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Camping Unterwegs mit Caravan Camping und Campingplatz am See und in den Bergen Camping Stellplatz für Wohnwagen am See

Camping in Wort und Bild: zwei Freunde zeigen uns die ungeschminkte Wahrheit

Diesmal wollen wir Kollegen aus der Campingbranche vorstellen, die mit ihrer Tätigkeit kein Geld verdienen und dennoch hervorragendes für alle Camper machen: die-Camper.com

Keine Sorge, „die Camper“ haben nichts mit der TV-Serie zu tun, über deren Inhalt sich vorzüglich streiten lässt. Die Camper sind ein Duo aus Österreich, die in ihrer Freizeit nichts lieber machen als Campingplätze zu filmen und zu porträtieren. Welche großartigen Videos dabei entstehen, dass könnt ihr auf der Webseite der Camper und sogar auf Camping.Info ansehen.

Wer sind die Camper?

Wie bereits erwähnt, sind "die Camper" zwei Freunde aus Oberösterreich die es lieben zu campen, zu filmen und neue Campingplätze zu entdecken. Hier ein kurzer Steckbrief zu Ronald und Norbert:

Ronald

  • 34 Jahre
  • Controller bei einem österreichischen Medienverlag
  • gebürtiger Innviertler, jetzt Mühlviertler (beides Oberösterreich)
  • Campingerfahrung: in der Jugend klassischer Zeltcamper, seit einigen Jahren „WoMobilist“
  • Hobbies: Oldtimer-Freak, vorwiegend alte Mercedes-Modelle
  • Lieblingsreiseland: Norwegen

Norbert

  • 37 Jahre
  • Vertriebsleiter bei einer schottischen Investmentgesellschaft
  • gebürtiger Linzer, jetzt Mühlviertler
  • Campingerfahrung: in der Kindheit mit den Eltern 15 Jahre Dauercamping bei Almtalcamping Pettenbach in OÖ, später mit MietWoMos unterwegs, seit einigen Jahren WoMobilist
  • Hobbies: Fotografie, Tanzsport
  • Lieblingsreiseland: England

Und wie könnte es anders sein, zeigen "die Camper" auch in ihrem persönlichen Vorstellungsvideo ihr Können als Filmemacher:

Welche Idee steckt hinter „die-Camper“?

Norbert und Ronald haben zwei Leidenschaften kombiniert: Camping und Filmen. Das Ergebnis nach zwei Jahren sind bereits duzende Video-Vorstellungen von Campingplätzen aus ganz Europa. Das tolle dabei ist, dass die Filme absolut unabhängig und ungeschminkt aufgenommen werden. Kein Campingplatz-Betreiber hat die Möglichkeit auf das Video Einfluss zu nehmen. Immerhin handelt es sich für die beiden um ein Hobby und daher gibt es keine Abhängigkeiten. Dass das Ganze nicht hochprofessionell ist, beweist auch der eine oder andere Verwackler oder nicht ganz perfekt geschnittene Übergang. Sie versichern auch, dass es noch niemals zu einer Bezahlung gekommen ist. Es würde auch dem Konzept von „die Camper“ widersprechen, die es als Ziel sehen, Campingplätze wie sie wirklich sind aus der Sicht von echten Campern zu filmen. Einen Imagefilm hat schließlich jeder größere Campingplatz bereits selbst. Genau diesen Gedanken verfolgt auch Camping.Info mit den Bewertungen von Campern für Camper - ohne eine Einflussnahme durch den Campingplatz-Betreiber.

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Interessant ist sicher auch, mit welcher Technik die beiden unterwegs sind. Überraschend für uns war die Tatsache, dass die Aufnahmen mit einer digitalen Spiegelreflexkamera gemacht werden. Wer die verwendete Canon EOS 60D sieht, denkt zuerst wohl an Fotos und nicht an die Videos von „die Camper“. Die Videos werden dann zu Hause mit dem Adobe Premiere Elements 10 geschnitten.

Vom März bis November sind „die Camper“ eigentlich jedes Wochenende unterwegs und steuern meist österreichische Campingplätze an. Klar, in zwei Tagen kommt man nicht all zu weit. Zweimal im Jahr gibt es aber dann eine große Tour für zwei Wochen. Ihre liebste Himmelsrichtung ist der Norden, zumindest was die Reiserouten betrifft. Die beiden vermeiden gerne die Autobahn, was viele Camper wohl gut verstehen. Sobald man die Autobahn verlässt, wird ein Land erst richtig greifbar und man kann sich voll und ganz auf die Schönheit der Natur und die Mentalität der Menschen einlassen.

Unsere Leidenschaft für Videos

Seit über einem Jahr können bereits Videos auf Camping.Info hochgeladen werden. Genauso wie Norbert und Ronald haben auch hunderte andere Camper, darunter auch wir selbst, Videos von Campingplätzen hochgeladen. Wir finden vor allem die authentischen Videos von Campern, die teils sogar unkommentiert sind, als super Ergänzung um alle Eindrücke eines Campingplatzes zu sammeln. Seit kurzer Zeit sind auch wir vermehrt mit der Kamera unterwegs und versuchen die ungeschminkten Gesichter der Campingplätze einzufangen, ganz wie unsere Vorbilder Norbert um Ronald. Was bis jetzt dabei rausgekommen ist, das seht ihr auch auf dem YouTube Kanal von Camping.Info.

