vorteile des Campens in den USA sowie zu den Übernachtungsmöglichkeiten gibt’s hier.

Wohnmobilurlaub in den USA

Der Weg ist das Ziel: Die Vorteile eines Wohnmobilurlaubs in den USA

Beeindruckende Landschaften, faszinierende Naturschauspiele und spektakuläre Sehenswürdigkeiten – ihr bewegt euch auf breiten Straßen mitten durch das weiteläufige Land. Vorbei an einsamen Wüsten, riesigen Seen und imposanten Wäldern. Jederzeit könnt ihr in eine Großstädte fahren und shoppen oder euch in Restaurants für die Weiterfahrt stärken. Die meisten RVs verfügen über eine Küche mit Kühlschrank, einem Stromgenerator und massig Stauraum. Das schafft Unabhängigkeit.

Obwohl ihr Platzangebot begrenzt ist, stehen sie einem Hotel in Sachen Wohnkomfort in nichts nach. Des Weiteren könnt ihr jederzeit anhalten und seid nicht an feste Orte gebunden. Spontanität trotz Reiseplan –  die Devise beim Campen in den USA. Fest steht: Ein Camping-Urlaub mit dem Wohnmobil ist eine ideale Reisemöglichkeit für die gesamte Familie oder mit Freunden.

Mit ein bisschen Glück könnt ihr und vier weitere Mitfahrer eine dreiwöchige Rundreise durch die USA gewinnen. CU Camper verlost einen Roadtrip von Ende März bis Mitte April 2017 in einem brandneuen und modern ausgestatteten Camper. Die Reise beginnt in einer Kleinstadt im Bundesstaat Indiana unweit von Chicago. Von dort habt ihr 21 Tage Zeit, um nach Los Angeles, der Stadt der Stars und Sternchen, in Kalifornien zu fahren. Auf dem Weg übernachtet ihr auf den unzähligen Campgrounds oder in den berühmten Nationalparks.

Wohnmobilurlaub in den USA

Campen mit dem Wohnmobil auf Campgrounds oder in Nationalparks

Abseits der turbulenten Städte liegen die sogenannten Campgrounds. Die bekannteste Campingplatz-Kette heißt KOA. Mit über 450 Standorten ist sie sehr zahlreich vertreten. In der Regel befinden sich die Plätze in der Nähe von einem See, an einem Fluss oder mitten im Wald. Ihre Lage in der ungestörten Natur ist gewöhnlich sehr idyllisch. Übrigens: Stellplätze für Wohnmobile sind pro Nacht deutlich günstiger als die meisten M(H)otels und daher eine preiswerte Alternative zur üblichen Hotelübernachtung – vor allem wenn man wochenlang mit vielen Personen verreist.

Der Yellowstone-Nationalpark im Bundesstaat Wyoming ist einer von knapp 60 Nationalsparks im ganzen Land und zählt zu den größten Touristenattraktionen. Er ist seinerseits der älteste der Welt und als Reiseziel inklusive atemberaubender Übernachtungsplatz ein absolutes Muss. Nicht weniger bekannt: Der Yosemite- in Kalifornien oder der Death-Valley-Nationalpark in der Mojave-Wüste. Ihr müsst euch nur noch für einen entscheiden. Vor allem in der Hauptsaison empfiehlt es sich, einen Stellplatz vorab zu reservieren. Das geht bis zu sechs Monate im Voraus.

Was beim Wohnmobilkauf beachtet werden sollte – vor allem betreffend dem Urlaub auf Campingplätzen

Mehr und mehr Reisemobilisten die bisher bloß auf Reisemobilstellplätzen oder Parkplätzen genächtigt haben, kommen auf den Geschmack des „echten“ Campings – nämlich dem entspannten Urlaub auf Campingplätzen. Vor allem die Gruppe, welche sowohl Reisemobilstellplätze als auch Campingplätze ansteuert, ist im Wachsen. Und manche fragen sich, ob sie beim Kauf eines Reisemobils mit der Absicht, viel auf Campingplätzen zu urlauben, etwas Spezielles beachten sollten.

