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Canvas kann was! Bequemer Urlaub an den besten Campingplätzen!

Viele Camper haben eine klare Vorstellung von ihrem persönlichen Traumurlaub: DER Campingplatz, den man im Winter nach eingehender Recherche ausfindig machen konnte, soll natürlich mit dem eigenen Campingfahrzeug angesteuert werden. Denn selbst wenn man dem Ruf der Ferne erliegt, verbringt man die ruhigen Stunden des Urlaubs doch am liebsten in den eigenen „vier Wänden“. Allerdings werden auch Mietunterkünfte auf dem Campingplatz immer beliebter. Ob Mobilheim, Zelt oder Lodge – zahlreiche Plätze setzen mittlerweile verstärkt auf Mietobjekte in den unterschiedlichsten Ausführungen. Grund genug, um dieses Thema einmal genauer zu betrachten.

Warum sind Mietunterkünfte so populär?

Die Erklärung dafür ist simpel. Kein sperriges Gepäck, keine umständliche Planung, keine Wartung der eigenen Campingausrüstung – stattdessen sind von Anfang an Unbeschwertheit und Entspannung angesagt. Voll ausgestattete Unterkünfte mietet ihr entweder direkt beim Campingplatz oder über spezielle Anbieter wie beispielsweise Canvas Holidays. Bei renommierten Anbietern von Mietunterkünften habt ihr den Vorteil, dass ihr nicht an einen Campingplatz in einer Region gebunden seid, sondern aus einem breiten Spektrum wählen könnt. So bietet euch Canvas erstklassige Unterkünfte auf mehr als 90 Campingplätzen in neun verschiedenen Ländern. Das ist jedoch nur einer von vielen Vorzügen. Das Unternehmen blickt auf 50 Jahre Erfahrung zurück und weiß deshalb genau, worauf Camper Wert legen:

  • Keine Kaution oder Endreinigungskosten
  • Keine festen An- und Abreisetage (auch nicht in der Hauptsaison)
  • Kostenlose Mini-Camper Pakete und das FamilyExtra-Programm
  • Eigene Canvas-Gästebetreuer am Campingplatz

 

k-Canvas-Holiday-Servicestation

Welche Art der Unterkunft soll ich wählen?

Pauschal lässt sich die Frage natürlich nur sehr schwierig beantworten. Aus diesem Grund wollen wir euch die Entscheidung durch einige Eckdaten erleichtern. Die Mobilheime versprechen hervorragenden Komfort zum erschwinglichen Preis. In verschiedenen Größen bieten sie Platz für die gesamte Familie und punkten mit vollständiger Einrichtung, jeder Menge Stauraum und teilweise sogar mit eigener Terrasse. Wer naturnahes Camping bevorzugt, aber dabei nicht auf einen gewissen Standard verzichten will, für den ist das Mietzelt die passende Option. Mit bequemen Betten, eigener Küche und elektrischem Licht sind die Safari- und Bungalowzelte bestens ausgestattet. Für ein Maximum an Gemütlichkeit sorgen hingegen die Ferien-Lodges. In den geräumigen Holzhütten findet ihr alles, was einen gelungenen Selbstversorgerurlaub auszeichnet. Darüber hinaus könnt ihr die lauen Sommerabende im eigenen Garten mit Grill und Gartenmöbel genießen.

k-Canvas-Holiday-FerienLodge

Eure Meinung ist gefragt

Was haltet ihr von Mietunterkünften am Campingplatz? Habt ihr bereits eigene Erfahrungen gesammelt oder einfach eine grundlegende Meinung dazu? Dann teilt diese gerne mit den anderen Campern. Wir freuen uns auf eure Kommentare!

Übrigens, alle Unterkünfte von Canvas Holidays findet ihr auch auf Glamping.Info!