Wer von euch jetzt Lust hat Videos von Campingplätzen (gerne auch mit dem Smartphone) zu machen und bei uns hochzuladen, der ist herzlich willkommen. Einfach den Campingplatz auswählen von dem ein Video gemacht wurde und unter Bilder & Videos hochladen:

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Und nicht vergessen, schaut euch die Videos von „die-Camper“ auf YouTube und natürlich auch auf Camping.Info an! ;)

WLAN auf Campinglätzen: Gäste verlangen Qualität

Bei unserer Community auf Facebook schlägt das Thema WLAN auf Campingplätzen regelmäßig hohe Wellen. Auch bei einer kürzlich durchgeführten Umfrage zur WLAN-Verfügbarkeit sind die Rückmeldungen hier wieder negativ ausgefallen: häufig sei das WLAN nicht auf dem ganzen Platz verfügbar, sehr langsam oder teuer. Da ein Internetzugang heute jedoch zu den wichtigsten Buchungskriterien der Camper gehört, haben wir uns einmal näher damit beschäftigt, wie Campingplatzbetreiber ihren Gästen ein wirklich funktionierendes WLAN zur Verfügung stellen können.

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Wer billig kauft, kauft teuer: WLAN Qualität hat ihren Preis

Eine professionelle Hardware ist die Grundausstattung für ein funktionierendes WLAN auf dem Platz. Dazu gehört ein leistungsstarker Gateway, der die Anschlüsse bündelt (z.B. DSL und Satellit) und für einen reibungslosen DSL Betrieb zum Controller sorgt. Der Controller unterstützt Abrechnungssysteme (z.B. Tickets), eine Volumen- oder Zeitbegrenzung. Dieser Controller stellt den reibungslosen Betrieb hochfrequentierter Anlagen sicher, die nicht nur in der Saison von Dauercampern und Tagesgästen rege genutzt werden. Zur WLAN-Versorgung von Restaurants und Rezeptionen auf Campingplätzen setzt man sogenannte Indoor Access Points ein, die mit ihrem modernen Design (z.B. im Stil von Rauchmeldern) kaum auffallen. Für eine WLAN-Abdeckung der Stellplätze oder einer Terrasse im Außenbereich werden Outdoor Access Points in witterungsbeständiger Qualität verwendet. Je größer der Platz, desto mehr Outdoor Access Points werden benötigt. Auf dem Knaus Campingpark in Essen-Werden mit einer Fläche von 6 ha hat der WLAN Provider Benyo Free WiFi beispielsweise acht Outdoor Access Points und 12 Richtfunkantennen verbaut. Ein professionelles Managed WiFi ermöglicht eine Reaktion auf die individuellen Bedürfnisse auf dem Platz und bricht auch bei Lastspitzen nicht zusammen. Diese komplexen Anforderungen verdeutlichen: ein professionelles WiFi lässt sich kaum mit einem Router für den Heimbedarf und günstigen Antennen verwirklichen. Damit stellt ein WLAN-Netz eine mehr oder weniger große Investition für die Betreiber dar, die sich in der Zukunft aber auszahlen wird. Schon heute wird dort gebucht, wo WLAN vorhanden ist. Zur Refinanzierung einer solchen Anlage ist auch ein Verkauf von Tickets an die Gäste möglich.

Verfügbarkeit von Breitbandinternet

Auch wenn derzeit vielerorts der Breitbandausbau vorangetrieben wird, liegt bei zahlreichen Campingplätzen abseits von größeren Städten nach wie vor nur DSL mit einer geringen Bandbreite an. Das Unternehmen Benyo Free WiFi empfiehlt mindestens eine Bandbreite von 16 Mbit, um ein leistungsstarkes Kunden-WLAN zu betreiben. Dieser Wert stellt aber schon die absolute Untergrenze der erforderlichen Kapazitäten dar. Wo die Bandreite nicht ausreicht, um ein performantes Gäste-WLAN zu betreiben, kann ein Hybridanschluss in Kombination mit Satelliteninternet eine Alternative zum schnellen DSL- oder Kabelanschluss sein. Auch beim Satelliteninternet sind die zur Verfügung stehenden Kapazitäten jedoch begrenzt – zum Beispiel auf 22 Mbit mit einem entsprechenden Tarif.

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WLAN als Buchungskriterium

In der Hotellerie gehört WLAN mittlerweile zu den wichtigsten Buchungskriterien. Auch für Camper gewinnt der Internetzugang zunehmend an Bedeutung, was wir an den zahlreichen Bewertungen ablesen können, die sich häufig mit den WLAN-Angeboten auf Campingplätzen beschäftigen. Das Unternehmen Benyo Free WiFi hat von Campingplatzbetreibern erfahren, dass längst nicht nur die Teenager das Internet auf den Plätzen rege nutzen. Auch für die Best Ager, die gerne abseits der Saison reisen, ist WLAN heute ein Buchungskriterium. Wirklich auf ein WLAN verzichten will von den Campern am Ende wohl kaum jemand, zumal solche Dienste in anderen europäischen Ländern längst zum Standard in den Ferien gehören. Das heißt: es ist höchste Zeit, das Thema WLAN anzupacken – allerdings mit der notwendigen Konsequenz. Und die bedeutet Qualität. Ein schlecht funktionierendes WLAN auf dem Platz vermiest den Surfspaß und sorgt für negative Bewertungen.