Campingplätze sind auch Reisemobilstellplätze

Nun, grundsätzlich gibt es wohl wenig, was man an technischer Ausstattung auf einem Campingplatz benötigt und auf einem Reisemobilstellplatz nicht brauchen würde. Im Gegenteil, Campingplätze sind hinsichtlich der Infrastruktur am Stellplatz und auch auf der gesamten Anlage grundsätzlich viel besser ausgestattet als Reisemobilstellplätze. Stromanschluss auf den Stellplätzen ist ohnehin Standard, manchmal gibt es auch Wasser- und Abwasseranschluss direkt am Platz, SAT-TV, etc. Technisch könnte man also die meisten Campingplätze auch als Luxus-Reisemobilstellplätze bezeichnen. Auch jeder gut geführte Campingplatz hat eine Entsorgungsstation für Kassetten-Toiletten und dem Grauwassertank.

Die Größe

Beachtenswert könnte die Größe des Fahrzeuges sein. Wege und Rangiermöglichkeiten sind auf manchen Campingplätzen enger als auf Reisemobilstellplätzen. Wenn man ein schönes Plätzchen gefunden hat, dann zahlt es sich natürlich aus, wenn die Platzierung des Womos ein paar Minuten länger dauert. Trotzdem, die Länge des Wohnmobils sollte – zumindest wenn es um ein Maß von über 7 Meter geht - gut überlegt werden. Ebenso das Gewicht. Nicht jeder Campingplatzbetreiber ist erfreut, wenn sich ein 7,5-Tonner auf seinen frisch angelegten Rasenplatz stellen will. Und wer nicht gerade einen Allradantrieb sein Eigen nennt, der wird schon aus eigenem Interesse die jeweilige Bodenbeschaffenheit genauer prüfen.

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Zusatzausstattung – ja gerne

Dafür hat man es mit Ausstattungen wie Markise, Vorzelt und dgl. natürlich auf Campingplätzen viel leichter als auf bloßen Reisemobilstellplätzen. Wenn man mit dem Wohnmobil viel auf Campingplätzen unterwegs sein will, dann sollte man diese Möglichkeiten der Ausweitung seines Outdoor-Wohnbereichs auf jeden Fall nutzen und zumindest eine große und ordentlich stabile Markise anschaffen. Eine Bodenauflage für den Bereich unter der Markise – am besten etwas wasser- und lichtdurchlässig - tut ihr übriges.

Die Untergründe von Parkplätzen und Reisemobilstellplätzen sind meist gut befestigt und wurden dabei auch relativ waagrecht und eben ausgerichtet. Campingplätze sind viel näher der Natur, die Einbindung der Stellplätze ist meist optisch angenehmer und oft auch ursprünglicher. Auf vielen Campingplätzen wird man daher auch Stellplätze vorfinden, deren Oberfläche nicht so exakt waagrecht abgezogen wurde. Ausgleichskeile sollten also jedenfalls mit dabei sein, am besten stabile Stufenkeile. Denn Schlaf- und Küchenkomfort – man denke auch an den Wasserablauf – sind jedenfalls angenehmer, wenn das Fahrzeug gerade steht.

In weiterer Folge geben wir euch Tipps zum Verkauf von Campingfahrzeugen.

Der Trend der gebrauchten Campingfahrzeuge

Der Boom der Reisemobile und Wohnwagen hält auch im Jahr 2016 weiter an. Allein in Deutschland waren im vergangenen Jahr über 600.000 Wohnwagen und über 390.000 Wohnmobile für den Straßenverkehr zugelassen – Tendenz weiter steigend. Wer nun denkt, dass es sich dabei ausschließlich um Neufahrzeuge handelt, der irrt. Wurden Wohnmobile und Wohnwagen früher überwiegend neu gekauft, steigt die Nachfrage nach gebrauchten Campingfahrzeugen seit einigen Jahren konstant. Experten sind sich einig, dass dieser Trend auch automatisch zum Werterhalt beiträgt. Das bedeutet zwar einerseits höhere Preise im Ankauf, andererseits ist man aber bei einem späteren Verkauf in der glücklichen Lage, weniger Wertverlust zu erleiden. Aus diesem Grund sollte man vorab gründlich überlegen, wie der Gebrauchtwagenverkauf abgewickelt werden soll.

