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Neues rund um den Campingführer und Camping

Camping Unterwegs mit Caravan Camping und Campingplatz am See und in den Bergen Camping Stellplatz für Wohnwagen am See

Ein Hauch von Luxus: „Glamping“ ist im Trend

Sie gehörten auf dem diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf ganz sicher zu den Hinguckern. Reisemobile, die den kleinen Geldbeutel sprengen dürften. Wer besonders luxuriös verreisen möchte, greift nicht zum „normalen“ Wohnmobil, sondern gleich zum Luxusliner. Ein Schnäppchen ist das aber nicht. Das günstigste Modell schlägt mit satten 170.000 Euro zu Buche.

Draußen Urlaub machen und trotzdem etwas Luxus haben: Das ist Glamping.

So stellt man sich üblicherweise Camping vor: Zurück zur Natur, im Zelt schlafen und über dem offenen Feuer am See ein Würstchen grillen. Es geht aber auch anders und sehr viel exquisiter. „Glamping“ heißt es nämlich, wenn man Glamour und Camping verbindet. Die Reisemobile sind freilich etwas größer. So groß, das man zum Teil einen LKW-Führerschein braucht. Das „Schnäppchen“ unter ihnen ist 9,27 Meter lang und bietet Platz für vier Personen. Zum Preis von 169.280 Euro ist der Niesmann + Bischoff Flair 920 LE zu haben. Aufgebaut ist das Reisemobil auf einem Iveco Daily. Der Motor leistet 170 PS. Dabei hat man im Flair auf nichts zu verzichten. Der Innenraum ist großzügig gestaltet, und auch die Heckgarage bietet ausreichend Platz.

Erstes Reisemobil in der Liner-Klasse mit Airbag

Der Flair 920 LE kommt mit Airbags daher. Für integrierte Reisemobile ist das ein absolutes Novum. Auch ESP und Gurtstraffer sind serienmäßig mit an Bord. Stolz ist man bei Niesmann + Bischoff nicht nur auf die Sicherheitsmerkmale seines Luxus-Liners. Auch in punkto Optik hat man Grund, sich auf die Schulter zu klopfen. Das Modell Flair hat den German Design Award 2017 gewonnen.

Wie gesagt, das Modell ist das Günstigste, das in dieser Klasse auf der Düsseldorfer Caravan Salon vorgestellt wurde. Dennoch ist es für die meisten Menschen kein Spaziergang, ein solches Fahrzeug zu kaufen. Wer so verreisen möchte, braucht Kapital. Wer über eine Finanzierung nachdenkt, sollte einen zweckgebundenen Kredit aufnehmen. Diese sind in der Regel günstiger, als ein Darlehen zur freien Verfügung.

Das Sahnehäubchen unter den Luxus-Linern

Wer das nötige Kleingeld hat, wird sich mit dem Vario Mobil Signature 1200 anfreunden können. Dieser Liner kostet die Kleinigkeit von 786.990 Euro. Dafür bekommt der Urlauber ein Reisemobil, dem es an Luxus kaum mangelt. Aufgebaut auf einem Mercedes Actros 2553 LLL ist das Fahrzeug komplett frei konfigurierbar. Vier Personen können dank der zweiten Sitzreihe hinter Fahrer und Beifahrer mitfahren. Dabei glänzt das Mobil nicht nur wegen seiner ausfahrbaren Seitenwände, sondern auch durch raffinierte Kleinigkeiten. So fahren die Schubladen zum Beispiel automatisch zu, sobald das Fahrzeug sich bewegt. Und natürlich findet auch der Roadster in der Heckgarage Platz.

Ganz schön was drin: Das Vario Mobil Signature 1200 überrascht mit vielen Details.

Luxus um die 500.000 Euro

Im Mittelfeld der hier vorgestellten Luxus-Liner befinden sich der Concorde Centurion für 540.000 Euro und der Morelo Empire Liner für 459.990 Euro. Bei Ersterem dient ein Mercedes Actros als Basis. Erhältlich ist das Modell in drei verschiedenen Ausführungen. Alle beinhalten bequeme Pullmann-Sessel für Fahrer und Beifahrer. Der Slide-Out ist beheizbar und fährt hydraulisch aus und ein. Der Effekt: Der Innenraum wird bis zu drei Meter breiter. Und damit es entspannt voran geht, sind sämtliche Fahrassistenz-Systeme von Mercedes mit an Bord:

  • Elektronisches Bremssystem
  • Stabilitätsregelung
  • Spurhalte-Assistent
  • Abstandshalte-Assistent

Der Empire-Liner soll, wie der Name schon vermuten lässt, ein ganzes Königreich bieten. Dieses Fahrzeug ist auf einem Mercedes Atego aufgebaut. Wem der Iveco EuroCargo lieber ist, kann aber auch diesen bekommen. Ein besonderer Hingucker beim Empire-Liner ist die komplette Rundum-Verglasung. Das Privatauto fährt im Heck natürlich ebenso mit.

Glamping ist im Trend

Den gewissen Hauch von Glamour und Camping kann man übrigens auch ohne ein preisintensives Reisemobil genießen. Immer mehr Anbieter laden zu dieser Art des Urlaubs ein. Vom Tipi bis zum großen Lodge-Zelt wird alles angeboten. Vielleicht darf es ein Luxusurlaub im Baumhaus sein? Auch das ist heutzutage kein Problem mehr. Einige der Baumhaus-Unterkünfte sind so großzügig, dass ein Doppelbett und ein freistehender Whirlpool hineinpassen. Dieser Trend ist also für alle die gedacht, die auf ein kleines Zelt und Gemeinschafts-Waschräume verzichten wollen. Stattdessen gibt es die pure Umgebung der Natur, gepaart mit den Annehmlichkeiten, auf die man zuhause auch nicht verzichten möchte.

Ein Hauch von Luxus – Auch Promis betreiben Glamping

Aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist der Glamping-Trend zu uns herüber geschwappt. Dort ist diese Art des Urlaubs beinahe schon an der Tagesordnung. Gerade bei Promis (vermutlich weil sie besser verdienen) ist Glamping beliebt. So haben bereits Kate Moss und Starkoch Jamie Oliver zugegeben, diese Art des Urlaubs zu bevorzugen. Auch Prinz William und seine Frau Kate waren schon auf Glamping-Tour.