Zelt-Trekking und der richtige Rucksack

Campen geht auch abseits von Campingplätzen und sogar ein bisschen wild. In manchen Regionen in den Alpen wird Wildcamping toleriert. Die Bezeichnung „biwakieren“ wird in der Wildnis eher verwendet als campen. Neben den rechtlichen Aspekten muss auch auf die Ausrüstung geachtet werden. Einer der wichtigsten Gegenstände beim Zelt-Trekking ist neben dem Zelt der Rucksack.

Wichtige Fragen vorab

Der erste Aspekt den man vor der Auswahl eines Rucksackes berücksichtigen muss, ist die Dauer der geplanten Tour. Diese gibt den ersten Hinweis auf die benötigte Größe. Wird eine Tagestour, eine Wochenendtour oder eine längere Wanderung angestrebt? Der nächste wichtige Punkt sind zusätzlich geplante Tätigkeiten. Wenn neben der Wandererfahrung auch noch andere Aktivitäten geplant sind, wird die Anforderung an den Rucksack schnell höher. Ebenso sollte man sich überlegen wie viel Kleidung man mitnimmt und vor allem in welcher Qualität. Während T-Shirts und Unterwäsche aus Merino-Wolle gut wärmen und geruchsabweisend sind, benötigt man bei Funktionswäsche mehr Variationen, dafür sind die einzelnen Teile leichter. Schließlich kommt die größte Komponente, das Zelt, unter die Lupe. Extrem leichte Biwakzelte gibt es bereits ab 0,5 kg. Für ein Ein-Mann-Zelt sollte das Gewicht unter 2 kg liegen.

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Das Gewicht ist entscheidend

Die Größe der Rucksäcke wird immer in Liter angegeben. Diese Angabe verrät zwar wie viel Platz vorhanden ist, der wichtigste Faktor ist jedoch das zu tragende Gewicht. Hier gilt die Regel, dass dieses maximal 25% des eigenen Körpergewichts ausmachen soll. Wie immer bestätigen auch hier Ausnahmen nach oben und unten die Regel. Entscheidend ist auch die Dauer der Wanderung. Was sind nun die Schwergewichte bei einer Trekkingtour? Neben dem Zelt sind vor allem die Kochutensilien große Gewichtsfaktoren. Eine Gaskartusche, Töpfe, Besteck und natürlich das Essen an sich, lassen die Waage nach oben schnellen. Ein paar Tipps am Rande: Alles gibt es in der Leichtversion und diese Investitionen zahlen sich bei mehreren Touren auf jeden Fall aus. Ein Göffel wiegt nur ein paar Gramm und viele Gerichte kann man vorab zubereiten und anschließend dörren. Diese kostengünstige Variante der Trockennahrung ist schnell wieder aufgekocht, sehr lange haltbar und vor allem leicht.

Die Entscheidung

Egal ob zwei Tage in den Bergen oder eine ganze Woche in der Wildnis, im Normalfall wird man sich für einen klassischen Trekking-Rucksack entscheiden. Die gesamte Palette der verschiedenen Rucksackmodelle ist im Shop von Sport Schuster sehr übersichtlich aufgezeigt. Neben den Trekkingrucksäcken sind die Kletter- und Alpinrucksäcke eine Überlegung wird. Diese etwas kleineren Rucksäcke sind sehr kompakt und mit ihren 30 bis 40 Litern wahre Platzwunder. Hier gilt jedoch zu beachten, dass größere Zelte in den Alpinrucksäcken keinen Platz finden. Für leichte Biwaks passen sie jedoch perfekt. Platztechnisch auf Nummer Sicher geht man mit den Trekkingrucksäcken ab 50 Liter. Größere Rucksäcke bieten zwei Nachteile. Die Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt, was beim Bergwandern zu unangenehmen Situationen führen kann und das zu tragende Gewicht erhöht sich. Mit einem Volumen von 65 bis 75 Litern kann man sehr lange Touren meistern. Aber auch für Wochenendtouren eignet sich diese Größe dank dem Zurrsystem, das alle Trekkingmodelle haben sollten. Damit wird der Rucksack auch mit geringer Füllung zu einem angenehmen Partner bei Wanderungen.