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Der Verkauf an den Caravanhändler

Eine Möglichkeit sind professionelle Händler, die häufig nicht nur verkaufen, sondern durch die trendbedingten Entwicklungen auch großes Interesse am Ankauf von gebrauchten Reisemobilen zeigen. In dieser Sparte existieren allerdings sehr viele Anbieter, wodurch es dem User nicht einfach gemacht wird, einen geeigneten und seriösen Händler ausfindig zu machen. Ein renommierter Händler ist beispielsweise die Wohnmobil-Galerie, wo auf Wunsch ein Besichtigungstermin mit einem Außendienstmitarbeiter vereinbart wird. Bei einer Übereinkunft hat man den Vorteil, dass sich der Händler um alle entsprechenden Modalitäten kümmert. Das Fahrzeug wird nach Rücksprache kostenlos abgemeldet und abgeholt, wobei sich der Zeitpunkt und die Zahlungsweise stets an den Bedürfnissen des Verkäufers orientieren. Auf diese Art und Weise kann man sein gebrauchtes Campingfahrzeug zu marktgerechten Preisen einfach und ohne großen Aufwand von zu Hause aus verkaufen.

Der private Online-Verkauf

Eine Alternative zum Händler stellen spezielle Plattformen dar, wo gebrauchte Fahrzeuge u.a. privat verkauft werden können. Eine dieser Plattformen ist Reisemobil.Info. Hier hat der Verkäufer zwei Optionen: Mit einer gratis Anzeige kann das zum Verkauf stehende Wohnmobil kostengünstig und dennoch effektiv für 90 Tage online gestellt werden. Mithilfe der eingetragenen Daten und Bilder entsteht ein Inserat, welches dank der detaillierten Filtersuchmöglichkeiten rasch von potenziellen Interessenten gefunden wird. Neben dem kostenlosen Eintrag gibt es zusätzlich die kostenpflichtige Premium-Anzeige. Diese Variante dient vor allem der stärkeren Präsenz des Eintrags. Zwei zusätzliche Bilder in der Vorschau-Ansicht und eine farbliche Hervorhebung bewirken eine bessere Sichtbarkeit. Darüber hinaus werden Premium Anzeigen in den Suchergebnissen stets vor den Basiseinträgen gereiht, wodurch stärkere Aufmerksamkeit generiert wird.

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Der Verkauf an den Händler bzw. der private Online-Verkauf sind lediglich zwei Möglichkeiten, um ein gebrauchtes Campingfahrzeug abzugeben. Aus diesem Grund lautet unsere Frage an euch: Wie bietet ihr eure gebrauchten Wohnmobile oder Wohnwagen am effektivsten zum Verkauf an und welche Erfahrungen habt ihr bis dato damit gemacht? Wir freuen uns auf eure Beiträge.

Die aktuellen Caravan-Trends

Wie wichtig sind eigentlich Trends in der Camping Community? Dafür gibt es wohl keine universelle Antwort, denn Geschmäcker und Vorlieben sind bekanntlich höchst verschieden. Manche Camper fühlen sich in ihren vertrauten Wohnwagen am wohlsten, weil diese bereits bestmöglich an ihre Bedürfnisse angepasst sind. Andere wiederum möchten sich möglichst oft neue Campingfahrzeuge leisten. Grundsätzlich kann man von zwei sehr unterschiedlichen Entwicklungen ausgehen: 

Der Luxuscaravan

Wer träumt nicht davon, in einem Luxuscaravan zu Urlauben? Durch elegantes Design und gehobenes Wohnambiente erlebt man jeden Campingurlaub beinahe auf Eigenheim-Niveau. In etlichen Modellen finden sich neben besonders viel Stauraum auch hochwertige Kücheninseln, komfortable Lounge-Bereiche und großräumige Badezimmer. Zusätzlich lassen die Hersteller durch die zahlreichen Extras (z.B. Klimaanlage, Fußbodenheizung etc.) kaum noch Wünsche für einen ausgiebigen Sommerurlaub offen. Allerdings sollte erwähnt werden, dass für die zumeist sehr großen und schweren Anhänger ein dementsprechendes Zugfahrzeug benötigt wird. Wer also über den Kauf eines Luxuscaravans nachdenkt und über kein geeignetes Fahrzeug verfügt, muss gleich doppelt investieren.