In den Niederlanden, wo das Campen jedem Menschen ja förmlich in die Wiege gelegt wird, gibt es auf den verschiedenen Messen bereits eigene Glamping-Abteilungen. Auch die Franzosen ziehen nach. Wer hier nach Glamping-Plätzen sucht, wird schnell fündig.

Urlaub im Zelt, Caravan oder Reisemobil ist wieder salonfähig

Campingurlauber im zweistelligen Millionenbereich kommen Jahr für Jahr allein nach Deutschland, sagt der ADAC. Tendenz steigend. Im Jahr 2013 zum Beispiel waren in der Bundesrepublik knapp eine Million Caravans und Reisemobile zugelassen.

Los ging der Trend in Deutschland in den 50er-Jahren. Damals konnten sich die Meisten nur einen bescheidenen Urlaub leisten. So entwickelte sich das Camping zum Massenphänomen. Erst als die Flugpauschalreisen günstiger wurden, ließ der Trend etwas nach. Mittlerweile sind die Camper aber wieder da. Die Statistiken zeigen, dass gerade in Deutschland der Camping-Trend stetig nach oben geht.  Das dürfte wohl auch an der großen Auswahl und dem Komfort moderner Reisemobile liegen. Gerade die Luxus-Liner lassen beim Glamping-Urlaub so gut wie keinen Wunsch offen.

Camping in der Mozartstadt: Tipps für euren Salzburgurlaub

Salzburg ist ein Erlebnis. Geburtsort von Wolfgang Amadeus Mozart, Austragungsort der weltberühmten Salzburger Festspiele und Heimat eines historischen Stadtzentrums, das seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört – Salzburg präsentiert sich seinen Besuchern äußerst facettenreich. Zweifelsfrei gehört Salzburg zu den schönsten Städten Europas, denn wer schon einmal den unvergleichbaren Zauber der Mozartstadt erleben durfte, der wird die gewonnenen Eindrücke nicht mehr so schnell vergessen.

Grund dafür sind unter anderem die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die jährlich mehrere Millionen Touristen aus aller Welt locken. Ein mustergültiges Beispiel ist die Festung Hohensalzburg, die als Wahrzeichen majestätisch über der Stadt thront. Erbaut im 11. Jahrhundert, zählt die Festung nicht nur zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Österreichs, sondern gilt auch als die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas. Ein weiteres Ziel, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet, ist das Schloss Mirabell samt dazugehöriger Gartenanlage. Während Marmor, Prunk und Stuck das Innere des Schlosses ziert, präsentiert sich der Mirabellgarten mit barocken Skulpturen und bunter Blütenpracht nicht minder beeindruckend.

Stadt Salzburg

Doch Salzburg ist nicht nur Kultur, Salzburg steht gleichermaßen für Genuss. Dieser umfasst natürlich weit mehr als nur die bekannten Mozartkugeln – die Rede ist vielmehr vom riesigen Angebot an Restaurants, Wirtshäusern, Kaffeehäusern, Bars und Gastgärten. Vor allem unter den Restaurants in Salzburg befinden sich einige echte Highlights sowie versteckte Geheimtipps. Am besten lässt sich die kulinarische Vielfalt Salzburgs bei einem Einkaufsbummel durch die romantischen Gassen der Innenstadt erkunden. In den beliebten Flaniermeilen „Getreidegasse“ und „Linzer Gasse“ tummelt sich ein breites Spektrum an Einkehr- und Shoppingmöglichkeiten - von Traditionsbetrieben über Edelboutiquen bis hin zu Fachgeschäften für Trachtenmode, Schmuck und Antiquitäten.

Stichwort Innenstadt: Wenn ihr schon einmal in der Mozartstadt zu Gast seid, dann darf ein Besuch in Mozarts Geburtshaus auf keinen Fall fehlen. Einmal in der historischen Altstadt angekommen, gerät man auf Anhieb ins Staunen, denn hier reihen sich unzählige Sehenswürdigkeiten auf kleinstem Raum aneinander. Der Salzburger Dom, die Stiftskirche St. Peter, die alte Residenz, das Haus der Natur oder das Große Festspielhaus – die Liste könnte noch beliebig fortgesetzt werden.

Wer am liebsten mit Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt unterwegs ist, der braucht natürlich auch in der Stadt Salzburg nicht auf das heiß geliebte Campingvergnügen zu verzichten. In bester Lage zu den wichtigsten Tourismuszielen findet ihr drei Campingplätze, die allesamt durch gepflegtes Ambiente, ausgezeichnete Infrastruktur und perfekte Verkehrsanbindung punkten:

Camping Nord-Sam

Wer hingegen außerhalb der Stadtgrenze nächtigen, aber dennoch in unmittelbarer Nähe sein möchte, dem stehen im Umkreis von 25 Kilometern sechs weitere Campingplätze zur Auswahl:

Noch ein Tipp zum Schluss: Durch die zentrale Lage der Salzburger Campingplätze könnt ihr glücklicherweise sehr unkompliziert auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen. Ein Umstand, der sich als äußerst vorteilhaft erweist, denn mindestens genauso salzburgspezifisch wie die Festung oder der allseits bekannte Schnürlregen sind die sporadisch vorhandenen Parkplätze in und rund um die Salzburger Altstadt.

Strand- und Familiencampingplatz Bensersiel: Das 5-Sterne-Erlebnis am Wattenmeer

Das Ende des Sommers naht bereits mit großen Schritten, doch die Campingsaison ist noch lange nicht vorbei! Für all jene, die noch nach einem geeigneten Platz für einen erholsamen Urlaub in der Nachsaison suchen, haben wir den passenden Tipp parat. Der Strand- und Familiencampingplatz Bensersiel liegt direkt am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer und bietet neben dem faszinierenden Wechselspiel der Gezeiten einen einmaligen Ausblick auf die vorgelagerten ostfriesischen Inseln. Doch das ist längst nicht alles, was euch in Esens-Bensersiel erwartet.