Test: Die mobile Alarmanlage für den mobilen Urlaub - Trineo Move

Unsere nächste Reise steht vor der Tür! Ende Juni geht es für uns über Polen ins Baltikum und weiter in den Norden. Wir freuen uns schon wieder mit dem Wohnmobil unbekannte Gebiete zu durchqueren. Doch diese Freiheit und das Unbekannte bringen einen gewissen Verlust an Sicherheitsbefinden mit sich. Wie gut das es eine mobile Alarmanlage aus Polen gibt, die wir gleich mal getestet haben: die Trineo Move.

Das Konzept der Alarmanlage schein auf den ersten Blick kompliziert zu sein. Ein Bewegungsmelder wird mit einem Smartphone verbunden und das war’s? Hört sich im ersten Moment nicht sonderlich effizient an, ist jedoch erstaunlich einfach in der Bedienung und gibt vor allem alten Smartphones einen Sinn. Aber nun mal der Reihe nach, was haben wir da eigentlich bekommen? Das Paket war schon mal sehr vielversprechend, denn es war prall gefüllt und man erkannte sofort: es ist alles da um den Betrieb zu starten (außer das Smartphone natürlich). Das Hauptprodukt ist der Bewegungssensor, doch die Schlüsselkarten, NFC-Anhänger, die Halterung für das Smartphone, die Batterie und die Haftstreifen ermöglichen eine nervenschonende Installation.

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Nach der ersten positiven Überraschung kam das Studium der Gebrauchsanweisung dran. Diese wurde in Englisch und Polnisch beigelegt und ist sehr klein geschrieben. Die Markteinführung im deutschsprachigen Raum, wird wohl besser mit deutschen Inhalten funktionieren, das gilt auch für die App.  Übrigens können sich potentielle Vertriebspartner noch direkt bei Trineo melden. Ich bin der Anleitung der Gebrauchsanweisung Schritt für Schritt gefolgt und konnte nach ca. einer halben Stunde den ersten Funktionstest erfolgreich absolvieren. Da es schneller auch gegangen wäre, hab ich hier eine Schnellanleitung für euch:

1. Bewegungsmelder aufschrauben und mitgelieferte Batterie einsetzen

2. Bei Bedarf den „Jumper“ für die LED-Leuchte rausnehmen, damit das LED nicht leuchtet und die Batterien geschont werden (Leider ist das Feld mit der Bezeichnung „LED ON/OFF“ extrem klein und das Entfernen eines Steckverbinders auf Platinen sehr ungewöhnlich für diese Funktion)

3. Die App „Trineo Move“ aus Google Play downloaden und am Android Smartphone installieren (Apple Produkte werden noch nicht unterstützt, ist in Anbetracht dessen, dass ein eigenes Smartphone für den Betrieb sinnvoll ist, auch nicht unbedingt nötig)

4. Den QR-Code von der Rückseite des Bewegungssensors mit der App scannen

5. Mit der intuitiven App die Einstellungen bearbeiten, wie zum Beispiel die Anzahl der Fotos die bei einem „Einbruch“ gemacht werden, erweiterte Sicherheitseinstellungen oder die Zeit, die verfügbar ist, damit man den Alarm deaktiviert.

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Nach den ganzen Einstellungen sind noch die Deaktivierungsmöglichkeiten ein wichtiger Punkt. Besonders praktisch ist die Eingabe eines PIN-Codes und besonders innovativ ist die mögliche Verwendung eines NFC-Schlüsselanhängers. Die Beiliegende Karte mit einem QR-Code ist wohl am wenigsten hilfreich. Diese Entsperrungsmaßnahmen können auf einen oder mehrere Benutzer aufgeteilt werden. Die zwei beiliegenden NFC-Schlüsselanhänger und Karten sind dazu gedacht. In der Praxis sieht der Betrieb so aus, dass der Bewegungsmelder an der Stelle positioniert wird, aus der er den gewünschten Bereich überblickt. Dabei muss die LED-Lampe unten sein. Passende Befestigungsstreifen liegen der Verpackung bei. Anschließend kann man das Smartphone so positionieren, dass der Raum von der anderen Seite mit der Kamera überblickt wird. Das Smartphone hat dabei drei Aufgaben:

1. Die App ausführen

2. Bei einem nicht authentifizierten „Besuch“ den Alarm auslösen und Bilder machen

3. Eine SMS und / oder E-Mail an die hinterlegten Kontaktdaten senden

Mit diesen Funktionen kam mein Smartphone problemlos zurecht. Die E-Mail und SMS waren innerhalb von Sekunden versendet und beim E-Mail erhält man auch sofort die Bilder des überwachten Bereichs (sofern man das Smartphone richtig, also verkehrt, in die Halterung gibt). Ein ne2.ttes Feature ist auch die Temperaturüberwachung. Durch die Einstellung einer Höchst- und Niedrigtemperatur innerhalb der App kann ein indirekter Brand- und Kälteschutz installiert werden. Etwas verdutzt war ich, als ich die Alarmbereitschaft erneut aktivieren wollte und mir das System mitgeteilt hat, dass das unter einem Akkustand von 60 % nicht mehr funktionieren würde. Auf Anfrage bekam ich die Meldung, dass ein Sicherheitssystem immer direkt am Strom hängen sollte und daher dieser Sicherheitsmechanismus eingebaut ist. Denn sobald die Batterien des Smartphones leer sind, gibt es auch keine Überwachung mehr. Daher besser ans Stromnetz hängen und den Akku nur als Sicherheitspuffer bei Stromausfällen betrachten.