Caravan

Der Kompakt-Wohnwagen

Der zweite Trend geht genau in die entgegengesetzte Richtung. Sogenannte Kompaktmodelle erfreuen sich bereits seit vielen Jahren großer Beliebtheit und sind vor allem beim jüngeren Publikum Verkaufsschlager. Ein bekanntes Beispiel für kompakte Wohnwagen ist zum Beispiel der T@b, der mit einer Gesamtlänge (einschl. Deichsel) von gerade einmal knapp über 5 Metern aber dennoch jegliches Mobiliar beinhaltet, das für einen Kurztrip benötigt wird: Eine Küche, eine voll ausgestattete Nasszelle sowie eine große Sitzgruppe, die sich zu einem Doppelbett umfunktionieren lässt. Von außen ist und bleibt das Modell durch die charakteristische „Tropfenform“ ohnehin ein Hingucker und ist darüber hinaus leicht und wendig.

Und wohin mit dem Alten?

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich auch im Campingsektor Ankaufsplattformen entwickeln, wie diese bereits beim Auto verkaufen im Internet üblich sind. Aufgrund einer stark ansteigenden Nachfrage für gebrauchte Wohnwagen bieten nach und nach auch Caravanhändler einen wahren „Ankaufs-Service“ an. Man sieht z.B. hier bei Caravan Rosental sehr gut, wie intensiv sich Händler bereits um den Ankauf von gebrauchten Caravans kümmern.

Eure persönlichen Vorlieben

Gegensätzlicher könnten die beiden Trends kaum sein: Einerseits der große und komfortable Luxuswohnwagen und andererseits das kleine und wendige Kompaktmodell. Welchen Caravan-Typ präferiert ihr und was sind für euch die wichtigsten Vorzüge des jeweiligen Favoriten? Die Redaktion von Camping.Info freut sich auf eure Meinungen und wünscht euch einen schönen Camping-Sommer 2016.

Produktneuheiten und Informationen rund um das Thema Campingversicherungen

Wer kennt sie nicht, die unvorhersehbaren Schäden? Ob bei Brand, Blitzschlag, Explosion, Sturm oder Hagel – Beschädigungen am Fahrzeug, dem Wohnwagen, Dauerstandzelt oder Mobilheim gibt es in jedem Fall. Daher ist der Abschluss einer speziellen Versicherung oft sehr von Vorteil.

Versicherungen lassen sich rund ums Camping nicht nur für Reisemobile und Wohnwagen abschließen, es gibt auch Spezialversicherungen für Mobilheime und natürlich auch fürs Dauercampingzelt oder feste Anbauten. Schließlich ist beim Dauercamping das über einen längeren Zeitraum gewählte Heim im Unglücksfall betroffen. Auch Elementarschäden wie Schneedruck, Überschwemmung, Erdbeben können üble Schäden anrichten. Angebote zum Schutz vor solchen Eventualitäten findet man auf der Seite:

Gerne möchten wir Ihnen die Produktneuheit für Dauercamper in Deutschland vorstellen.

  • Die Dauercamping-Spezial-Police bietet einen Neuwertschutz von
    bis zu € 60.000,- Gesamtwert für den Wohnwagen inklusive festem Dauerstandzelt oder auch festen Vor- oder Anbauten, dem Schutzdach und SAT Anlagen
  • bis zu € 9.000,- für die Einrichtung im Wohnwagen oder Dauerstandzelt
  • für alle Glasbruchschäden
  • sowie Haftpflichtschutz für den Dauerstandplatz bis zu 3 Millionen Euro


gegen zahlreiche Bedrohungen wie z.Bsp. Brand, Blitzschlag, Explosion, Überspannung durch Blitz, Implosion, Verpuffung, Überschalldruckwellen, Sturm, Hagel aber auch sonstige Elementarschäden wie Schneedruck, Überschwemmung, Erdbeben und Erdrutsch, etc.

Besonders zu erwähnen gilt, dass es für den Wohnwagen und Dauerstandzelt keine Altersbeschränkungen in der Annahme gibt. Sprich jedes Alter wird versichert.

Generell ist hier immer bei Totalzerstörung der Neuwert in gleicher Art und Güte versichert.