Strand- und Familiencampingplatz Bensersiel

ADAC/ANWB BestCamping 2015, 5-Sterne-Klassifizierung durch den BVCD, Happy Family Camping Gütesiegel und Stammgast beim Camping.Info-Award – wenn ein Campingplatz die wichtigsten Auszeichnungen der Branche vereint, dann muss über Qualität und Service nicht mehr viel gesagt werden. Worauf dürfen sich erwartungsvolle Camper am Strand- und Familiencampingplatz Bensersiel freuen? Neben 750 Stellplätzen auf Gras oder Sand stehen euch eine schöne Zeltwiese und brandneue Schlafstrandkörbe zur Verfügung. Schlafen am Strand? Ja, ihr habt richtig gelesen, die Schönheit des Wattenmeers kann dank der wetterfesten und komfortablen Schlafstrandkörbe nun sogar nachts genossen werden. Und eines steht fest: Eine Nacht, in der die grandiose Aussicht auf den ostfriesischen Sternenhimmel vom sanften Rauschen der Nordsee begleitet wird, bleibt mit Sicherheit für lange Zeit in Erinnerung.

Schlafstrandkörbe am Strand- und Familiencampingplatz Bensersiel

In den fünf modernen und behindertengerechten Sanitäranlagen versprechen geräumige Dusch-Waschkabinen, bunte Kinderbäder und private Mietbadezimmer absolutes Wohlgefühl während eures Aufenthalts. Genussvolle Momente erlebt ihr hingegen im Bistro „Haus am Sommerdeich“ mit großer Dachterrasse, im Strandrestaurant „No.1. – Bistro mit Weitblick“ und im SB-Imbiss mit Wintergarten. Gesellige Atmosphäre bei entspannter Musik und leckeren Cocktails steht im Abendlokal „Captain’s“ an der Tagesordnung. Für alle Selbstversorger gibt es den platzeigenen Mini-Markt, wo die wichtigsten Alltagsartikel und täglich frische Backwaren bereitgestellt werden.

Strand- und Familiencampingplatz Bensersiel

Damit sich die gesamte Familie vom ersten Tag an wohlfühlt, wartet mit dem Benni-Bärenstark-Kinderprogramm ein abwechslungsreiches Angebot auf alle Gäste zwischen 4 und 10 Jahren. Darüber hinaus bieten der Abenteuerspielplatz am Strand und der 300 m² große Indoor-Sand-Spielplatz „Bennis Abenteuerland“ ausreichend Raum für Spiel und Spaß unter Gleichaltrigen. Jugendliche chillen vorwiegend in der „Dream Team Area“ oder nutzen die Angebote im Sportthemenpark. Bei Aktivitäten wie Skaten, Tennis, Beachvolleyball, Beachsoccer oder Basketball kommt bestimmt keine Langeweile auf. Abgerundet wird das Urlaubserlebnis auf einem der Top-Campingplätze Europas durch einen Besuch im angrenzenden Meerwasserfreibad mit 80-Meter-Wasserrutsche. Ebenfalls zu empfehlen ist die nahe gelegene Nordseetherme Bensersiel, wo Campinggäste vergünstigte Eintrittspreise erhalten.

Yescapa: Wohnmobile mieten und Europa bereisen

Privates Camper-Sharing liegt derzeit voll im Trend. Doch was ist das eigentlich? Das Konzept ist einfach: Wer schon immer von einem flexiblen Campingurlaub geträumt hat, aber kein eigenes Reisemobil besitzt, kann via privatem Camper-Sharing ganz unkompliziert passende Camping-Fahrzeuge anmieten. Camper-Sharing-Plattformen wie www.yescapa.de agieren dabei als Vermittler zwischen Vermieter und Mieter. Wichtig ist: Beide sind Privatpersonen – auf einer Camper-Sharing-Plattform gibt es keine gewerblichen Anbieter, bei denen die Preise für Mietfahrzeuge oft sehr hoch liegen.

Auf der Suche nach einem Wohnmobil, Camper oder Kastenwagen?

Yescapa ist der europäische Spitzenreiter unter den Camper-Sharing-Plattformen und bietet mit mehr als 3.500 Fahrzeugen eine umfassende Auswahl an Vans, Kastenwägen und Wohnmobilen für den individuellen und flexiblen Campingurlaub quer durch Europa. Ihr müsst lediglich den Startort eurer Reise und die Reisedauer ausfüllen und schon werden euch die verfügbaren Wohnmobile und Camper von privaten Anbietern in der Nähe angezeigt.

Inserate

Lust auf Hamburg?

Wer Hamburg bereisen möchte oder als Startort für die Reise wählt, hat momentan die Wahl zwischen 10 verschiedenen Fahrzeugen im Umkreis der Weltstadt an der Elbe. Die Hansestadt ist mit ihrer reichen Kulturszene, historischen Bauten und der hochmodernen HafenCity für einen Kurzaufenthalt sehr zu empfehlen. Eine Stadtrundfahrt beginnt man am besten bei den Landungsbrücken im Stadtteil St. Pauli, wo ihr mit eurem gemieteten Wohnmobil auf einem der Stellplätze übernachten könnt. Sehenswert ist auch das Zentrum mit Altstadt und Neustadt sowie der Hamburger Hafen – der größte Hafen in Deutschland.

Hamburg

Ihr wollt euer Camping-Fahrzeug vermieten?

Für viele mag es vielleicht befremdlich klingen, seinen treuen Wegbegleiter jemandem anzuvertrauen, den man nicht kennt. Aber es gibt durchaus plausible Gründe, die dafür sprechen: Viele Camper nutzen ihr Reisemobil nicht länger als fünf oder sechs Wochen im Jahr. Den Rest der Zeit steht das teure Fahrzeug ungenutzt in der Garage. Dazu kommen noch Haltungs- und Wartungskosten bzw. laufende Fixkosten. Das private Camper-Sharing eignet sich daher hervorragend, um eure Haushaltskasse aufzubessern und die teuren Stillstandzeiten eures Wohnmobils zu reduzieren.

Interessiert?