Smartphone und Melder-494

Schließlich kann ich festhalten: Das System funktioniert und hält was es verspricht. Bei einem Preis von 99 Euro ist das Produkt auf alle Fälle eine günstige Variante um mehr Sicherheit ins Wohnmobil zu bringen. Wenn es dann noch mit einem alten Smartphone kombiniert wird, dann ist der Preis unschlagbar. Und selbst mit einem neuen Android-Gerät mit Kamera, die es bereits ab 30 Euro gibt, kann man ein noch immer sehr günstiges Sicherheits-Paket erwerben. Ich werde es auf jeden Fall bei meiner Reise in den Nordosten einsetzen.

Bei Interesse an dem Produkt oder einer Vertriebspartnerschaft können Sie Trineo direkt kontaktieren: trineo@trineo.pl oder auf http://www.trineo.pl/.

Schweiz: Der Westen und sein Reize – Teil 2

Nachdem der erste Teil unserer virtuellen Schweiz-Erkundungstour den Osten beleuchtet hat, widmen wir uns diesmal dem Westen. Vom Vierwaldstättersee geht unsere Reise zuerst in den Nord-Westen durch den Aargau nach Basel. Anschließend sehen wir uns die Campingmöglichkeiten um Bern an, kommen in die höchsten Gebiete der Schweiz und erkunden schließlich den französischen Part bis zum Lac Léman.

Vom Aargau bis ins Dreiländereck

Wer aus dem Herzen der Schweiz Richtung Nordwesten unterwegs ist, der findet sich bald im Aargau wider. Die Region ist geschichtsträchtig und durchzogen von Burgen wie der Lenzburg. Als grüne Schatzkammer wird der Jurapark Aargau bezeichnet. Dieser Naturpark mit seinen sattgrünen Hügeln und seltenen Arten kann bestens beim Camping auf einem der leider wenigen Campingplätzen dieser Gegend genossen werden. Richtung Basel, der Stadt direkt im Dreiländereck Deutschland-Schweiz-Frankreich, geht es am besten den Rhein folgend. Hier findet man entlang der Landesgrenze vereinzelt Campingplätze direkt am Fluss. Ein Ausflug in die Innenstadt von Basel ist durchaus empfehlenswert. Die Kombination aus mittelalterlichem Flair auf der einen und moderner Kunst auf der anderen Seite füllt mit Leichtigkeit einen Urlaubstag.

Basel am Rhein / Copyright by Switzerland Tourism

Die Hauptstadt mit „Heide“-Charme

Die Umgebung der Hauptstadt der Schweiz – Bern – kann getrost als alpine Bilderbuch-Landschaft bezeichnet werden. Bern wirkt eher verträumt als pulsierend und ist daher ideal für einen erholsamen Urlaub. Rundum die Hauptstadt erstrecken sich die Möglichkeiten zum Campen in der bezaubernden Landschaft der Schweizer Berge. Wanderer, Mountainbiker und Badenixen sind im Berner Oberland genau richtig. An den Ufern des Thunersees und des angrenzenden Brienzersees sowie im dazwischen liegenden Interlaken finden Camper ausreichend Möglichkeiten die sprichwörtlichen Zelte aufzuschlagen. Das Besondere an dieser Gegend ist die Nähe der etwas kühlen Seen zu den massiven Gebirgszügen der Berner Alpen. So beeindruckt der Blick vom Thunersee aus in Richtung der namhaften Gipfel wie Jungfrau, Eiger oder Mönch. Besonders toll für Bergfexe ist die große Anzahl der Campingplätze direkt in den alpinen Regionen.

 Berner Oberland / Copyright by Switzerland Tourism

Die großen Namen der Schweizer Bergwelt

Südlich des Berner Oberlands und der Berner Alpen beginnt die imposanteste Landschaft der Alpen überhaupt. Im Wallis sind 4.000er keine Seltenheit und markante Gipfel erfreuen Kletterer und die wilde Vegetation Naturliebhaber. Weisshorn, Matterhorn, Dufourspitze oder Dom sind nur einige der insgesamt 41 Viertausender in den Walliser Alpen. Hier beginnt auch die Mont-Blanc-Gruppe, die süd-westlich den höchsten Gipfel der Alpen, den Mont Blanc in Frankreich, stellt. Die gesamte Berglandschaft kann hier sehr gut von Campingplätzen aus erkundet werden. Von diesem Part der Schweiz gelangt man über gut ausgebaute Straßen und Autobahnen in den Westen der Schweiz. Für die Benutzung der Autobahn muss eine Vignette geklebt werden. Diese ist um 40 CHF (Stand 2015) erhältlich und 14 Monate gültig. Gut beraten ist man auch, wenn man auf die Geschwindigkeit achtet. Die Strafen für Übertretungen sind äußerst hoch und es gibt viele Kontrollen.

