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Neues rund um den Campingführer und Camping

Camping Unterwegs mit Caravan Camping und Campingplatz am See und in den Bergen Camping Stellplatz für Wohnwagen am See

Neuheiten & außergewöhnliche Fahrzeuge beim Caravan Salon in Düsseldorf

Der Caravan Salon in Düsseldorf ist der Branchentreff der Campingwirtschaft und präsentiert auch 2018 wieder einige Neuheiten und technische Fortschritte. Der Trend geht zu kompakten Mobilen und viel Komfort. Wir stellen euch die Highlights und die außergewöhnlichsten Fahrzeuge der Messe vor.

 

Mercedes Benz - Connected Home

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Einfach per Sprachsteuerung die Markise einfahren, das Licht dimmen oder die Klimaanlage einschalten. Mercedes präsentiert sich auf dem Caravan Salon zukunftsorientiert und sorgt mit Mercedes Benz Advanced Control (MBAC) für eine zentrale Steuerung von Wohnmobilen. Die Technologie soll bereits 2019 in Serie gehen und in vielen Wohnmobilen zum Einsatz kommen.

  

Citroën - Jumper Type H Wildcamp

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Citroën gibt sich nostalgisch und präsentiert mit dem Jumper Type H Wildcamp einen Klassiker im Retro-Look. Die Wellblech-Optik sorgt für ein Safari-Gefühl und auch im Inneren kann der stylische Wagen überzeugen. Ausgestattet mit der heutigen Technik liegt der Jumper bei rund 63.700 Euro.

   

Bootsbau Wolgast – Caravanboat

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Das Caravanboat vereint Wohnwagen und fahrendes Hausboot. Wer also sowohl an Land, als auch auf dem Wasser mit seinem Gefährt reisen möchte, sollte sich das 9 Meter lange Fahrzeug näher anschauen. Der Einstiegspreis liegt bei 69.000 Euro und kann dank 15-PS-Außenmotor auf dem Wasser sogar ohne Bootsführerschein gefahren werden.

  

Morelo Reisemobile - Luxus Liner Palace

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Für dieses Mobil muss man etwas tiefer in die Tasche greifen: Das ausgestellte Fahrzeug kostet 319.000 Euro, ist in der Basisversion aber auch “schon” ab 217.900 Euro zu haben. Das sportive Mobil hat ganze 205 PS und ein 8-Gang-Automatikgetriebe. Je nach Modell verfügt das Reisemobil über eine beheizte Garage, entweder für Fahrräder, Rollen oder auch einen Porsche.

  

Weinsberg - Studie CUVolution

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Der Kastenwagen von Weinsberg überzeugt vor allem durch seine Optik. Das Gefährt verfügt über eine Liquid Chrome Orange-Lackierung und matte Zierstreifen. Wer auf der Straße auffallen möchte, ist mit dem Van gut beraten.

   

blissmobil – Container

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Mit dem blissmobil könnt ihr sogar Sibirien unsicher machen. Die Container-Basis kann per LKW, Schiff oder Zug transportiert werden und die mitgelieferte Bordtechnik kommt sehr autark daher. 565 Liter Frischwasser können gelagert werden, sechs Solarmodule sorgen für Strom und das Gefrierfach fasst 65 Liter. Mit dem blissmobil könnt ihr ca. 90 Tage entspannt reisen, ohne einen Stromanschluss zu benötigen.

 

Volkswagen - Grand California auf Crafter-Basis

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Vor 30 Jahren präsentierte Volkswagen zum ersten Mal den California auf Bulli-Basis. Für 2019 holt der Autobauer den California zurück und nutzt dafür den  Crafter als Basis. Der neue Grand California baut auf der Camper-Ikone von 1988 auf und ist technisch auf dem neuesten Stand.

   

Roka Werk – Aistream

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In den USA sind Airstreams heute noch viel häufiger anzutreffen als in Europa. Zeit, das zu ändern! Denn Airstreams sind nicht nur von außen sehr ansprechend, sondern bieten auch genügend Platz im Innenraum. Ob karibisch angehaucht oder im USA-Look – die Airstreams können ganz nach den eigenen Wünsche angepasst werden. Dafür müssen allerdings rund 98.000 Euro hingelegt werden.