Selbstverständlich besteht auch Versicherungsschutz bei Beschädigungen für Reparaturkosten, Aufräumungs- und Abbruchkosten, Bewegungs- und Schutzkosten sowie die Verkehrssicherungskosten und Mehrkosten infolge von Preissteigerungen.

 

Die Mobilheim-Spezial-Versicherung bietet Versicherungsschutz zum Neuwert (nicht nur zum Zeitwert) für das feststehende Mobilheim / Chalet oder auch für so genannte Bau- oder Zirkuswagen, für die Einrichtung / die beweglichen Sachen, Glasbruchschutz und Haftpflichtversicherungsschutz für den Standplatz oder Dauerstellplatz. Wenn vorhanden, sind auch zusätzliche Dauerstandzelte versichert.


Die Vorteile:

  • keine Altersbeschränkung für das Mobilheim oder Chalets => jedes Alter wird versichert
  • das Mobilheim oder Chalets muss nicht zwingend auf einem Campingplatz, sondern kann auch auf einem privaten Grundstück oder in einem Winterquartier stehen
  • Versicherungsschutz gilt auch bei Beschädigungen für Reparaturkosten, sowie für Aufräumungs- und Abbruchkosten, Bewegungs- und Schutzkosten sowie die Verkehrssicherungskosten und Mehrkosten infolge von Preissteigerungen.
  • Versicherungsschutz besteht bei Komplettzerstörung zum NEUWERT und nicht zum Zeitwert

Alle Informationen zum Anbieter und zu weiteren Angeboten zu über 40 Produkten für alle möglichen privaten und gewerblichen Versicherungen findet ihr hier bei:

Drei Monate Dauercamping mit dem Faltcaravan - eine Bilanz

Der Sommer 2015 stand für uns ganz im Zeichen des Campings. Dank einer 2-monatigen Elternzeit kombiniert mit dem angesparten Jahresurlaub, hatten wir knapp 12 Wochen für den mobilen Tourismus zur Verfügung. Als Destination wählten wir Skandinavien, unsere Behausung war ein für diesen Urlaub neu erworbener Faltcaravan. Im Gastbeitrag erläutern wir, welche Facetten des Campens uns nach knapp drei Monaten immer noch reizen und von welchen wir aktuell genug haben.    

Die Sonnen- und Schattenseiten des Campens

Camping ist ein Genuss, keine Frage. Doch sieht man von den Dauercampern ab, die sich hauptsächlich während der Wochenenden an ihrem Lieblingsplatz tummeln, zelten die wenigsten Personen mehr als 3 Wochen am Stück. Doch was genau geschieht, wenn normale Büroarbeiter wie wir die magische Schwelle von 20 Camping-Übernachtungen durchbrechen? Nun, einige Dinge sind selbst nach 3 Monaten immer noch reizvoll, bei anderen ist man froh endlich wieder ein festes Dach über dem Kopf zu haben. Im Folgenden gehen wir auf die Vor- und Nachteile ein.

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Abbildung 1 – Enge Stellplätze sind nervig. Hier zu sehen ein aufgebauter Faltcaravan auf einem vollen Campingplatz in Schweden

Fünf Dinge am Camping, die dauerhaft Spaß machen

1. Natur erleben: Klar, Camping steht für Natur. Auch nach unserer langen Reisezeit in Skandinavien bekamen wir nicht genug von frischer Luft, Vogelgezwitscher und Sternenhimmel. Vergleichbares sucht man in der Stadt vergebens.
2. Flexible Reiseplanung: Spontanität und Camping gehören zusammen wie das Grillfeuer zu lauen Sommerabenden. Gefällt der Reiseort, dann bleibt man einfach länger. Regnet es hingegen oder passt der Campingplatz nicht zu den eigenen Vorstellungen, dann werden die Zelte einfach abgebrochen.
3. Kontaktfreudige Camper: Das Campingvolk ist ein offenes Volk. Man hilft sich mit Werkzeugen und Ratschlägen aus, spricht über das Wetter und trifft sich spätestens beim täglichen Abwasch wieder. Vorteil bei einem Faltcaravan: wir wurden oft auf unseren Zeltanhänger angesprochen. Für viele war dieses Reisemobil ein spannender Exot.
4. Neues entdecken: Camper sind reiselustig, warum sollte man sich auch an einen Ort länger binden. Während unserer 3 Monate auf Reisen wechselten wir insgesamt 15x unseren Campingplatz, erkundeten mit Freude und Spannung immer wieder neue Lokalitäten.
5. Kurzweilige  Zeitvertreib: Die skandinavischen Campingplätze sind definitiv nicht günstig. Dafür bieten sie in der Regel ihren Gästen ein reichliches Aktivitätsprogramm. Speziell Familien finden mit Minigolf, Trampolin, Tischtennis, Fahrradverleih und Riesenrutschen immer wieder neue Möglichkeiten ihre Zeit zu genießen.