Osttirol: Unvergleichliche Campingerfahrungen zwischen Großglockner und Dolomiten

Gewaltige Berge prägen die Landschaft Osttirols. Berge, die imposant in große Höhen ragen und spannende Naturerlebnisse ermöglichen. Im Norden der Region befinden sich die Hohen Tauern, im Süden trennen die Karnischen Alpen Österreich von Italien. Insgesamt 266 Gipfel Osttirols liegen über 3.000 Meter über der Adria. Wahrlich beeindruckend! Doch nun zu dem was uns allen am liebsten ist – das Campen. In Osttirol gibt es 10 Top-Campingplätze mit jedem erdenklichen Komfort. Besonders abenteuerlich präsentiert sich dabei die Lage der Campingplätze – einige liegen am See, manche direkt unter den Felswänden der Lienzer Dolomiten und andere gehören zu den höchstgelegenen Campingplätzen Österreichs, wie z. B. jene in der ursprünglichen Landschaft des hinteren Virgentals oder in Kals am Großglockner. Neugierig? Alle Infos zu den Campingplätzen findet ihr hier: http://camping.osttirol.com

Was den Campingurlaub in Osttirol zu einem unvergesslichen Erlebnis macht? Ganz einfach: Das mediterrane Klima, die höchsten Berge Österreichs, ursprüngliche Almen und Gebirgsseen sowie wilde Flüsse und herzliche Gastgeber.

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Karlsbaderhütte in den Lienzer Dolomiten © TVB Osttirol Leischner

Empfehlungen für begeisterte Wanderer

Für ausgiebige Wanderungen hat die Landschaft Osttirols so einiges anzubieten. Der Nationalpark Hohe Tauern, oft als „Diamant der Alpen“ bezeichnet, ist für jedermann frei zugänglich und vereint intakte Natur, selige Ruhe, gute Luft und vorzügliches Wasser. Wanderer, Bergsteiger und Trekker finden auf gut markierten Wegen und Alpinsteigen beste Bedingungen vor. Wer hoch hinaus will, ist in der Welt der 266 Dreitausender genau richtig. Erklommen mit gutem Schuhwerk, sind der Großglockner und die Lienzer Dolomiten wohl die perfekten Orte um das atemberaubende Bergpanorama in vollen Zügen zu genießen. Über 100 bewirtschaftete Almen und Berghütten laden dabei zur Einkehr ein.

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Almhütte Innergschlöss © TVB Osttirol Aichner

Tipps für aktive Radsportler:

Der Drauradweg ist eine herrliche Strecke durch die Landschaft Osttirols. Zwei der sechs Etappen des insgesamt 366 Kilometer langen Radweges führen durch die Region. Eine von Toblach nach Lienz, die zweite von Lienz nach Spittal. Die Tour ist für alle Arten von Fahrrädern geeignet und empfiehlt sich sowohl für erfahrene Radler als auch für Radneulinge und Familien mit Kindern. In der Sonnenstadt Lienz sollte man auf jeden Fall etwas Zeit verbringen. Die charmante Kleinstadt war einst die Sommerresidenz der Görzer Grafen und lädt zum Flanieren ein.

Radfahren (c) TirolWerbung
Radfahren © TirolWerbung

Abenteuer im wilden Wasser

Kanufahrern und Raftingfans sind Campingplätze in der Nähe der Isel zu empfehlen. Der Gletscherfluss bietet einen besonderen Reiz für Aktivitäten im Wildwasser. Von romantischen Flusswanderungen bis hin zum Rafting mit dem Schwierigkeitsgrad „WW VI“ – für jeden gibt es den passenden Abschnitt. Wer dunkle Schluchten, tosende Wasserfälle und ausgewaschene Felsrinnen mit Spezial-Neoprenanzügen, Klettergurten und Seil überwinden möchte, probiert am besten das Canyoning aus. Adrenalinschub garantiert!

Wildwasser
Wildwasser © TVB Osttirol

Kulinarische Schmankerl für Genießer

Regional, ursprünglich, schmackhaft – So lässt sich die Küche Osttirols am besten beschreiben. Von herzhafter Jause mit Speck und dunklem Osttiroler Bauernbrot bis hin zum ausgezeichneten Haubenlokal findet man in der Umgebung so gut wie alles. Was man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte, sind die weitum bekannten Osttiroler Schlipfkrapfen - gefüllte Teigtaschen mit Kartoffeln, Kräutern und Gewürzen. Einfach köstlich! Besonders hervorzuheben ist auch die hervorragende Qualität der zur Zubereitung verwendeten Produkte. Sie stammen zu einem großen Teil aus der heimischen Landwirtschaft.

Osttiroler Schlipfkrapfen (c) TVB Osttirol
Osttiroler Schlipfkrapfen © TVB Osttirol

Lust auf einen Campingurlaub in Osttirol? Dann sucht euch jetzt den passenden Platz für unvergessliche Erlebnisse aus:

CASIO WSD-F10: Die robuste Outdoor Smartwatch für alle Herausforderungen

CASIO hat uns neulich seine Outdoor Smartwatch vorgestellt. Die Uhr ist ein echter „Allrounder“ in Sachen technischer Unterstützung im Outdoorbereich und somit auch ein nützliches Produkt für Camper. All jenen, die gerne aktiv in der Natur unterwegs sind, möchten wir den hilfreichen Wegbegleiter nun vorstellen. Doch zuerst zum Gewinnspiel: Auf unserer Facebook-Seite werden derzeit drei Exemplare der CASIO Outdoor Smartwatch verlost. Macht jetzt mit und vielleicht seid ihr schon bald stolzer Träger einer dieser Uhren. Vielen Dank an dieser Stelle an CASIO für das Sponsoring.