Das Matterhorn / Copyright by Switzerland Tourism

Zum Abschied ein Sprung in den Genfer See

Wer die Reise durch die Schweiz von Ost nach West antritt, wird aller Voraussicht nach in der Gegend um Genf dieses faszinierende Land verlassen. Dabei ist noch einmal ein See im Mittelpunkt des touristischen Geschehens – der Genfer See oder in Französisch „Lac Léman“. Der Kanton Waadt, der fast vollständig den Genfer See auf Schweizer Seite umfasst, ist hier noch einmal Aushängeschild für die französische Schweiz. Eine abwechslungsreiche Landschaft vom großen Neuenburgersee über die flachen Gebiete hin zu den Ausläufern der Alpen mit über 3.000 Meter hohen Gipfel stehen den Campern hier offen. Entlang der Seen gibt es viele Campingplätze und Freizeitmöglichkeiten. Die Städte Lausanne, Montreux und Genf gehören zu den bekanntesten Städten der westlichen Schweiz und bieten ein bereits sehr mildes Klima. Badefreuden werden hier genauso erfüllt wie kulturelle Ansprüche und es gibt vielzählige Angebote sich aktiv zu betätigen.

Lausanne am Genfer See / Copyright by Switzerland Tourism

Nach einem überblicksmäßigen Streifzug durch die Schweiz mit ihren vielen Eigenheiten kann man den Wunsch in das Campingfahrzeug einzusteigen kaum unterdrücken. Vor allem als Freund der See-Berg-Kombination kann man die Schweiz als Top-Reiseziel bezeichnen. Also, viel Spaß bei den Eidgenossen!

Ein Sommernachtstraum in Baden-Württemberg: Camping Wirthshof

Endlich steht der Sommer vor der Tür und die Sonnenstrahlen laden zu einem Campingurlaub. Wer ein wahres Ferienparadies im Herzen Europas sucht, der findet einen besonders familienfreundlichen Campingplatz in der Nähe des Bodensees, den Wirthshof.

Nur sieben Kilometer vom Bodensee entfernt, können Camper die natürliche Atmosphäre am Campingplatz Wirthshof genießen. Die Gegend ist perfekt um eine Rad- oder Wandertour zu unternehmen, aber auch um einfach zu entspannen und eine Runde im großen Swimmingpool zu schwimmen. Es gibt Fitness- und Bewegungsangebote sowie ein umfangreiches Freizeitprogramm mit mehreren Aktivitäten täglich. Rund um das Campingareal erstreckt sich eine wunderbare, leicht hügelige Landschaft. Aussichtsplattformen wie jene in Gehrenberg ermöglichen einen Panoramablick über den Bodensee, der sich vor einer malerischen Alpenkulisse ausbreitet. Die Nähe zum Bodensee sorgt auch für eine umfangreiche Auswahl an Ausflugszielen. Die touristischen Höhepunkte der Region, wie die Insel Mainau, die mittelalterliche Stadt Konstanz, die Meersburg aber auch das Ravensburger Spieleland, sind leicht und schnell erreichbar. Wer einen Wellnesstag einlegen will, der findet am Platz mit Sauna, Tepidarium, Massage-Angeboten und umfangreichen Wohlfühlprogrammen alles vor, um Körper und Seele eine Auszeit zu gönnen.

k-Luftaufnahme

Fünf Sterne zieren den Campingplatz als Zeichen seiner hohen Qualität. Die Stellplätze in unterschiedlichen Größen sind mit Wasser-, Abwasser- und Stromanschluss ausgestattet und Ver- sowie Entsorgungsstationen stehen ebenso zur Verfügung. Die Grundversorgung am Campingplatz stellt der WirthsHofLaden sicher. Das Wirthshof Restaurant lockt hungrige Camper mit regionalen und frischen Gerichten. Damit sich die ganze Familie im Urlaub wohlfühlt, können die Kinder umfangreiche Spielmöglichkeiten nutzen oder sich am Spielplatz austoben. Gemeinsame Radtouren sind mit den Leihrädern am Platz problemlos möglich. Da nicht jeder ein Campinggefährt besitzt, jedoch jeder in den Genuss des Wirthshof kommen sollte, gibt es neben dem Campingplatz auch noch ein Hotel und Mietunterkünfte. Mietwohnwagen, Mobilheime, Mietzelte und Blockhütten kombinieren das Gefühl in der Natur zu sein mit dem Komfort eines Apartments.

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In den nächsten Monaten wird bestimmt der eine oder andere Sommernachtstraum am Wirthshof wahr. Und mit den Sommersparwochen noch dazu besonders günstig! Bei mindestens sieben Übernachtungen gibt es eine Nacht für zwei Personen bereits ab 26,- Euro. Alle Infos zum Angebot welches ab 6. Juni 2015 gilt sind auf der Webseite des Campingplatzes aufrufbar.

Familiencamping in der Rheinlandschaft beim Bodensee

Wenn man erkennt, dass eine Familie hinter einem Campingplatz steckt, dann wird Camping ganz schnell zu etwas Besonderen. Im Schweizerischen Eschenz findet man genau so einen Campingplatz, den Camping Hüttenberg.

Von der Erhebung sieht man auf den Rhein und den Untersee, es ist ruhig und es fehlt an Nichts. Wer am Campingplatz der Familie Meier Urlaub macht, der kann das Leben in vollen Zügen genießen. Rundum erstreckt sich die äußerst attraktive und für Radfahrer und Wanderer gut aufgeschlossene Landschaft um den Bodensee. Die Rheinfälle bei Schaffhausen sind ein besonderes Naturspektakel und die mittelalterliche Grenzstadt Konstanz ist ein sehr empfehlenswerter Ausflugsort. Die Schifffahrt zwischen Konstanz und Schaffhausen ist dementsprechend ein Highlight am Untersee. Wer mit dem Fahrrad die Gegend erkundet, der findet vor allem liebliche Dörfer und gutes Essen. Das Ortszentrum von Eschenz ist nur 2 Kilometer vom Campingplatz entfernt und bietet alles für einen idyllischen Tag am Bodensee.