  

Kulba Sia – Teardrop

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Aus Lettland kommt das Wohnmobil für Camping-Einsteiger. Mit 5.100 Euro gehört das leichtgewichtige Gefährt zu den günstigsten Wohnwagen. Die Ausstattung ist auf das wesentliche beschränkt und ist aus Holz und Aluminium gefertigt. Dabei kommt der kleine Wohnwagen nur auf rund 380 Kilogramm.

  

Bürstner - Harmony 3

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#wohnfühlen heißt das Motto des Harmony 3 von Bürstner. Und wer einmal im Innenraum war, weiß auch warum! Warme Farben, großzügige Fenster und ein völlig neuer Grundriss sorgen für einen enormen Wohlfühl-Faktor. Selbst das Bad und die Küche bestechen mit einer liebevollen Gestaltung und sorgen dafür, dass man unterwegs wirklich zuhause sein kann.

Ist ein Mobil dabei, das euch besonders interessiert? Worauf kommt es euch beim Kauf an? Wir sind gespannt auf eure Antworten!

Übrigens: Weitere Einblicke in die vorgestellten Fahrzeuge erhaltet ihr in unserem dazugehörigen Video. Viel Spaß beim Reinschauen!

Ein Hauch von Luxus: „Glamping“ ist im Trend

Sie gehörten auf dem diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf ganz sicher zu den Hinguckern. Reisemobile, die den kleinen Geldbeutel sprengen dürften. Wer besonders luxuriös verreisen möchte, greift nicht zum „normalen“ Wohnmobil, sondern gleich zum Luxusliner. Ein Schnäppchen ist das aber nicht. Das günstigste Modell schlägt mit satten 170.000 Euro zu Buche.

Draußen Urlaub machen und trotzdem etwas Luxus haben: Das ist Glamping.

So stellt man sich üblicherweise Camping vor: Zurück zur Natur, im Zelt schlafen und über dem offenen Feuer am See ein Würstchen grillen. Es geht aber auch anders und sehr viel exquisiter. „Glamping“ heißt es nämlich, wenn man Glamour und Camping verbindet. Die Reisemobile sind freilich etwas größer. So groß, das man zum Teil einen LKW-Führerschein braucht. Das „Schnäppchen“ unter ihnen ist 9,27 Meter lang und bietet Platz für vier Personen. Zum Preis von 169.280 Euro ist der Niesmann + Bischoff Flair 920 LE zu haben. Aufgebaut ist das Reisemobil auf einem Iveco Daily. Der Motor leistet 170 PS. Dabei hat man im Flair auf nichts zu verzichten. Der Innenraum ist großzügig gestaltet, und auch die Heckgarage bietet ausreichend Platz.

Erstes Reisemobil in der Liner-Klasse mit Airbag

Der Flair 920 LE kommt mit Airbags daher. Für integrierte Reisemobile ist das ein absolutes Novum. Auch ESP und Gurtstraffer sind serienmäßig mit an Bord. Stolz ist man bei Niesmann + Bischoff nicht nur auf die Sicherheitsmerkmale seines Luxus-Liners. Auch in punkto Optik hat man Grund, sich auf die Schulter zu klopfen. Das Modell Flair hat den German Design Award 2017 gewonnen.

Wie gesagt, das Modell ist das Günstigste, das in dieser Klasse auf der Düsseldorfer Caravan Salon vorgestellt wurde. Dennoch ist es für die meisten Menschen kein Spaziergang, ein solches Fahrzeug zu kaufen. Wer so verreisen möchte, braucht Kapital. Wer über eine Finanzierung nachdenkt, sollte einen zweckgebundenen Kredit aufnehmen. Diese sind in der Regel günstiger, als ein Darlehen zur freien Verfügung.

Das Sahnehäubchen unter den Luxus-Linern

Wer das nötige Kleingeld hat, wird sich mit dem Vario Mobil Signature 1200 anfreunden können. Dieser Liner kostet die Kleinigkeit von 786.990 Euro. Dafür bekommt der Urlauber ein Reisemobil, dem es an Luxus kaum mangelt. Aufgebaut auf einem Mercedes Actros 2553 LLL ist das Fahrzeug komplett frei konfigurierbar. Vier Personen können dank der zweiten Sitzreihe hinter Fahrer und Beifahrer mitfahren. Dabei glänzt das Mobil nicht nur wegen seiner ausfahrbaren Seitenwände, sondern auch durch raffinierte Kleinigkeiten. So fahren die Schubladen zum Beispiel automatisch zu, sobald das Fahrzeug sich bewegt. Und natürlich findet auch der Roadster in der Heckgarage Platz.