Die Android Wear Smartwatch von CASIO wurde speziell für den Outdoor-Bereich entwickelt, hält einer Vielzahl an Aktivitäten stand und überzeugt mit Sensoren, zahlreichen Apps und Funktionen auf ganzer Linie. Hier eine Übersicht der wichtigsten Produkt-Features:

  • Wasserdicht bis 5 Bar (CASIO Standard)
  • Bis zu vier Wochen Akku-Leistung dank Doppel-LCD-Display
  • Ausgestattet mit Sensortechnologie: Barometer, Höhenmesser, Digital-Kompass
  • Perfekt für Outdoor-Aktivitäten (getestet nach US-Militär-Standard)
  • Erhältlich in zwei Farben: Schwarz und Orange
  • Preis: 399 Euro

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Die Android Wear Smartwatch WSD-F10 punktet durch ihre Wasserdichtigkeit bis 5 Bar und ist somit ideal für den Einsatz bei Regen sowie für Wassersportarten. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die CASIO-eigenen Apps für Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Angeln. Die integrierten Sensoren liefern dabei Informationen wie Luftdruck, Himmelsrichtung, Höhe und Geschwindigkeit. Um die Features für diverse Outdoor-Aktivitäten zu erweitern, können auf der Uhr natürlich auch eigene Apps installiert werden. Voraussetzung dafür ist, dass das Betriebssystem eures Smartphones mit Android Wear™ kompatibel ist (Android 4.3 bzw. iOS 8.2 oder höher). Hier einige Apps, die euch bei euren Outdoor-Aktivitäten unterstützen:

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Auch für den herkömmlichen Gebrauch eignet sich die CASIO WSD-F10 mit weichem Kunststoff Armband hervorragend: Werden keine Apps verwendet, schaltet der stromsparende Zeitmesser-Modus die Kommunikation mit dem Smartphone sowie das Farb-LCD-Display aus, sodass nur noch Zeitdaten in schwarz-weiß angezeigt werden. Somit wird die Akkulaufzeit verlängert und die Uhr kann auch bei längeren Aufenthalten im Freien ideal genutzt werden.

Die Outdoor Smartwatch ist was für euch?

Ihr kennt die Uhr bereits? Dann könnt ihr uns gerne auch kurze Erfahrungsberichte als Kommentar hinterlassen. :-)

Mit Kind und Kegel in den Alpen unterwegs

Kann man mit einem Einjährigen entspannt campen? Diese Frage wollten wir zu Pfingsten beantworten und machten uns auf eine Reise in die Alpen. Fünf Tage lang sammelten wir Erfahrungen und wurden von Aha-Erlebnissen begleitet.

Ein tolles Miet-Wohnmobil und das Bett des Grauens

Da wir aktuell kein Campingfahrzeug unser Eigen nennen können, begann die Urlaubsplanung mit der Suche nach dem passenden Vehikel für unsere kleine Reise. Da wir Wohnmobile gewohnt sind, kamen wir schnell zum Entschluss, ein entsprechendes zu mieten. Wir entschieden uns für eine kleine Version, einen Kastenwagen von Adria auf Citroen, den wir bei Gebetsroither in Timelkam-Vöcklabruck mieteten.

„Ein Doppelbett und ein Zusatzbett sollten reichen.“, diese Annahme würde ich später bitter bereuen. Bei der Abholung wurde das neue Fahrzeug bestens erklärt. Die freundliche Besitzerin des Unternehmens ging das Gefährt Punkt für Punkt mit mir durch. Schließlich wurde auch das Zusatzbett erwähnt und ein Versuch unternommen, es zum Vorschein zu bringen – erfolglos. In einer ruhigen Minute, so war ich mir sicher, könnte ich die Konstruktion schon zu einem Bett verwandeln, sonst würde es ja so nicht in der Gebrauchsanweisung stehen. Einen Tag später würde ich dem Konstrukteur des Innenraums noch schlimme Dinge wünschen, aber dazu später.

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Zwei Personen, zwei Koffer – Zwei Personen mit Kind, 5 Koffer

Für den Urlaub packen kann ja richtig Spaß machen, sofern man nur für sich die Koffer füllen muss. Mit einem kleinen lebhaften Kind wird nicht nur der Packvorgang zur Herausforderung, auch die Menge ändert sich schlagartig. So kam es, dass sich das Wohnmobil bis oben hin mit Windeln, Nahrung für den Kleinen, Kinderwagen, Spielzeug und viel Gewand füllte. Die Beladung des - eigentlich großzügigen - Stauraums unter dem Doppelbett im Heck des Fahrzeugs erinnerte stark an Tetris und zwischenzeitlich auch mal an Donkey Kong. Glücklicherweise war unser Adria Twin 600 SPT mit vielen Verstaumöglichkeiten ausgestattet und so kamen die Schuhe extra, das Essen extra, die Windeln extra, das Spielzeug extra, …

Auf in den lang ersehnten ersten Campingurlaub mit der Familie

Kindersitz auf die Rückbank geschnallt und los ging es bei angenehm milden Temperaturen in Richtung Bayern. Wer zu Pfingsten unterwegs ist, sollte viel Zeit im Stau einplanen oder wie wir, einen Tag früher losfahren. Mit einem Kleinkind an Bord, könnte das sonst zu ohrenbetäubenden Unannehmlichkeiten führen, so unser Gedanke. Erfreut die „Engstellen“ im Straßennetz gut passiert zu haben, ging es auf überwiegend gut ausgebauten Landstraßen in den Allgäu. Hier wurden wir jedoch schließlich vom Staumonster eingeholt und hatten Glück, dass an jeder Ecke Kühe zu sehen waren, die unser Kleiner laufend mit einem „Muhhh“ grüßte. Sonst wäre es wohl etwas unentspannt geworden. Unser Ziel, Camping Brunnen in Schwangau, kam immer näher und mit jedem gefahrenen Kilometer wurde die Landschaft schöner. Hügel und Wälder wurden von Seen und einer traumhaften Bergkulisse ergänzt, bis schließlich königliche Schlösser das Landschaftsbild zu einem realen Gemälde machten. Mit großer Freude kamen wir schließlich auf die Halbinsel Brunnen, die ich später „die Halbinsel der Seligen“ nennen würde.