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Wer bei den Meiers zu Besuch ist, der findet genau das vor, was einen guten Campingplatz ausmacht. 60 parzellierte und unparzellierte Stellplätze mit Stromanschluss und teilweise Aussicht auf den See sorgen für echtes Camperfeeling. Die Sanitäranlagen sind bestens ausgestattet und lassen keine Wünsche offen. Mit Bistro, Gasdepot und Selbstbedienungsladen ist all das vorhanden, was zu einem gelungenen Campingaufenthalt benötigt wird. Auch das Freizeitangebot kann sich sehen lassen. Ein Schwimmbad und ein Kinderplanschbecken ersparen den Weg zum See und für die kleineren Camper wird mit einem Kinderspielplatz und einem Jugendraum ein passendes Angebot geschaffen. Eine Tischminigolf-Anlage, ein Tischtennistisch, Boccia und weitere Spielmöglichkeiten für Kinder lassen Langeweile nicht einmal bei Schlechtwetter aufkommen. Passend zur außergewöhnlichen Landschaft sind die Miet-Unterkünfte am Camping Hüttenberg ebenso außergewöhnlich. Besonders die PODhouses stechen mit ihrer Optik heraus. Auch die Bungalows und Miet-Wohnwagen bieten hohen Komfort für einen Aufenthalt am Camping Hüttenberg.

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Einen Eindruck über die Qualität des Campingplatzes bieten die Kommentare auf Facebook, Google+ und die hervorragenden Bewertungen auf Camping.Info. Wer die Bodensee-Region rund um den Untersee erkunden will, der schlägt seine Zelte auf dem Camping Hüttenberg genau am richtigen Ort auf.

Camping mit den Strandjodlern vom Simssee

Auf dem Camping Stein am Simssee erleben Camper ein Naturidyll mit Gesundheitsfaktor, ganz in der Nähe der Chiemgau Thermen in Bad Endorf. Der idyllische Familienplatz mit eigenen Eseln liegt in Oberbayern, unweit des auch “Bayerisches Meer” genannten Chiemsees – und sogar Jodeln lernen kann man dort.

Das Lernen von regionstypischen Brauchtümern in Kombination mit Camping ist für viele Camper sicher eine neue Erfahrung, jedoch eine die es in sich hat. Besonders wenn es dabei ums Jodeln geht. Jodeln ist Ausdruck von Kraft, Lebensfreude und Liebe zur Natur – und eine große Portion Spaß ist auch immer mit dabei. Die Ursprünge liegen in den gebirgigen Regionen der Welt, um mit Rufen weite Distanzen akustisch zu überbrücken. Die Gegend rund um den Camping Stein ist also perfekt, um mit einem Jodelseminar in die Kunst der „Gebirgskommunikation“ einzutauchen. Hier eine kurze Beschreibung in den unterhaltsamen Aufbau einer Jodel-Stunde:

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Am Beginn des Seminars gibt es ein kleines Rollenspiel. Zum Beispiel die "Stanzen" (auf Hochdeutsch: Mücken). Die Seminarteilnehmer stellen sich vor, dass sie Mücken sind. Eine singt: Düüüüüüüüü. Die Zweite macht Rüüüüüüüü. Und dann gibt es noch den lustigen Brummer. Der macht Huljo. Schon entsteht die erste Jodelsilbe: Huljodürü. Huljodürü! Das klingt schon kraftvoll. Und das Spiel geht weiter mit Jäger und Sennerin. Der fesche Jäger kommt daher und ruft zur liebreizenden Sennerin Huljodürü. Die Sennerin antwortet: Juhuhuhu. Die Jodelseminare finden regelmäßig im Chiemgau statt und werden von Familie Stein gerne vermittelt.

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Naturliebhaber, Aktivurlauber, Sportsbegeisterte, Erholungssuchende und alle, die aktive Gesundheitsvorsorge betreiben wollen, kommen hier ebenfalls voll auf ihre Kosten. Der Platz liegt in einer der reizvollsten Voralpenlandschaften des Chiemgaus, direkt am idyllischen Simssee, ruhig inmitten des ältesten Naturschutzgebietes Bayerns. Der Platz ist idealer Ausgangspunkt für Radtouren, Wanderungen und Bergtouren in die Chiemgauer Alpen oder eine gemütliche Kanutour direkt ab dem Platzufer. In nur 4 km Entfernung können vom Sport oder Jodeln erschöpfte Camper in die Thermenlandschaft der Bad Endorfer Chiemgau Thermen eintauchen. Diese sind bequem mit dem kostenlosen Bustransfer erreichbar. Natürlich kann man hier auch wunderbar relaxen oder im wenige Fahrradminuten entfernten Seerestaurant genüsslich speisen.

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Der Camping Stein bietet mit den Jodelkursen eine etwas andere Urlaubsunterhaltung. Spaß und echte bayrische Gastfreundschaft sind ebenso garantiert, wie eine traumhafte Voralpen-Kulisse.