Ganz schön was drin: Das Vario Mobil Signature 1200 überrascht mit vielen Details.

Luxus um die 500.000 Euro

Im Mittelfeld der hier vorgestellten Luxus-Liner befinden sich der Concorde Centurion für 540.000 Euro und der Morelo Empire Liner für 459.990 Euro. Bei Ersterem dient ein Mercedes Actros als Basis. Erhältlich ist das Modell in drei verschiedenen Ausführungen. Alle beinhalten bequeme Pullmann-Sessel für Fahrer und Beifahrer. Der Slide-Out ist beheizbar und fährt hydraulisch aus und ein. Der Effekt: Der Innenraum wird bis zu drei Meter breiter. Und damit es entspannt voran geht, sind sämtliche Fahrassistenz-Systeme von Mercedes mit an Bord:

  • Elektronisches Bremssystem
  • Stabilitätsregelung
  • Spurhalte-Assistent
  • Abstandshalte-Assistent

Der Empire-Liner soll, wie der Name schon vermuten lässt, ein ganzes Königreich bieten. Dieses Fahrzeug ist auf einem Mercedes Atego aufgebaut. Wem der Iveco EuroCargo lieber ist, kann aber auch diesen bekommen. Ein besonderer Hingucker beim Empire-Liner ist die komplette Rundum-Verglasung. Das Privatauto fährt im Heck natürlich ebenso mit.

Glamping ist im Trend

Den gewissen Hauch von Glamour und Camping kann man übrigens auch ohne ein preisintensives Reisemobil genießen. Immer mehr Anbieter laden zu dieser Art des Urlaubs ein. Vom Tipi bis zum großen Lodge-Zelt wird alles angeboten. Vielleicht darf es ein Luxusurlaub im Baumhaus sein? Auch das ist heutzutage kein Problem mehr. Einige der Baumhaus-Unterkünfte sind so großzügig, dass ein Doppelbett und ein freistehender Whirlpool hineinpassen. Dieser Trend ist also für alle die gedacht, die auf ein kleines Zelt und Gemeinschafts-Waschräume verzichten wollen. Stattdessen gibt es die pure Umgebung der Natur, gepaart mit den Annehmlichkeiten, auf die man zuhause auch nicht verzichten möchte.

Ein Hauch von Luxus – Auch Promis betreiben Glamping

Aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist der Glamping-Trend zu uns herüber geschwappt. Dort ist diese Art des Urlaubs beinahe schon an der Tagesordnung. Gerade bei Promis (vermutlich weil sie besser verdienen) ist Glamping beliebt. So haben bereits Kate Moss und Starkoch Jamie Oliver zugegeben, diese Art des Urlaubs zu bevorzugen. Auch Prinz William und seine Frau Kate waren schon auf Glamping-Tour.

In den Niederlanden, wo das Campen jedem Menschen ja förmlich in die Wiege gelegt wird, gibt es auf den verschiedenen Messen bereits eigene Glamping-Abteilungen. Auch die Franzosen ziehen nach. Wer hier nach Glamping-Plätzen sucht, wird schnell fündig.

Urlaub im Zelt, Caravan oder Reisemobil ist wieder salonfähig

Campingurlauber im zweistelligen Millionenbereich kommen Jahr für Jahr allein nach Deutschland, sagt der ADAC. Tendenz steigend. Im Jahr 2013 zum Beispiel waren in der Bundesrepublik knapp eine Million Caravans und Reisemobile zugelassen.

Los ging der Trend in Deutschland in den 50er-Jahren. Damals konnten sich die Meisten nur einen bescheidenen Urlaub leisten. So entwickelte sich das Camping zum Massenphänomen. Erst als die Flugpauschalreisen günstiger wurden, ließ der Trend etwas nach. Mittlerweile sind die Camper aber wieder da. Die Statistiken zeigen, dass gerade in Deutschland der Camping-Trend stetig nach oben geht.  Das dürfte wohl auch an der großen Auswahl und dem Komfort moderner Reisemobile liegen. Gerade die Luxus-Liner lassen beim Glamping-Urlaub so gut wie keinen Wunsch offen.