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Brunnen – die Halbinsel der Seligen

Der Campingplatz Brunnen in Schwangau – ein Camping.Info Award Gewinner – hat mit seiner Lage den absoluten Jackpot gezogen. Abseits von vielbefahrenen Straßen, direkt am sauberen Forggensee gelegen, rundum bayerische Landidylle und mit Blick auf das Königsschloss Neuschwanstein. Die Zufahrt über eine längere schmale Straße führt an blühende Wiesen, einer Ache und einer Handvoll Häuser bzw. Pensionen vorbei. Direkt am Eingang befindet sich das Restaurant, das - wie sich später herausstellte - sehr gute Speisen auftischt. Der Empfang war freundlich, der vorab gebuchte Stellplatz schnell gefunden. Für viele der Stellplätze gilt die Beschreibung „am See gelegen“, denn selbst aus der dritten Reihe ist der See fast rundum sichtbar. Wir, und vor allem unser Sohn, fühlten sich von Anfang an wohl am Platz. Enten die über die noch freien Stellplätze watschelten waren ebenso ein Magnet für das Kind wie der riesige und bestens ausgestattete Spielplatz. Vor allem der große Sandkasten erfüllte den Unterhaltungsanspruch des Kleinen. Toll war auch der kleine Shop am Platz, der zwar nur das Nötigste führte, dafür aber mit einem Frühstücksservice glänzte. Die Sanitäranlagen waren – wie man es sich bei einem Top-Platz erwartet – äußerst sauber und gepflegt. Interessant war zu erfahren, dass der Forggensee eigentlich ein Stausee ist, der erst gegen Mitte Juni seinen Höchstpegelstand erreicht. Das hielt uns aber nicht vom Baden ab, eher dann noch die Wassertemperatur. Besonders nett wirken die kleinen Inseln vor der Halbinsel, die ein tolles Schwimmziel darstellen.

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Die erste Nacht im Wohnmobil war genau das Gegenteil des Campingplatzes: schrecklich. Der missglückte Versuch das Zusatzbett aufzubauen resultierte in einer grauenvollen Nacht. Nach wenigen Stunden musste das Doppelbett zum Dreierbett umfunktioniert werden. Wer weiß, welche Entfernungen Kinder beim Schlafen zurücklegen können, kann sich die Ruhe in den kommenden Nächten gut vorstellen. Am nächsten Tag wurde dennoch das Programm fortgesetzt und eine kleine Wanderung unternommen. Der Uferweg, der am Campingplatz entlang führt und bis Füssen und weiter reicht, kann absolut empfohlen werden. Die Wanderung entlang des Sees und Weidewiesen mit Kühen löste in uns eine große innere Zufriedenheit aus. Besonders ein Nickerchen am Ufer hatte eine regenerierende Wirkung. Dort kam es mir in den Sinn: Es ist die Halbinsel der Seligen, wo man Ruhe und Entspannung, scheinbar aus dem Nichts, finden kann.

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Auf ins Ländle – Auf in die Heimat

Nach zwei wunderbaren Tagen am Camping Brunnen, inklusive beeindruckendem Farbenspiel am See vor einem Gewitter (siehe Bild oben), war die Zeit gekommen, “Pfiat di” und “Auf Wiedersehen” zu sagen. Weiter ging es wieder durch die bezaubernde Landschaft des Allgäus über fast fahrzeugleere Autobahnen nach Vorarlberg, der Heimat meiner Frau. Zuvor musste aber noch ein Abstecher nach Lindau eingelegt werden, ein Pflichtbesuch wenn man in der Gegend ist. Das tolle an Lindau: Für Reisemobilisten gibt es einen großzügigen Reisemobilstellplatz, den P1 Blauwiese, von dem am Wochenende im 15-Minuten-Takt ein kostenloser Shuttlebus auf die Insel führt. Lindau selbst ist eine kleine aber feine Augenweide, die auch bildlich Einzug in unseren Campingführer „Rund um die Alpen“ gefunden hat. Die berühmte Hafeneinfahrt und das Getümmel entlang des Bodensees waren ein schönes Erlebnis. Auch unser kleiner Camper war von den einfahrenden Schiffen und dem lebhaften Treiben begeistert. Wer Lindau noch nicht kennt, sollte diese Lücke alsbald schließen. Nach dem Mittagessen ein einem – für einen Touristenhotspot günstigen – Restaurant, wurde die Fahrt zum Camping Sonnenberg in Nüziders fortgesetzt. Auch hier erwartete uns ein Camping.Info Award Gewinner und nicht nur das, laut den Bewertungen auf Camping.Info auch der freundlichste Platz in Europa. Wir waren gespannt und so viel sei vorweggenommen, wir wurden absolut nicht enttäuscht.

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Ein echter Campingplatz mit Bergpanorama

Die Ankunft am Panorama Camping Sonnenberg war herzlich. Vor der Rezeption gab es gerade ein geselliges Zusammensitzen einiger Camper. Frau Dünser empfing uns und checkte uns in einem freundlichen Vorarlberger Dialekt ein. Der Platz war sehr gut besucht, somit war die Auswahl der Stellplätze beschränkt. Die Wahl fiel auf jenen Platz, direkt neben dem Wirtschaftsgebäude. Mit Kind an Bord sicher keine schlechte Wahl. Beim Einparken wurde die Rückfahrkamera zu Hilfe genommen – das ging glimpflich aus. Tatsächlich leitete mich die gut gemeinte Hilfestellung viel zu nahe an die Stufe hinunter zum nächsten Stellplatz. Mein Tipp: Wer es gewohnt ist Wohnmobile einzuparken, sollte auf eine Kamera verzichten, da intuitive Entscheidungen dadurch negativ beeinflusst werden können.

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Der erste Rundgang am Platz zeigte, dass es sich hier um einen waschechten Campingplatz handelt. Keine Wellness-Oase, keine Badelandschaften, keine Dauerbeschallung, also genau das Richtige für uns. Das Haus mit den Sanitäranlagen, der Rezeption, Waschbereich und Leseraum mit vielen lokalen Informationen ist einem super Zustand. Das 1999 erbaute Haus wirkt wie neu. Auch die Sanitäreinrichtungen selbst sind bestens gepflegt und waren immer sauber. Eine Solaranlage, der man an der Rezeption über einen Bildschirm beim Arbeiten zusehen kann, sorgt für das warme Wasser und einen nachhaltigen Betrieb. Die Wandermöglichkeiten vom Platz weg und der Blick in die Berge von den terrassenförmig angelegen Stellplätzen sorgen für das perfekte Alpen-Feeling am Platz. Dass der Betreiber am Sonntag dann noch selbst zusammen mit Kollegen zum Alphorn greift und einige Stücke auf dem seltenen Instrument spielt, war für alle Gäste - und besonders für unseren Sohn - ein authentisches Highlight. Ein weiterer Höhepunkt für unseren Kleinen war der gut ausgestattete Spielplatz. In der „Unterhaltungsecke“ am Platz sind neben dem Spielplatz ein Aufenthaltsraum für Jugendliche, eine Tischtennisplatte, ein Spielraum, Sitzgelegenheiten und eine kleine Kletterwand zu finden. Genug also, um einen Schlechtwetter-Blues zu vermeiden!