Vielseitiger Campingurlaub an der Volkacher Mainschleife

In Bayern stellt die Umgebung der Mainschleife ein lohnenswertes Urlaubsziel dar. Die schöne Natur des Frankenlandes wartet nur darauf, entdeckt zu werden. Auch darüber hinaus gibt es viel zu erleben. So begeistert das Städtchen Volkach mit dem Flair seiner historischen Altstadt. Unmittelbar am Main gelegen ist der Campingplatz Ankergrund als Standpunkt für Camper bestens geeignet. Von hier lassen sich viele tolle Aktivitäten und Ausflüge unternehmen.

Das Freizeitangebot in und um Volkach bietet Abwechslung für alle Altersgruppen. Der Main lädt dazu ein, die Gegend vom Wasser aus zu betrachten - ob in Form einer organisierten Schiffsfahrt oder auf eigene Faust mit dem Motorboot. Für diese Zwecke ist der platzeigene Bootsanleger mit Slipanlage besonders praktisch. Dank des großen Netzes angelegter Wege eignet sich die Gegend zudem hervorragend für Wanderungen und Radtouren. Besonders attraktiv sind auch die umliegenden Weinberge und die Winzerorte der Weininsel. Hier können Genießer in aller Ruhe die lokalen Tropfen probieren, etwa auf einem der traditionsreichen Weinfeste. Für Tagesausflüge bieten sich Würzburg oder Schweinfurt an; beide in einer halben Autostunde erreichbar. Kinder werden zudem die nahegelegenen Spielplätze und Schwimmbäder sowie das Freizeitland Geiselwind zu schätzen wissen.

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Am Campingplatz Ankergrund stehen sowohl ein Volleyball- als auch ein Fußballfeld sowie Tischtennisplatten und Spielplätze zur Verfügung. Auf dem schönen von Bäumen durchzogenen Wiesengelände lässt es sich wunderbar entspannen. Der Platz besteht aus 150 Stellplätzen mit einer Größe von 100 bis 140 Quadratmetern. Einige der Plätze sind Komfort- und Premium-Stellplätze, die zum Teil in erster Reihe am Mainufer liegen. Was den familienbetriebene Campingplatz Ankergrund weiter auszeichnet, ist das hohe Maß an Sauberkeit. Das gilt für die modernen, 2014 eröffneten und nach 5 Sterne Richtlinien erbauten Sanitäranlagen ebenso wie für den Rest des gepflegten Geländes. Der gut sortierte Shop bietet Lebensmittel, Wein und andere Einkaufsartikel. Im gemütlichen Biergarten kommen regionaltypische Brotzeiten auf den Tisch. Ein großes Gastronomie-Angebot liegt nur wenige Gehminuten entfernt.

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Natur, Erholung, Action und Genuss liegen an der Mainschleife dicht beieinander. Bis Mitte Oktober empfängt der Campingplatz Ankergrund große und kleine Camper, die sich auf einen gelungenen Bayern-Urlaub freuen dürfen.

Schweiz: Der Camping-Geheimtipp im Herzen Europas Teil 1

Wie gerne wird über die Camping-Hochburgen Europas berichtet. Italien, Kroatien, Deutschland, Frankreich und weitere haben Ihren Platz auf dem Camping-Olymp ohne Frage verdient. Nur ein Land wird zu selten erwähnt für das was es zu bieten hat: die Schweiz. Zugegeben, es ist nicht das billigste Reiseziel, doch es ist jeden Rappen wert. Über 340 Campingplätze finden Camper im Land der Alpen, Seen und kulinarischen Genüssen. Vom Bodensee bis zum Genfer-See bietet die Schweiz eine unglaubliche Naturkulisse. Im ersten Teil unserer Reportage betrachten wir den Osten und das Zentrum der Schweiz.

Wo sich Deutschland, Österreich und die Schweiz sanft berühren

Am Bodensee befindet sich die einzige Stelle, an der sich die drei Länder berühren. Dort wo das Wasser eines der größten Binnengewässers Zentraleuropas sanfte Wellen schlägt, beginnt auch unser Streifzug durch die Schweizerische Eidgenossenschaft. Auf der schweizerischen Südseite des Bodensees sind bereits die ersten, sehr natürlich angelegten Campingplätze zu finden. In dieser Region gibt es eine wunderschöne Voralpenlandschaft und somit vielfältige Möglichkeiten den Urlaub zu gestalten. Ein besonderes Naturspektakel sind die Rheinfälle, die als der größte Wasserfall Europas hinsichtlich der Wassermenge gelten. Weiter landeinwärts verlässt man den Kanton Thurgau und erreicht die größte Stadt der Schweiz, Zürich. Mit dem Zürichsee bietet die pulsierende Finanzmetropole eine großartige Kombination aus Freizeitmöglichkeiten in der Natur und urbanem Leben. Auch die Seen rund um Zürich sind besonders rein und im Sommer warm, also genau passend für einen Aufenthalt auf einen der dortigen Campingplätze.