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Abbildung 2 – Endlich abgebaut und auf geht es zum nächsten Campingplatz mit dem Faltcaravan

Fünf Dinge am Camping, die irgendwann einfach nur nerven

1. Abwaschen im Handbetrieb: Wer mind. zweimal am Tag zur der mehrere Gehminuten entfernten Service-Stelle laufen muss um dort händisch den Abwasch zu erledigen, sehnt sich irgendwann nach den technischen Errungenschaften der modernen Zivilisation. Wozu gibt es schließlich Geschirrspüler?
2. Waschraum-Pilgerfahrt: Ein Faltcaravan verfügt in der Regel nicht über eine eigene Nasszelle, so dass die Wanderung zu den WC- & Duschräumen mehrmals täglich absolviert werden muss. Das nervt insb. am späten Abend, wenn es draußen kühl, der Gang zur Toilette aber dringend (weil natürlich) erforderlich ist.
3. Knapp bemessene Stellplätze: Auch ein Campingplatz erhält seine Grünflächen nicht umsonst, sondern muss diese bezahlen und in Schuss halten. Dass dies nicht immer günstig ist, können vor allem die Plätze in Großstadtnähe bestätigen. Dort sind die Parzellen klein, man hört jeden Laut und wenn der Nachbar den Grill anwirft hat man wenige Sekunden später den Qualm im Zelt stehen.
4. Launen des Wetter:  Ob Binsensweisheit oder nicht – in seiner Behausung ist der Camper den Launen des Wetters sehr viel stärker ausgesetzt, als im Schutz einer Massivbauhütte. Tagelanger Regen nervt dann einfach, insb. wenn dieser auch beim Auf- und Abbau des mobilen Heims keine Pause macht.
5. Auf- und Abbautage: Wie bereits aus Namen abzuleiten muss ein Faltcaravan auf- und zugefaltet werden. Und das braucht seine Zeit, schließlich muss wie auch bei einem Zeltsack alles passen. Von einem gewöhnlichen Reisetag kann dann mal schnell zwei Stunden nur für den monotonen Auf- und Abbau abgezogen werden. Eigentlich schade um die schöne Zeit.

Fazit

Ohne Frage, drei Monate ununterbrochenes Camping sind ein unvergessliches Erlebnis. Hauptsächlich im positiven Sinn. Wann hat schließlich die Otto-Normalbürokraft die Gelegenheit, für eine solch lange Periode draußen unterwegs zu sein. Und trotzdem: nach Wochen auf Achse waren wir am Ende auch irgendwie wieder froh, in einer festen Wohnung zu leben und auf die Annehmlichkeiten eines modernen Haushalts zurückzugreifen.

150908_Autorenfoto Christopher Schulz_klein

Als Autor dieses Gastbeitrages bloggt Christopher Schulz regelmäßig auf faltcaravaning.net über das Reisen und Campen mit einem Zeltanhänger.

Hoffentlich keine Überraschungen beim Auswintern

Wer sein Campingfahrzeug liebt, der hat für eine gute Einwinterung gesorgt. Jetzt kommt gerade für viele Camper die Zeit, in der das Wohnmobil oder der Wohnwagen aus der Scheune, Garage oder vom Hinterhof geholt wird. Auch wir haben unser Reisemobil aus dem Schlamm gezogen und wieder fahrtauglich gemacht.