Ausgewähltes-Rucksack-Modell

Camping in der Wildnis birgt viele Gefahren. Mit einem guten Rucksack entschärft man zumindest eine Gefahrenquelle. Man darf nicht vergessen, dass sich die Befüllung, die Materialqualität, das Tragesystem und nicht zuletzt das Gewicht auf das Gelingen oder Scheitern einer ganzen Tour auswirken kann. Wir wünschen daher viel Erfolg bei der Suche nach dem richtigen Rucksack und viel Freude in der Natur!

Die große Urlaubs-Frage 2015: Zelt kaufen oder Wohnwagen mieten

Auch für die Redaktion von Camping.Info geht es in die Urlaubsplanung. Das Ziel steht fest, das Datum auch nur eine Frage bleibt offen: Zelt oder Mietwohnwagen?

Neue Ziele, neue Zelte?

Wie schon in den letzten Jahren, steht campen im Zelt ganz oben auf unserer Wunschliste. Eigentlich wäre auch diesmal wieder unser Iglu-Zelt mit von der Partie, wäre es wieder der übliche Urlaubort, die Alpen. Doch da es im August in den Süden geht, stellt sich die Frage, ob auch hier ein Zelt die passende Unterkunft ist. KO-Kriterien für das kleine Iglu sind der Hitzestau am Morgen und die eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Bei den üblichen Kurztrips zu den österreichischen Seen konnte man über das hinwegsehen, aber bei einer Woche Kroatien können diese Einschränkungen zu Problemen werden. Daher kommt entweder ein neues Zelt oder ein Mietwohnwagen in Frage.

Einen Wohnwagen mieten

Diese Möglichkeit besteht auf fast allen Campingplätzen in Istrien. Leider sind sehr viele bereits Monate im Vorhinein ausgebucht. Einen besonderen Service bietet die Firma Beladria in Vrsar. Dieser Anbieter hat nicht wie so viele andere einfach fixe Plätze auf Campingplätzen, sondern er stellt die Wohnwagen individuell auf. Egal für welchen Campingplatz man sich entscheidet, der ausgewählte Caravan kommt genau auf den gebuchten Stellplatz und steht bereits fertig auf dem Platz wenn man ankommt. Anschließend wird er wieder entfernt und kommt ins Depot. Für 30 EUR pro Tag handelt es sich um eine günstige Alternative zu den meist teureren Mobilheimen. Eine weitere Möglichkeit wäre den Wohnwagen bereits in Österreich zu mieten. Hierfür finden sich aber gleich zwei Ausschließungsgründe: keine Anhängerkupplung beim Auto und keine Erfahrung mit einem Wohnwagengespann.

Beladria Wohnwagen

Vielleicht ein neues Zelt?

Bereits vor zwei Jahren haben wir über das Comeback des Zelturlaubs geschrieben. Dieses Phänomen ist zumindest für uns ungebrochen. Daher soll die Möglichkeit eines neuen Zelts geprüft werden. Letztens wurden wir auf der Reise + Camping Messe in Essen fündig. Nicht dass die geräumigen Campingzelte in denen man stehen kann eine Neuheit wären, aber als echte Alternative haben wir sie bis dato noch nicht gesehen. Das hat sich nun schlagartig geändert. Nach dem Abwiegen von Pro und Contra und kurzer Recherche, wurden wir im Shop von Vaola fündig. Ein Familienzelt mit einem Vorraum in dem man stehen kann und mit geräumigem Schlafbereich, so eines soll es werden.

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Somit bleiben wir auch 2015 dem Zelt in einer neuen Form treu. Nach dem Leichtzelt für Wanderungen und dem Iglu-Zelt für Wochenendtrips folgt das Familienzelt, das im Endeffekt sogar günstiger als der Mietwohnwagen ist. Eine richtige Entscheidung? Was meint ihr?