Stein am Rhein / Copyright by Switzerland Tourism

Das Herz der Schweiz

Die zentralen Kantone Schwyz, Uri, Nidwalden, Obwalden und Luzern gehören nicht nur zu den ältesten Mitgliedern der Eidgenossenschaft, sondern auch zu den landschaftlich reizvollsten. Der Vierwaldstättersee bei Luzern ist dabei ein fixer Haltepunkt für viele Camper. Rund um den Platz gibt es liebliche Ortschaften mit Campingplätzen, schöne Uferzonen und noch überschaubaren Bergen. Eine Schifffahrt auf dem großen See ist auf jeden Fall ein empfehlenswertes Erlebnis. In Alpnach kann man mit der steilsten Zahnradbahn der Welt auf den Pilatus auf 2.128 Meter fahren. Von dort aus kann man den Blick vom Zentralalpenmassiv bis zu den Seen schweifen lassen und das atemberaubende Panorama genießen. Südlich des Vierwaldstättersees beginnt die alpine Landschaft der Schweiz mit Bergen jenseits der 3.000 Höhenmetern und massiven Gletschern. Im gebirgigen Kanton Uri, finden Camper eine ursprüngliche Landschaft vor, in der ein sanfter Tourismus für eine nachhaltige Entwicklung sorgt.

Weggis am Vierwaldstaettersee / Copyright by Switzerland Tourism

Der Südosten und seine Reize

Der südlichste Kanton ist das italienischsprachige Tessin. Hier befinden sich die Campingplätze vor allem rund um den Lago Maggiore, dessen nördlicher Ausläufer hier in die Schweiz hineinreicht. Das mediterrane Klima, kombiniert mit den Schweizer Spezialitäten, ist das Besondere am Tessin. Die alpinen Landschaften bieten vor allem weitgehend unerschlossene Gebiete und ursprüngliche Dörfer in den vielzähligen Tälern. In ähnlicher Manier geht es östlich im Kanton Graubünden weiter. Die Berglandschaft des flächenmäßig größten Kantons ist sowohl im Sommer als auch im Winter empfehlenswert. Der Hauptort Chur sowie Davos, St. Moritz und Scuol bieten perfekte Wintersportbedingungen, dank sehr gut ausgebauten Bergbahnen. An diesen touristisch gut erschlossenen Orten, befinden sich jeweils auch Campingplätze, die selbst im Winter geöffnet haben.

Bergdorf in Graubünden / Copyright by Switzerland Tourism

Hier endet der erste Teil der zugegebenermaßen nur einen kleinen Einblick in den zentralen und östlichen Bereich der Schweiz bietet. Die Orte, Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten in diesem Land sind so umfassend, dass es uns unmöglich ist, einen auch nur annähernd vollständigen Überblick zu geben. Im zweiten Teil über die Schweiz sehen wir uns den Westen an, der vor allem mit "Heidis" Bergwelt und den französischsprachigen Kantonen bis hin zum Genfersee überzeugen kann.

Bildrechte: Switzerland Tourism

Yelloh! Village - Qualität auf 65 Campingplätzen

Zusammenschlüsse und Campingplatzketten sind in der Campingbranche nichts Ungewöhnliches. Ob PremiumCamps in Deutschland oder Top Camping Austria - Camper wissen den hohen Qualitätsstandard dieser Gruppen zu würdigen. Und auch in Frankreich und auf der Iberischen Halbinsel findet man sie: 65 „Camping Villages“ die die Qualitätsmarke Yelloh! Village tragen.

Familienurlaub und Luxus-Camping

Seit dem Jahr 2000 arbeitet die Kette intensiv an einer starken Positionierung. Die strategische Ausrichtung von Yelloh Village! ist mittlerweile ganz klar auf Camping mit der Familie und Luxuscamping ausgelegt. Der hohe Anspruch wird auf verschiedenste Weise sichtbar. Alle Serviceangebote zum Beispiel, werden immer im vollen Umfang zur Verfügung gestellt, bis zum letzten Tag der Saison. Zudem haben die Feriendörfer auch ein hohes Maß an Unterhaltung zu bieten. Kinderclubs und Animationen inklusive Shows gehören zur Philosophie, für Familien einen perfekten Urlaub zu bieten. Erlebnisbäder, Supermärkte am Platz, Restaurants und auf manchen Plätzen auch Wellnessbereiche sind Bestandteil des Erfolgskonzepts. Komfort und Luxus findet man auch in den Mobilheimen, die besonders für Familien mit mehreren Kindern bestens geeignet sind.

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Hochklassiges Campingvergnügen in ausgezeichneter Lage

Verschiedenste Umgebungsschwerpunkte machen die Campingplätze der Gruppe für jeden Campingtypen interessant. Ob Ferien am Mittelmeer, an den Ufern des Atlantiks, auf dem Land oder in den Bergen, Yelloh! Village bietet zahlreiche Ferienziele im Westen Europas. Das Wirkungsgebiet der Kette reicht von der Côte d'Azur bis in den Süden Portugals und von der Atlantikküste bis zu den Balearen.

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Tipp: Treueprogramm nutzen!

Wer in Frankreich, Spanien und Portugal mit dem Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs ist, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem oder mehreren Yelloh! Villages vorbeikommen. Daher ist es ratsam, von Anfang an mit dem Treueprogramm zu starten, welches natürlich kostenlos ist. Mit jeder Übernachtung sammelt man Punkte auf der Treuekarte, die anschließend in der Nebensaison in Gratisübernachtungen umgewandelt werden können.

Yelloh! ist vor allem in Frankreich bereits sehr gut etabliert und genießt einen hervorragenden Ruf. Unter Campern aus Deutschland und Österreich gelten die Yelloh!-Campingplätze eher noch als Geheimtipp. Daher werden wir in den nächsten Wochen einige ganz besondere Plätze vorstellen! Ihr dürft gespannt sein!