Vergessene Essensreste, undichte Fenster oder eine schlechte Einwinterung können in diesen Tagen schon mal die Urlaubsstimmung zerstören. Spätestens wenn nach Monaten der winterlichen Stille das Wohnmobil oder der Wohnwagen zum ersten Mal wieder geöffnet wird, kommt einiges ans Licht. Eine fahrlässige Behandlung nach der letzten Fahrt bzw. vor der Winterruhe kann sich schnell rächen. Da kann es schon mal vorkommen, dass man sich vor dem Frühjahrsputz überlegt gleich einen neuen günstigen Gebrauchten zu kaufen. Wir waren sogar schon auf Autoscout24.de, die auch etliche Wohnwagen und Reisemobile anbieten. Doch soweit mussten wir trotz des nicht ganz durchdachten Abstellplatzes für unser WoMo nicht gehen.

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Hinter dem Bürogebäude in einer frisch angelegten Wiese zu parken war nicht gerade die beste Idee von uns. Eigentlich sollten wir es ja besser wissen, denn eine viel bessere Idee war die Plattform Einstellplatz.Info zu starten. Hier hätten ja eigentlich auch wir den passenden Ein- oder Abstellplatz für unser Campingfahrzeug finden können. Und tatsächlich, wenn man sich die Suche mittels Landkarte ansieht, dann wäre der nächste passende Einstellplatz nur 15 Kilometer entfernt gelegen. Nun, wir haben daraus gelernt und werden in Zukunft unser geliebtes Reisemobil nicht mehr in Kälte, Schnee und Dreck stehen lassen. Zum Glück blieb es bei einer ausführlichen Autowäsche und alles war wieder gut. Etwas mehr zu tun hatten die Gewinner unserer Top 10 „Hätte ich bloß meinen Camper vernünftig eingewintert“-Hitliste:

10. Der etwas in die Jahre gekommene VW T3 konnte die Hanglage nicht ausstehen und beschloss in Nachbars Teich tauchen zu gehen.

9. Unvernünftig ist es auch das Fahrzeug auf dem gefrorenen Teich zu überwintern, zwar steht es dort gerade, doch der Klimawandel kann sich auch hier als Spielverderber entpuppen.

8. Einen wunderbaren Indoor-Biotop erhält man, wenn sich die alpine Schneeschmelze den Weg durch jede Ritze des Campers bahnt.

7. Noch schnell ein extra Carport für das Reisemobil vor dem Winter zu erstellen ist ja nett gemeint, aber ein Profi hätte dann doch tragende Stützen eingebaut die mehr als 20 cm Schnee aushalten.

6. Auch das Unterstellen an einem Ort der eigentlich für Fahrzeuge des örtlichen Bauhofs reserviert ist, kann nicht als ordnungsgemäß bezeichnet werden. So steht es zumindest auf dem Strafzettel.

5.  Der Wohnwagen mit kaputtem Fenster stand in einer Schwalben-Flugroute und wurde so zur Heimat vieler kreischenden Schwalben-Babys.

4. Auch wenn man in einer Scheune steht, können tierische Besuche im Wohnmobil nicht immer vermieden werden. Das behaupten zumindest die Wespen im Führerraum.

3. Zumindest halb unter Dach stehen sollte ja eigentlich besser sein als unter keinem Dach. Doch bring das erstmal den Eiszapfen und Schneelawinen bei.

2. Auch wenn man ein Zelt einwintert, sollte man einiges beachten. Die sicherste Methode um Feuchtigkeit zu vermeiden ist, es aufgebaut am trockenen Dachboden zu lassen. Die Fledermäuse kümmern sich anschließend um die richtige Düngung.

1. Ganz schlecht ist auch die Idee, die Sachen im Kühlschrank im nächsten Urlaub noch verwenden zu wollen. Vor allem wenn die Milch, der Käse und das Brot eine bereits lebende Allianz gegen den Fahrzeugbesitzer geschlossen haben.

Wir wünschen euch keine Überraschungen dieser Art beim Auswintern und somit den perfekten Start in eine perfekte Camping-Saison mit eurem Campingfahrzeug!