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Nach nur zwei Nächten verließen wir Camping Sonnenberg und den wundervollen Wallgau wieder und beendeten das Abenteuer Camping mit Kind mit einem positiven Gefühl.

Viel gelernt in kurzer Zeit

Unser Fazit: Camping mit Kind ist großartig, dennoch würden wir einige Dinge beim nächsten Mal anders machen. Ausschlaggebend für die tollsten Erfahrungen war nicht die Tatsache dass wir mit einem Campingfahrzeug unterwegs waren, sondern dass wir an einem Campingplatz waren. Daher ist unsere Überlegung, das nächste Mal (schon mit zwei Kindern), eine Mietunterkunft auf einem Campingplatz zu buchen. Zumindest wird ein kleines Reisemobil nicht mehr in Frage kommen. Dann schon viel eher ein Wohnwagen samt Vorzelt. Mehr Fläche und auch Spielraum bei Schlechtwetter und höhere Mobilität, das wünschen wir uns bei künftigen Campingurlauben. Auch werden wir künftig länger an einem Platz bleiben, um den Reisestress so gering wie möglich zu halten – immerhin ist es Urlaub. Die Auswahl der Campingplätze in unserem Fall war ein Glücksgriff. Familiäre, überschaubare und ruhige Campingplätze machen den Familienurlaub erholsam und damit Eltern sowie Kind(er) glücklich.

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Vela Blu Camping Village in Cavallino-Treporti: Ein Paradies für Groß und Klein

Der Ferienort Cavallino-Treporti liegt auf einer Landzunge an der Adria Italiens und ist Teil der allseits bekannten Lagune von Venedig. Viele Urlauber kennen die Halbinsel bereits und kommen immer wieder nach Cavallino-Treporti um mit der ganzen Familie spannende aber auch erholsame Tage zu erleben. Ein weitläufiger Strand, ein Wasserpark mit allem Drum und Dran und eine umfangreiche Verpflegung vor Ort dürfen im Familienurlaub natürlich nicht fehlen. Beste Voraussetzungen dafür bietet das Vela Blu Camping Village. Der Campingplatz ist auf Camping.Info mit rund 4,2 Sternen bewertet und eignet sich hervorragend für Familien mit Kindern bis zu 12 Jahren, aber natürlich auch für Paare und Senioren. Was auf der 3,4 Hektar großen Anlage alles geboten wird, dazu nun mehr.

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Wasserpark und Strand

Jede Menge Freizeitspaß! Der Wasserpark am Vela Blu Camping Village ist ein wahres Paradies für Groß und Klein. Kids dürfen sich auf ein Becken mit tollem Spielpark freuen und probieren am besten auch die Wasserrutschen vom „Frosch-Turm“ aus. Und was gibt es für die Großen? Ihr könnt im Schwimmbecken bei einer Hydromassage oder auf der Sonnenterrasse gemütlich ausspannen und das Geschehen rundherum entspannt beobachten. Wer doch lieber im Wasser der italienischen Adria schwimmt und planscht, findet am Privatstrand des Campingplatzes bequeme Liegen und Sonnenschirme vor. Natürlich bietet sich an warmen Sommertagen auch ein fruchtiges Eis für den Genuss zwischendurch an. Für aktive und abenteuerlustige Camping werden verschiedene Wassersportarten angeboten.

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Unterkünfte und die neue Residence Aurora

Ihr könnt euch zwischen großen, schattigen Stellplätzen direkt am Strand oder komfortablen Maxicaravans mitten im kühlen Pinienwald entscheiden. Ab Sommer 2017 steht eine weitere top ausgestattete Mietunterkunft zur Verfügung – die Residence Aurora. Sechzehn 40 – 50 m² große Appartements mit geräumiger Veranda, gemütlichem Ambiente und modernster, umweltfreundlicher Einrichtung warten auf die ersten Gäste. Die neue Unterkunft lässt keine Wünsche offen: Sie verfügt über eine Geschirrspülmaschine, eine Waschmaschine, ein großes Badezimmer mit Hydromassage-Dusche, Bettwäsche, Handtücher und WLAN-Verbindung.

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Animation Ausflüge und Restaurant

Gute Unterhaltung und unvergessliche Erfahrungen sind am Vela Blu Camping Village garantiert! Das eingespielte Animationsteam kümmert sich um ein aufregendes Sportprogramm, belebende Fitnessübungen und lustiges Gruppentanzen, während die kleinen Gäste liebevoll vom sympathischen Maskottchen „Bibo“ und seinen Helferlein im Miniclub unterhalten werden. Doch auch Ausflüge in die vielfältige Umgebung sind ein heißer Tipp. Die romantische Lagunenstadt Venedig ist auf alle Fälle einen Besuch wert! Und wer sich nach einem erlebnisreichen Tag auf internationale Gerichte und köstliche, lokale Speisen freut, schaut am besten im platzeignen Restaurant vorbei. Verschiedenste Pizzen, sorgfältig ausgewählte Fleisch- und Fischgerichte sowie Meeresfrüchte, frisches Gemüse und erstklassiger Wein stehen auf der Speisekarte.