Mit dem Wohnmobil campen in den USA: Eine unvergleichliche Erfahrung

Mit einem mobilen Zuhause durch die Vereinigten Staaten zu reisen ist ein traumhaftes Abenteuer für jeden freiheitsliebenden Naturfreund. Wohnmobile oder Camper werden in den USA kurz RV („recreational vehicle“) genannt. Sie sind modern ausgestattet, bieten viel Stauraum und ermöglichen die Flexibilität, die es braucht, um das weitläufige Land auf eigene Faust zu erkunden. Natürlich müsst ihr euch nach einer langen Fahrt irgendwo ausruhen. Informationen über die Vorteile des Campens in den USA sowie zu den Übernachtungsmöglichkeiten gibt’s hier.

Wohnmobilurlaub in den USA

Der Weg ist das Ziel: Die Vorteile eines Wohnmobilurlaubs in den USA

Beeindruckende Landschaften, faszinierende Naturschauspiele und spektakuläre Sehenswürdigkeiten – ihr bewegt euch auf breiten Straßen mitten durch das weiteläufige Land. Vorbei an einsamen Wüsten, riesigen Seen und imposanten Wäldern. Jederzeit könnt ihr in eine Großstädte fahren und shoppen oder euch in Restaurants für die Weiterfahrt stärken. Die meisten RVs verfügen über eine Küche mit Kühlschrank, einem Stromgenerator und massig Stauraum. Das schafft Unabhängigkeit.

Obwohl ihr Platzangebot begrenzt ist, stehen sie einem Hotel in Sachen Wohnkomfort in nichts nach. Des Weiteren könnt ihr jederzeit anhalten und seid nicht an feste Orte gebunden. Spontanität trotz Reiseplan –  die Devise beim Campen in den USA. Fest steht: Ein Camping-Urlaub mit dem Wohnmobil ist eine ideale Reisemöglichkeit für die gesamte Familie oder mit Freunden.

Mit ein bisschen Glück könnt ihr und vier weitere Mitfahrer eine dreiwöchige Rundreise durch die USA gewinnen. CU Camper verlost einen Roadtrip von Ende März bis Mitte April 2017 in einem brandneuen und modern ausgestatteten Camper. Die Reise beginnt in einer Kleinstadt im Bundesstaat Indiana unweit von Chicago. Von dort habt ihr 21 Tage Zeit, um nach Los Angeles, der Stadt der Stars und Sternchen, in Kalifornien zu fahren. Auf dem Weg übernachtet ihr auf den unzähligen Campgrounds oder in den berühmten Nationalparks.

Wohnmobilurlaub in den USA

Campen mit dem Wohnmobil auf Campgrounds oder in Nationalparks

Abseits der turbulenten Städte liegen die sogenannten Campgrounds. Die bekannteste Campingplatz-Kette heißt KOA. Mit über 450 Standorten ist sie sehr zahlreich vertreten. In der Regel befinden sich die Plätze in der Nähe von einem See, an einem Fluss oder mitten im Wald. Ihre Lage in der ungestörten Natur ist gewöhnlich sehr idyllisch. Übrigens: Stellplätze für Wohnmobile sind pro Nacht deutlich günstiger als die meisten M(H)otels und daher eine preiswerte Alternative zur üblichen Hotelübernachtung – vor allem wenn man wochenlang mit vielen Personen verreist.

Der Yellowstone-Nationalpark im Bundesstaat Wyoming ist einer von knapp 60 Nationalsparks im ganzen Land und zählt zu den größten Touristenattraktionen. Er ist seinerseits der älteste der Welt und als Reiseziel inklusive atemberaubender Übernachtungsplatz ein absolutes Muss. Nicht weniger bekannt: Der Yosemite- in Kalifornien oder der Death-Valley-Nationalpark in der Mojave-Wüste. Ihr müsst euch nur noch für einen entscheiden. Vor allem in der Hauptsaison empfiehlt es sich, einen Stellplatz vorab zu reservieren. Das geht bis zu sechs Monate im Voraus.