Wohnmobil vermieten und Geld sparen mit PaulCamper

Das Wohnmobil ist für viele Camper wie ein Mitglied der Familie, auch wenn es nur ein oder zwei Mal im Jahr zum Einsatz kommt. Wäre es nicht schön die Auslastung des Fahrzeugs zu erhöhen und dabei etwas Geld zu verdienen? Genau an diesem Punkt benötigt man einen guten Partner, der weiß wie die Vermietung funktioniert und der dafür sorgt, dass der ständige Urlaubsbegleiter auch gut wieder nach Hause kommt.

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Das einfache Vermiet-Konzept

„Wer privat vermietet, der will eine unkomplizierte Lösung!“, das hat sich PaulCamper gedacht und das Konzept dementsprechend umgesetzt. Wichtig bei der Vermietung ist, dass die Wohnmobile als Selbstfahrervermietfahrzeug zugelassen und versichert sind. Damit ist die entgeltliche Vermietung durch die Versicherung mittels Haftplicht- und Vollkasko-Versicherung gedeckt. Eine entsprechende Versicherung kann direkt über PaulCamper abgeschlossen werden. Schließlich wird das Fahrzeug mit allen Daten online gestellt und der Preis wird durch den Vermieter festgelegt. Nach einer erfolgreichen Mietanfrage wird der von PaulCamper zur Verfügung gestellte Vertrag unterzeichnet und das Geld überwiesen. Die Kaution erhält der Vermieter direkt bei der Übergabe des Fahrzeugs. Ein Übergabeprotokoll wird ebenso von PaulCamper zur Verfügung gestellt. Alle Informationen zum Vermieten gibt es hier.

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Und wie funktioniert das Mieten auf PaulCamper?

Bei PaulCamper gibt es die Möglichkeit über eine Karte und Suchfunktion Camper in ganz Deutschland zu finden. Mehr als 200 Fahrzeuge, darunter Kastenwagen, teilintegrierte Reisemobile, Alkoven und viele weitere Typen sind zu finden. Jedes Fahrzeug wird im Detail beschrieben, mit Fotos abgebildet und auch die Campingausstattung wird angegeben. Die Vermieter stellen sich meist mit einem Foto vor und besonders nützlich sind die Bewertungen durch Mieter. Je nach Vermieter wird vorgegeben welche Mindestmietdauer und welches Mindestalter des Mieters gewünscht wird. Ebenso findet man Angaben zu Haustieren und ob rauchen im Wagen gestattet ist. Mit dem zentral abgebildeten Kalender für jedes Fahrzeug, sieht man auf einen Blick wann das gewünschte Wohnmobil bereits vergeben oder noch verfügbar ist.

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Vorteile durch Erfahrung und faires Abrechnungssystem

Die Onlineplattform PaulCamper hat bereits über zwei Jahre Erfahrung und in dieser Zeit einen großen Kundenstock aufbauen können, der das Vermieten einfach macht. Ein großer Vorteil bei der angebotenen Abrechnungsmethode ist die Sicherheit. Nur wenn eine erfolgreiche Vermietung zu Stande kommt, fallen Kosten an. Es gibt keine Grundgebühr und dank Kaution und umfangreicher Versicherung kein finanzielles Risiko. PaulCamper verrechnet für die Vermittlung 15 % Provision (inkl. MwSt), die bereits vom überwiesenen Betrag abgezogen werden. Exklusiv für Camping.Info Newsletter-Empfänger entfällt diese Provision für die erste Vermittlung. Näheres dazu im grünen Kästchen auf der Seite.

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PaulCamper und den Mieter kennen lernen

Wenn man schon den treusten Urlaubsbegleiter jemanden anvertraut, sollte man genau wissen um wen es sich handelt. Darum gibt es bei PaulCamper immer einen persönlichen Ansprechpartner der die Beratung und Betreuung der Vermieter übernimmt. PaulCamper fungiert nicht als anonymes Unternehmen, sondern als persönliche Vermittlungsstelle. Dieses Philosophie wird auch beim jährlichen Vermietertreffen gelebt, bei dem sich die Vermieter auf einem Campingplatz in Deutschland treffen und Erfahrungen austauschen. Auch die Mieter sind keine anonymen Personen, denn die Übergabe am Standort des Fahrzeughalters sorgt dafür, dass sich beide Parteien kennen lernen. Somit wird der Vorgang der Vermietung auf eine persönliche Ebene gebracht.

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