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Ca’ Pasquali Village: Entspannung und Vergnügen in Cavallino-Treporti

Zwischen Jesolo und Venedig, direkt an der Adriaküste, finden Camper einen der beliebtesten Badeorte Italiens vor. Obwohl es sich um eine der jüngsten Gemeinden des Landes handelt, ist Cavallino-Treporti mittlerweile jedem Urlauber im deutschsprachigen Raum ein Begriff. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Vielfältige Landschaften, ein herrlicher Sandstrand und das kristallklare Meer – die Gegebenheiten auf der zauberhaften Halbinsel sind einfach optimal für einen entspannten Aufenthalt im Kreise der Familie. Gleiches gilt für Camping Ca’ Pasquali Village, ein Feriendorf, welches den Dualismus Cavallinos perfekt widerspiegelt. Während im Wasserpark oder am Privatstrand Spaß und Vergnügen an der Tagesordnung steht, lädt der übrige Teil des Areals mit wunderbaren Blumenanlagen und von Pinien gesäumten Wegen zum Durchatmen und Erholen ein.

Ca’ Pasquali Village

Inmitten des 9 ha großen Pinienwaldes liegen die Stellplätze, die in drei verschiedenen Kategorien verfügbar sind. Außerdem stehen euch komfortabel ausgestattete Maxicaravans und zweistöckige „Sky Lodge-Zelte“ mit exklusivem Ausblick zur Verfügung. Ein absolutes Prunkstück des Feriendorfs ist die neue Sanitär- und Serviceanlage. Hier trifft architektonische Raffinesse auf Funktionalität. Optisch nimmt die Anlage die Gestalt von Segelschiffen und exotischen Inseln an, während im Inneren vom verspielten Baby Room über trendige Waschräume bis zu privaten Familienbadezimmern alles vorhanden ist. Auf kulinarischer Ebene erwarten euch schließlich ein Restaurant/Pizzeria, eine Crêperie/Eisdiele, die Poolbar, ein Kiosk und ein Supermarkt mit großem Sortiment.

Ca’ Pasquali Village

Für Familien unumgänglich ist der berühmte Sandstrand von Cavallino-Treporti. Der flache Einstieg ins Meer, mehrere Beachvolleyballfelder, die Bibo-Play Strandzone sowie diverse Wassersportaktivitäten garantieren unterhaltsame Stunden für Groß und Klein. Ein weiteres Highlight ist der riesige Wasserpark, der mit zehn verschiedenen Becken, rasanten Wasserrutschen und lustigen Wasserspielen beeindruckt.

Ca’ Pasquali Village

Und auch das tägliche Animationsprogramm hält einige Überraschungen bereit. Bereits wenige Stunden nach Sonnenaufgang startet das abwechslungsreiche Programm mit amüsanten Spielen und sportlichen Aktivitäten. Darüber hinaus werden regelmäßig Schwimm-, Tauch-, Segel- und Surfkurse angeboten. Eine gelungene Mischung aus Spiel, Sport und Kreativität genießen auch Kinder und Jugendliche im Miniclub bzw. Junior Club. Kulturinteressierte Camper kommen hingegen kaum um einen Ausflug ins romantische Venedig herum. Bei dieser Gelegenheit solltet ihr auch die daneben liegenden Inseln Burano, Torcello und Murano besuchen, denn jede der Inseln punktet mit einem ganz speziellen Flair.

France 4 Naturisme: Acht herausragende FKK-Campingplätze in Frankreich

Für Fans der Freikörperkultur ist diese nicht bloß ein temporäres Phänomen, sondern vielmehr eine Lebensart, man könnte gar sagen eine eigene Philosophie. Hinter dem Begriff Naturismus steckt viel mehr als der erste Blick vermuten lässt. Freiheit, Offenheit, Toleranz, in völligem Einklang mit sich selbst und der Natur – all das beschreibt den Grundgedanken der Freikörperkultur sehr treffend. Damit auch der Campingurlaub zum textillosen Vergnügen wird, bieten wir euch einen ersten Überblick zum Thema FKK-Camping in Frankreich.

France 4 Naturisme Logo

Frankreich ist als wahre Hochburg des FKK-Campings bekannt. Doch wie findet man unter allen geeigneten Campingplätzen seinen persönlichen Favoriten? Diese Frage stellte sich auch France 4 Naturisme, eine Gruppe von acht erstklassigen FKK-Campingplätzen. Um unterschiedlichste Bedürfnisse und Wünsche zu befriedigen, verfügen die Campingdörfer über ein besonders breites Leistungsspektrum. Acht individuelle Anlagen – geeint durch die Werte der Freikörperkultur. Seit mehr als 20 Jahren gilt France 4 Naturisme als Vorreiter und bedeutender Förderer einer familiären Freikörperkultur. Der Respekt vor sich selbst, vor seinen Mitmenschen und vor der Umwelt – dieser Leitgedanke ist fundamentaler Bestandteil auf allen Plätzen der Gruppe. Sie befinden sich in einigen der schönsten Regionen Frankreichs, wo die Ruhe der Natur und der Charme der jeweiligen Orte perfekt miteinander harmonieren.

Ihr wollt an die Atlantikküste? Dann sind das F4N Euronat auf der Halbinsel Médoc, die Domaine La Jenny in der Gironde oder die Domaine Arnaoutchot in Les Landes eure erste Wahl. Wenn das Mittelmeer euer bevorzugtes Reiseziel darstellt, dann seid ihr mit Sicherheit begeistert vom Camping Serignan Plage Nature im Hérault. Für traumhaftes Inselfeeling mit paradiesischen Felsbuchten und atemberaubenden Gebirgslandschaften gibt es keine Alternative zum Riva Bella Thalasso & Spa Resort auf Korsika. Wer die sagenhaften Reichtümer der Ardèche und der Provence entdecken möchte, für den lohnt sich hingegen ein Aufenthalt in der Domaine de La Sablière oder in der Domaine de Belezy. Falls ihr jedoch die Stadt der Liebe mit ihren unzähligen Sehenswürdigkeiten vorzieht – das F4N Héliomonde liegt rund 50 Kilometer außerhalb von Paris.

Camping Serignan Plage Nature

Egal, für welches der FKK-Campingdörfer ihr euch entscheidet, überall bereichern Sportaktivitäten, Ausflüge, kulinarische und kulturelle Entdeckungsreisen sowie Spas, Balneo- und Thalassotherapiezentren euren Urlaub. Wir wünschen allen Freunden der Freikörperkultur einen schönen Campingsommer 2017!